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Kognition/ Sensorik und kognitive Psychologie (Fach) / Wahrnehmungspsychologie (Lektion)
- Größenkonstanz - „Das Prinzip der Größenkonstanz besagt, dass die Größe eines Objekts als relativ konstant wahrgenommen wird, selbst wenn wir das Objekt aus unterschiedlichen Distanzen betrachten, wodurch sich die Größe seines retinalen Abbilds verändert“
- Größen-Distanz-Skalierung Gw = K x Gr x D Gw …wahrgenommene Größe des Objekts K …Konstante Gr …Größe des Netzhautbildes D …wahrgenommene Distanz des Objekts
- Optische Täuschungen – nochmals Die Müller-Lyer-Täuschung Ponzo-Täuschung Ames´scher Raumm Mondtäuschung
- Objektwahrnehmung 1. Gestaltprinzipien - Sind Wahrnehmungen ausschließlich aus elementaren Empfindungen aufgebaut? Dies war die Auffassung von W. Wundt (Strukturalismus) - --> Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile - Bereits von Chr. von Ehrenfels (1859 – 1932) als „Gestaltqualitäten“ (1890) formuliert: - Übersummativität: - Transponierbarkeit
- Objektwahrnehmung Figur-Grund Trennung - Kippfiguren (Rubin, 1915) - Was wird zur „Figur“? - Symmetrisch geformte Bereiche - Konvexe Formen - Umschlossene Bereiche - Muster mit kleinen Flächen - Vertikale oder horizontale Orientierungen - Bedeutung
- Objekterkennung anhand elementarer Teilkörper - I. Biederman (1981): Es werden nicht unterschiedliche Merkmale (z.B. Form, Farbe) zu einem Objekt integriert, sondern elementare Teilkörper (Geone) - Prinzip der Rückgewinnung der elementaren Teilkörper: Objekt kann dann identifiziert werden, wenn die Identifikation der wichtigsten Geone gelingt.
- Recognition-by-Components (Biederman, 1987) -Geone: - Geometrische Objekte - Grundmuster oder Grundobjekte aus denen Objekte zusammengesetzt werden - 36 Geone werden angenommen - Aus 3 Geonen können 150 Millionen Objekte geformt werden.
- Verarbeitungsrichtung: Top-down vs. Bottom-up - Bottom-up: Verarbeitung beginnt bei den Elementarmerkmalen (datengesteuert) - Top-down: Verarbeitung geht von Bedeutung,Wissen oder Kontext aus (konzeptgesteuert
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