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klinische (Fach) / systemische Paradigma (Lektion)

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Diese Lektion wurde von Chrissy90 erstellt.

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  • Grundlagen - im Gegensatz zu den klassischen tiefenpsychologischen Schulen hat die systemische Therapie viele Gründer - Grundlagen: Systemtheorie und der Konstruktivismus
  • Systemisches Menschenbild - der mensch wird als biologisches und soziales Wesen betraachtet - auf ein "DU" einer sozialen Gemeinschaft angewiesen - durch das Du entsteht eine relevante unterscheidung, demgegenüber die persönliche als soziale IDentität Gestalt gewinnt - biologische, psychische und soziale Systeme sind bestimmtend füreinander
  • systemiker interessieren sich für - zusammenhänge - wechselbeziehungen - kommunikation - beziehungen
  • Störungsverständnis - werden als interaktionell erzeugte gemeinschaftsleistungen verstanden, dh die präsentierte störung gilt als bestmögliche Lösung für das system
  • Ludwig von Bertalanffy - begrüdner der systemtheorie -system ist einheit aus elementen, mehr als deren summe elemente haben beziehungn und solche wechselwirkungen können über egeisncahften der elemente hinausgehendes bewirken
  • Double-blind theory - bezieht sich auf sit in der sich die person in abhg position befinden - anpassung ist nötig - die übergeordnete ebene bestimm weitesgehend die rahmenbedingungen an die sich die abhg  person anpassen müssen
  • Paul Watzlawick sein ansatz: - kommunikationstheoretisch mit Fokus auf Pragmatik - systemtheoretischer Hintergrund - Konstruktivistisch
  • Gesrötrte Kommunikation als Axiombrechung 1) Brechung des Axioms: man kann nicht nicht kommuniziren 2) Jede Kommunikation hat einen Inhalts und einen Beziehungsaspekt, wobei lezterer den ersteren bestimmt 3) die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktion der Kommunikationsabläufe seitens der Partner bedingt 4) Unberücksichtigung des Axioms "Menschliche Kommunikation bedient sich digitaler und analoger Modalitäten ( mit analogen Beziehungsebene vermittlet mit digitalen die Inhaltsebene) zwei Kommunikationswesien laufen gleichzeitig ab inhaltich-verbaler (=digitaler) und averbal-beziehungsfokussiert (=analoger) informationsaustausch. es ist unmöglich letzteren zu vermeiden 5) Zwischenmenschliche Kommunikationsabläufe sind entweder symmetrisch oder komplementär, je nachdem, ob die Bezeihung zwischen den Partnern auf Gleichheit oder Unterschiedlichkeit beruht
  • Gesrötrte Kommunikation als Axiombrechung 1) Brechung des Axioms: man kann nicht nicht kommuniziren 2) Jede Kommunikation hat einen Inhalts und einen Beziehungsaspekt, wobei lezterer den ersteren bestimmt 3) die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktion der Kommunikationsabläufe seitens der Partner bedingt 4) Unberücksichtigung des Axioms "Menschliche Kommunikation bedient sich digitaler und analoger Modalitäten ( mit analogen Beziehungsebene vermittlet mit digitalen die Inhaltsebene) zwei Kommunikationswesien laufen gleichzeitig ab inhaltich-verbaler (=digitaler) und averbal-beziehungsfokussiert (=analoger) informationsaustausch. es ist unmöglich letzteren zu vermeiden 5) Zwischenmenschliche Kommunikationsabläufe sind entweder symmetrisch oder komplementär, je nachdem, ob die Bezeihung zwischen den Partnern auf Gleichheit oder Unterschiedlichkeit beruht
  • Gestörte Kommunikation: Paradoxien ( Bsp. "Doppelbindung") - wieg ehts? gut abr zittert
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  • die bedeutendste therapeutische Technik (paradoxe Interventionen (= therapeutische Doppelbindungen) als a) Symptomverschreibung: absichtliche Herbeiführung des symptomatischen Verhaltens -> erleben von Kontrolle, änderung durch nciht-änderung b) Paradoxe verhaltensaufforderungen allgemeiner Art: bsp* Reaktion des Therapeuten auf Besserung des Patienten: „Das gehtein bisschen zu schnell􀁬.
  • Familientherapie -bezeichnet ein therapeutisches Setting, in demmithilfe der Familienmitglieder gemeinsam nach Lösungen für ein Gesundheits- oder Beziehungsproblem eines oder mehrerer Patienten gesucht wird- Stierlin spricht von einem» existenziell bedeutsamenBeziehungssystem«
  • Grundelemente - Mehrgenerationenperspektive- Experimentell-erlebnisorientiere Orientierung- strukturell-kybernetische Perspektive- Perspektive der Selbstorganisation- narrative Perspektive
  • Mehrgenerationenperspektive betrachtet klinische Probleme bevorzugt mit derPerspektive- Ungelöster familiärer Vermächtnisse undLoyalitäten,- überfordernder familiärer Delegationen (Stierlin1978) -sowie unausgeglichener »Schuld- undVerdienstkonten« zwischen Generationen
  • Experimentell-erlebnisorientere Orientierung - betrachtet klinische Probleme v. a. unter demGesichtspunkt des blockierten Emotionsaustauschs  - der Regulation des Selbstwertes  - der Nähe-Distanz-Wünsche zwischen einander nahestehenden Menschen.  - Sie stellt eine Brücke zwischen systemischen undhumanistischen Konzepten dar  - Bekannte Vertreter! Virginia Satir! Carl Whitacker
  • 5 Freiheiten Die Freiheit zu sehen und zu hören, was im Moment wirklich da ist,- anstatt das, was sein sollte, gewesen ist oder erst sein wird. Die Freiheit, das auszusprechen, was ich wirklich fühle und denke,- und nicht das, was von mir erwartet wird ! Die Freiheit, zu meinen Gefühlen zu stehen,- und nicht etwas anderes vorzutäuschen. ! Die Freiheit, um das zu bitten, was ich brauche,- anstatt immer erst auf Erlaubnis zu warten. ! Die Freiheit, in eigener Verantwortung Risiken einzugehen,- anstatt immer nur auf "Nummer sicher zu gehen" und nichts Neueszu wagen.
  • Kommunikationsregeln - ablenken - Beschwichtigen - rationalisieren -anklagen
  • Funktionen der Kommunikationsregeln Beschwichtigen ist ein Versuch zur Herstellung vongegenseitigem Verständnis und Harmonie. DerBeschwichtiger ist in Kontakt mit allen anderen Teilendes Systems. ! Anklagen: der Ankläger hat den Überblick über dieSituation und zeigt auf den aktuellen Konfliktträger. ! Rationalisieren: der Rationalisierer versucht das zumeisthochemotionale Geschehen auf eine Metaebene zuheben um so Zugang zu logischen Lösungen zu schaffen. ! Ablenken: der Ablenker ist der Symptomträger desSystems und zeigt: Hier stimmt was nicht.
  • Mailänder Modell  beschreibt man einetherapeutische Situation aus dem Bereich systemische Familientherapie.  arbeiten zwei Therapeuten mit der betroffenen Familie, zweiweitere Therapeuten beobachten die Therapie „von außen“. DieSitzungen in diesem Falle finden in einem Raum,mit einemEinwegspiegel ausgestattet ist, statt. als reflektierendes Team die Möglichkeit, die stattfindende Sitzung inEchtzeit zu beobachten, und dennoch praktisch unsichtbar zu bleiben.! Selbstverständlich arbeiten die beiden Teams nicht unabhängigvoneinander, sondern stehen in regem Austausch einander gegenüber. Es kommt bei den Sitzungen häufig vor, dass einer der aktivenTherapeuten den Raum verlässt, um mit dem reflektierenden Team zusprechen.! Auch kann einer der aktiven Therapeuten von den beobachtenden ausder aktuellen Sitzung gerufen werden, zwecks Besprechung. kurz vor ablauf Pause gemachtHier wird dann die Situation detaillierter besprochen, auch kanneine Aufgabe an die betroffene Familie besprochen undweitergegeben werden.! Die Therapeuten halten sich ganz bewusst aus dem Familienspielheraus, um den Erfolg nicht zu gefährden. - schizophrener Familienmitglieder, bzw. bei Familienmitgliedern, die an Essstörungen litten. ! Allerdings findet das Mailänder Modell auch in anderen Situationentherapeutische Verwendung, und das mit großem Erfolg. Da dasMailänder Modell Teil der systemischen Familientherapie ist, ist esmöglich, dies mit anderen Therapiemodellen zu kombinieren, soferndies aus psychotherapeutischer Sicht erforderlich ist.
  • Narrative Therapie - stellt den Menschen in den Mittelpunkt - er kann durch seine Fähigkeiten seine Probleme lösen - narrativ= wert der Lebensgeschichte
  • Konzepte wichtiger Systemprozesse ! Zirkularität (Das Verhalten jedes Mitgliedelements ist  Ursache und Wirkung des Verhaltens der anderen Mitglieder.) ! Kommunikation ! System-Umwelt-Grenzen (wer oder was zu einem System dazugehört und was nicht) ! Homöostase und Fluktuation(Systeme versuchen „alles beim Alten bleiben zu lassen“) ! Chaostheorie und Synergetik( Die Synergetik (Theorie dynamischer Systeme, wie in einem anfangs chaotischen System eine einzelneBewegung die anderen Bewegungen mitreißt) ! Selbstorganisation