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Mündlich Logo Examen (Fach) / Einführung in die Logo (Lektion)
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- Indikation Angebrachtsein einer medizinischen Maßnahme bei Störungen im Spracherwerb/Sprachgebrauch ICF , ICD-10
- Verordnung Rezept mit Indikation
- Arbeitsaufträge der Logopädie 1) Diagnostik (& Erstgespräch) 2) Therapieplanung 3) Therapie 4) Evaluation 5) Abschlussgespräch Über alles Doku & Kommunikation mit Systempartnern
- SOAP? =Mittel zur Ordnung der Befundergebnisse Subjektive Infos (vom Patienten) Objektive Infos (Testdaten) Assessment (Befund) Planung
- Übergeordnetes Ziel = Optimierung der sprachlichen Handlungsfähigkeit (Aktivitäten) der Betroffenen und damit Erweiterung ihrer Teilhabe (Partizipation) am sozialen Leben.
- Operative Ziele = konkrete Teilziele, handlungsleitend, mit SMART und mithilfe Evaluationsplanung auf Tauglichkeit überprüft
- Fachärztliche Leitlinien = wissenschaftlich fundierte Handlungsempfehlungen der Ärzte (= aktueller Stand der Wissenschaft)
- Heilmittelrichtlinien = für gesetzliche Krankenkassen verbindlich = regeln die Versorgung der Versicherten mit Heilmitteln (Logo, Ergo,Physio,Podologie) hinsichtlich Indikation, welche Art, Umfang
- ICD-10 - der WHO = Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten - in Dtld. sind Ärzte verpflichtet Diagnose nach ICD-10 zu verschlüsseln
- Aufgaben der Diagnostik? 1) Störung ja/nein?, Differenzialdiagnose 2) Individueller Befund - Diagnose - Individuelles Störungsbild (Symptome) - Schweregrad der Störung ( Körperfunktion) - Schweregrad der Folgen ( Aktivität und Partizipation - Barrieren (Personen- und Umweltfaktoren) - Förderfaktoren (") 3) Hinweise für Therapieschwerpunkte
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- Voraussetzung für Feststellung einer Schädigung? Vergleichswerte = qualitative/quantitative Normen 1) Kinder: altersbezogene Normen d. sprachlichen Leistung 2) Erwachsene: Normen f. die von Sprachgesunden zu erwartenden Leistungen
- Therapieplanung: Wie Entscheidungsprozess? Shared decision making
- Reflektierte Praxis (Clinical reasoning) Reflektierte Wahl der Therapiemethoden: - Theoretische Grundlagen - Indikation? - Erfahrung, Reflexion? - Wissenschaftliche Evidenzen für Wirksamkeit
- Evidenzbasierte Praxis - medizinische Leitlinien - Standards der Berufsgruppen (z.B. auf dbl)
- Auf welcher Ebene ist der Nachweis für den Rehaerfolg ersichtlich? Auf der Ebene der Teilhabe (Aktivität und Partizipation)
- SMART-Prinzip S= spezifisch M= messbar A= erreichbar R= relevant T= zeitlich umsetzbar
- Evaluationsvorgehen 1) Therapiebeginn: Befunderhebung liefert Ausgangsdaten (Baseline) 2) Zwischenevaluation : Whd. standardisierter u. normierter Tests 3) Abschlussevaluation : Beurteilung durch P. und A. 4) Follow-Up: Kontrolle der Stabilität des Therapieerfolges
- Common ground? = abstrakter gemeinsamer Wissensraum, der zwischen Kommunikationspartnern besteht