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Volkswirtschaftslehre Semester 1 (Fach) / VWL (Lektion)

VWL die wichtigsten Begriffe

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  • Regel Nr. 1 10 Volkswirtschaftliche Regeln Alle Menschen stehen vor abzuwägenden Alternativen 
  • Regel Nr. 2 10 Volkswirtschaftliche Regeln Die Kosten eines Gutes bestehen aus dem, was man für dessen Erwerb aufgibt  => Opportunitätskosten 
  • Regel Nr. 3 10 Volkswirtschaftliche Regeln Rational entscheidende Menschen denken in Grezbegriffen  => nur wenn der Grenznutzen größer ist als die Grenzkosten kommt es zur Handlung 
  • Regel Nr. 4 10 Volkswirtschaftliche Regeln Menschen reagieren auf Anreize 
  • Regel Nr. 5 10 Volkswirtschaftliche Regeln Durch Handel kann es jedem besser gehen   die Regeln 5 und 6 beschreiben wie Märkte zusammenwirken  => selbst bei absolutem Vorteil in allen Bereichen ist der Handel aufgrund von komparativen Vorteilen für beide Parteien vorteilhaft 
  • Regel Nr. 6 10 Volkswirtschaftliche Regeln Märkte sind gewöhnlich gut für die Organisation des Wirtschaftslebens  => Spezilisierung aufgrund des komparativen nicht aufgrund des absoluten Vorteils => Unsichtbare Hand Adam Smith (die Menschen maximiert aufgrund von streben nach persöhnlichem Gewinn die Wohlfahrt ohne ihre eigene Kenntnis)   die Regeln 5 und 6 beschreiben wie Märkte zusammenwirken 
  • Regel Nr. 7 10 Volkswirtschaftliche Regeln Regierungen können manchmal die Marktergebnisse verbessern    => Staatliche Instrumente (Polizei, Feuerewehr) => Eigentumsrechte (Recht auf Grundbesitz, Patentrecht) => Marktversagen (Kartelle, Externalitäten) => Interveniert zur Steigerung der Effizienz, Förderung der Gerechtigkeit 
  • Regel Nr. 8 10 Volkswirtschaftliche Regeln Der Lebensstandart eines Landes hängt von seiner Fähigkeit ab Waren und Dienstleistungen zu produzieren.   Die Regeln 8-10 sind die Regeln zur Funktion der gesamtwirtschaftlichen Steuerung 
  • Regel Nr. 9 10 Volkswirtschaftliche Regeln Die Preise steigen wenn zu viel Geld in Umlauf gesetzt wird    => Geldmengenwachstum  Die Regeln 8-10 sind die Regeln zur Funktion der gesamtwirtschftlichen Steuerung
  • Regel Nr. 10 10 Volkswirtschaftliche Regeln Die Gesellschaft hat kurzfristig zwischen Arbeitslosigkeit und Inflation zu wählen  => gemessen durch das Beschäftigungsniveau - Höhe der Beschäftigung 
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  • Marktmacht Die Fähigkeit des Einzelnen oder einer kleiner Gruppe den Marktpreis maßgeblich zu beeinflussen 
  • Produktivität Die Menge der pro Arbeitsstunde produzierten Waren und Dienstleistungen 
  • Inflation Ein Anstieg des Preisniveaus einer Volkswirtschaft 
  • Konjunkturzyklus Schwankungen der Wirtschaftstätigkeit mit Beschäftigungen und Produktion 
  • Marginale Veränderungen Abwandlungen eines bestimmten Aktionsplans durch kleinste Veränderungen 
  • Anreiz Etwas das eine Person zum Handeln bewegt
  • Marginaler Nutzen Grenznutzen also der Nutzen einer zusätzlich produzierten Einheit 
  • Grenzkosten Marginale Kosten, die Kosten einer zusätzlichen Einheit 
  • Marktwirtschaft Eine Volkswirtschaft die ihre Ressourcen durch die dezentralisierten Entscheidungen zahlreicher Haushalten und Unternehmungen zuteilt, die auf den Märkten für Güter und Dienstleistungen (also Güter und Faktormärkte) zusammenwirken  
  • Eigentumsrechte Das Recht des Individuums Eigentum an kanppen Ressourcen zu besitzen und darrüber zu verfügen 
  • Marktversagen Eine Situation in der es einem sich selbst überlassenen Markt nicht gelingt seine knappen Ressourcen effizient zuzuteilen  => Externalitäten => Marktmacht   
  • Externalität Auswirkung des Handels einer Person auf die Wohlfahrt  eines  unbedteiligten dritten 
  • Komparativer Vorteil Opportunitätsvorteil des Produzenten bei der Erzeugung eines bestimmten Guts
  • Produktionsmöglichkeitenkurve Ein Graph der die verschiedenen Outputkobinationen einer Volkswirtschaft mit den gegebenen Produktionsfaktoren und den technischen Mitteln möglich sind x-Achse: Produktion des ersten Guts y-Achse: Produktion des zweiten Guts also ich kann 500 Kuchen und 500 Brote herstellen oder 1000 Brote und gar keinen Kuchen.
  • Effizientes Produktionsergebnis Jede Outputkombination die auf der Produktionsmöglichkeitenkurve liegt. 
  • Mikroökonomik Die Analyse davon wie Haushalte und Unternehmungen Entscheidungen treffen und wie diese auf den Märkten zusammenwirken 
  • Makroökonomik Die Untersuchung gesamtwirtschaftlicher Phänomenge einschließlich Arbeitslosigkeit, Inflation und Wirtschaftswachstum 
  • positive Aussage ist deskriptiv, also beschreibend positive Aussagen sagen aus wie die Welt ist  also sowas wie: der Markt hat kurzfristig zwischen Arbeitslosigkeit und Inflation zu wählen 
  • normative Aussage Sagt aus wie die Welt sein sollte, aber nicht ist   man sollte auf Begriffe wie sein oder sollte achten, oder generell auf etische Aspekte
  • normative Aussage Sagt aus wie die Welt sein sollte, aber nicht ist   man sollte auf Begriffe wie sein oder sollte achten, oder generell auf etische Aspekte
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  • Effizienz eigenschaft einer Gesellschaft so viel wie möglich aus ihren knappen Ressourcen herauszuholen
  • Gerechtigkeit Eigenschaft einer Gesellschaft die wirtschaftliche Wohlfahrt gerecht unter den Mitglieder zu verteilen 
  • Markt Gruppe potentieller Käufer und Verkäufer eines bestimmten Guts 
  • Wettbewerbs oder Konkurrenzmarkt Ein Markt mit sehr vielen Nachfragern und Anbietern, sodass der Einzelne einen sehr verschwindend kleinen und ihm selbst unbekannten Einfluss auf den Markt hat
  • Mengenanpasser/ Preisnehmer Sie betrachten den aktuellen Marktpreis als gegeben
  • vollkommener Markt gleiche Produkte, vollständige Konkurrenz, ,Strategieunfähigkeit
  • unvollkommener Markt Ungleiche Produkte, persöhnliche räumliche und zeitliche Unterschiede, fehlende Marktübersicht 
  • Nachfrage Die Gütermenge die die Konsumenten erwerben können und wollen
  • Gesetz der Nachfrage Bei sonst unveränderten Randbedingungen sinkt die nachgefragte Menge eines Gutes bei einem Preisanstieg 
  • Sättigungsmenge Mehr wird nicht konsumiert, der Bedarf ist völlig gedeckt
  • Prohibitivpreis So hoher Preis das nichts mehr konsumiert wird
  • Marktnachfrage Summe aller individuellen Nachfragemengen nach Waren und Dienstleistungen 
  • Normales Gut Ein Gut dessen nachgefragte Menge mit zunehmendem Einkommenszuwachs ansteigt
  • Inferiores Gut Ein Gut dessen nachgefragte Menge mit einem Einkommensanstieg  abnimmt (Beispiel: Bustickets)
  • Substitut Zwei Güter bei denen der Preisanstieg des einen Guts einen Nachfrageanstieg des anderen hervorruft
  • Komplemente Zwei Güter bei denen ein Preisanstieg des einen Gutes zu einem Nachfragerückgang des anderen führt (Beispiel: linke schuhe-rechte schuhe)                   Benzin- Autos
  • Angebotsmenge Die Gütermenge die Produzenten verkaufen wollen und können
  • Gleichgewicht Angebot und Nachfrage sind gleich
  • Gleichgewichtspreis Der Preis der Angebot und Nachfrage zur Übereinstimmung bringt
  • Gesetz des Angebots Bei sonst unveränderten Rahmenbedingungen steigt die angebotene Menge wenn der Preis des Guts steigt