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Allgemeine Fachoffene Didaktik (Fach) / 1.3 Allgemeine und nicht bestimmte Didaktik - Konsequenzen für die diaktische Th (Lektion)

Einführung

Diese Lektion wurde von mariechen12 erstellt.

Lektion lernen

  • Wie sollte der Lebensweltbezug aussehen? Schule sollte nicht die Welt immitieren, weil der Unterschied zu dieser sie legimitiert trotz didaktischer Schutzfunktion und ökonomischer Funktion muss Lebensweltbezug hergestellt und bewahrt werden Lehrer sollten keine reine Wissenabfrage mit Faktenwissen produzieren, sondern Fakten in Rahmen einsortieren
  • Was sind didaktisch gesehen die zwei Lernorte? Lernonrt der Erkenntnis: analytisch, mitteilbar, intersubjektiv Lernort der Erfahrug: systemisch (ganzheitlich), ipsativ   Achtung: Einbettung z.B. im Betrieb die Unterweisung (situative Erziehung) z.B. in der Schule der heimliche Lehrplan (hidden curriculum)
  • Sollte es für die zwei Lernorte unterschiedliche Didaktiken geben? Lernort der Erfahrung = Teil des Lebens und deswegen nur mit "Fallenstellerdidaktik" gestaltbar (Emil, Lernarrangement) erzieherische Wirksamkeit an alle Orten möglich (z.B. Vorbildverhalten), ist aber kein didaktisches Handeln, da dies bewusstes Verhalten ist  
  • Wie sollte die Didaktik für den erkenntnisstrukturierten Lernort aussehen? Postulat 1: muss helfen, analytische Grundstruktur erkenntnisorientierten Lernens bewusst zu machen und in gezieltem didaktischem Handeln auszugestalten. Postulat 2: muss helfen, praktische Lebensweltbezüge systematisch zu reflektieren und Erkenntnisse in Lebensvollzüge zu transferieren. Spannungsverhältnis sollte bewusst sein und professionell drauf reagieren didaktisch vermittelte Erkenntnis sollte immer hinterfragt, übertragen und auf Gehalt analysiert werden
  • Wie sind die Postulate im Zusammenhang mit dem Gesamtkonzept der Allgemeinen Fachoffenen Didaktik zu sehen? zu Einhaltung der Ansprüche wird sich das Konzept an Allgemeinheit (Adressatenoffenheit) Nicht-Bestimmtheit (Fach-bzw. Inhaltsoffenheit einer modellhaften Darstellung der Strukturkomponenten und der Prozeßkomponenten in der professionellen Lerh-Lern-Interaktion versuchen.
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