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Allgemeine Fachoffene Didaktik (Fach) / 4 Reflexion (Lektion)
Reflexion nach dem Implementationsmodell
Diese Lektion wurde von mariechen12 erstellt.
- Resultat des Lernprozesses kann sein, dass anderer Abschluss den weiteren Unterrichtsverlauf stört nach der didaktischen Handlung ist vor der didaktischen Handlung besondern bei mehreren geplanten Lerndurchgängen ist es wichtig den antizipierten Abschluss zu erreichen, um Zeit und Nerven zu sparen überhaupt einen Abschluss zu erreichen und der vorgesehene Abschluss sind Erfolgskomponenten
- Wie sehen die Revisionsverfahren aus? sollte man nach mehrmaligen Wiederholungen nicht zum Ziel kommen, muss man die Entscheidungen aus dem Entscheidungsfeld überdenken: hat man die richtigen Medien eingesetzt? hat man die Schwerpunkte richtig gesetzt? hat man die zeitlichen Schritte richtig eingeteilt? führt die Wiederholung des revidierten Curriculus nicht zum Ziel, muss der ganze abduktive Prozess nochmal durchlaufen werden: Redifinition der Lehrintention Rekonstruktion der Situation Redefinition der Erziehungsziele Zielgruppe verändert sich nicht Grundwerturteile werden erst durch gesellschaftliche Debatten und politische Umbrüche rekonstituiert
- Welche Kenntnisse sind für eine wissenschaftlich begründete Evaluation notwendig? Modelltheorie Skalentheorie Gütekriterien klassische und probabilistische Testtheorien (norm- vs. kriteriumsorientierte Testung) Konstruktionsmerkmale von Tests (Aufgabenschwierigkeit, -trennschärfe, -unabhängigkeit)
- Modelltheorie Prototyp - empirisches Relativ: zu messende Phänomen = Lernfortschritt Modellrelation - relationstreue Abbildungsfunktion: Repräsentationssatz: Abbildung isomorph bzw. homomorph Eindeutigkeitssatz: Zuverlässigkeit von Operation und Transformation Modell - syntaktisches Relativ: numerischer Term funktional/formaler Term sprachlicher Term →kann nur eine homomorphe abbildung sein, eine isomorphe wäre eine geklonte Situation Modell steht nur für einen Prototyp, da in ähnlicher Anwendung der syntaktische Relativ dem empirischen Relativ zugeordnet werden kann
- Skalentheorie non-parametrische Skalen: zur Berechnung von Median, Quantil, Maxima/Minima, Ko-Variation Nominalskala (Bezeichnung) Ordnialskala (Ordnung) parametrische Skalen: zur Berechnung von arithm. Mittel, Varianz, Standardabweichung, Korrelation Intervallskala (gleiche Abstände) Rationskala (Verhältnisskala mit absolutem Nullpunkt) → im schulischem Zusammenhang lassen sich oft nur Ordnialskalen finden (Noten), die unter Bezugnahme der Gruppe erstellt werden, wodurch es z.B. zwischen Schulen und Ländern zu Unterschieden kommt
- Gütekriterien Objektivität Reliabilität Validität Ökonomität Objektivität eigentlich nicht möglich, da der Lehrer selbst das Messinstrument ist wenn Objektivität nicht besteht kann es nicht reliabel sein, wenn es nicht reliabel ist kann es auch nicht valide sein
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