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Biospychologie (Fach) / Emotionen (Lektion)
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- Was sind Emotionen? vorübergehende Zustände bestehend aus: subj. Empfindungen Handlung bzw. Handlungsbereitschaft veränderte Kognitionen (Aufmerksamkeit, Bewertung, Gedächtnis) physiolog. Aktivierung
- Was sind Emotionen? vorübergehende Zustände bestehend aus: subj. Empfindungen Handlung bzw. Handlungsbereitschaft veränderte Kognitionen (Aufmerksamkeit, Bewertung, Gedächtnis) physiolog. Aktivierung ->>Y> Emotionen als Motive (Lust/Schmerz)
- Für was ist medialer Präfrontallappen zuständig? Planung und Emotion
- Theorie der Evolution von Emotionen Emotionsausdrücke sind evolutionär bedingt -> entstanden aus Verhaltneswiesen die anzeigen was ein Tier als nächstes tun wird -> sind diese V.Weisen adaptiv, wurden sie vererbt Antithese: gegensätzliche Botschaften werden durch gegensätzliche Haltungen/Bewegungen signalisiert -> bei Mitgleidern eienr Art gehen sie mit denselben Zustädnen einher
- Kontrolle des Gesichtsausruckes willkürlich / unwillkürlich falsche/echte Gesichtsausdrücke Unterscheidung durch: Mikroexpressionen Duchenne Lächeln
- Wie wird Gesichtsausdruck gesteuert? N. facialis, trigeminus
- Vers. Emotionen Freude Trauer Ekel Ärger Furcht Überraschung
- Universalität von Gesichtsausdrücken Basisausdrücke sind nicht gelernt und kulturunabhängig primäre Gesichtsausrücke -> es gibt Mischungen aus diesen sechs primären Ausdrücken display rules
- James Lange emotionsauslösende Signale werden vom Cortex empfangen udn interpretiert -> via ANS Verändeungen in den viszeralen Organen und via SNS in der Muskulatur -> dies führt zu Emotionsempfindungen
- Cannon-Bard emomtionsrelevante Reize haben 2 exitatorische Effekte: - lösen EMpfindungen im Gehirn aus - induzieren emotionalen Ausdruck via ANS und somatischem NS ->>> Effekte sind nicht kausal miteinander verbunden
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- Belege für Gegen Cannon Bard und James-L. Befunde bei Querschnittsgelähmten - Facial Feedback-Ex
- Beispiel für Theorie der Evolution der Emotionen Beispeil Drohgebärden: frühe Komponenten eines KAmpfes Überlebensvorteil für Individuen mit wirksamen Signalen Primaten: Anstarren, Blickabwernden
- wichtige Faktoren auf Stressreaktion bei Individum: Kontrolle und Vorhersagbarkeit
- Auswirkungen früher Stressexpositionen vorgeburtliche Belastungen..... -> langfrisitge Veränderungen im endokrinen und NS -> veränderte Reagibilität auf spätere Belastungen
- Rolle von sensitiven Phasen negative oder auch protektive bzw. salutogene Konsequenzen - z.B: pränataler Stress, Isolation !!! Handlinh!!!! maternale Fürsorgae
- Antigene Unterscheiden fremde Zellen von Körperzellen
- Abwehrmechanismen unspezifische Barrieren: Haut, Schleimhäute, Phagozytose spezifische Barrieren: zelluläre Immunantowrt humorale Immunantwort, antikörpervermittelt