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klinische (Fach) / neurobiologische Paradigma (Lektion)
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Diese Lektion wurde von Chrissy90 erstellt.
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- Neurobiologisches Paradigma genotyp vs phänotyp nur die genotypen von störungen können vererbt werden, ob diese Vererbungen Störungen des Phönotyps hervorrufen hängt von umgebung und erfahrung ab es kann eine dispsitin vererbt ewrden, nicht die krankheit selbst
- Methoden der Verhaltensgenetik ist eine genetische DIsposition für psychische Störungen erblich? Vier grundlgende Verfahren: - vergleich von mitgliedern einer Familie - vergleich von zwillingen - untersuchungen an adoptierten Kindern - Linkage-Analysen
- Zwillingsstudien - monozygote Zwillinge: genetisch identisch und gleiche geschlecht -dizygote 50% wie normale Geschwister und können m/f sein . trifft Diagnose einer psychischen Störung auf die Zwillinge zu spricht man von konkordanten Zwillingen - um von prädisposition zu sprechen muss Störung bei mono häufiger vorkommen als bei dizygoten
- ERgebnisse von Studie mit Kindern und mütter ob sicher, unsicher ode desorganisiert - sign Zusammenhang zwischen desorganisierter Bidnung und dem 5- HTTLPR Genotyp - sign Gen- Umwelt- Interaktion: genetische Disposition nur von Bedeutung wenn Mutter ein niedriges Niveau an Ansprechbarkeit zeigt
- Def Neuropsyhologie - untersucht zusammenhang zwischen Gehirn und dem erleben und Verhalten - Erforschung der Fuktion und Struktur neuronaler System und deren Interaktion
- Elektroenzephalogramm- EEG - Messung postsynaptischer exzittorischer Potenziale ( Spontanaktivität) oder evozierter Aktivität ( ereignisbezogen) - schlechte räulmiche auflösung - keine genaue lokalisation der neuronalen Aktivität
- Positronenemissionstomographie- PET - Messung der Stoffwechselprozesse bzw. aktivität des Körpers auf molekularer Ebene und Darstellung derselben in ihrer räumlichen Verteilung - schlechte zeitliche auflösung - geringe räumliche Auflösung
- CT - röntgenstrahlen, erzeugt hirnschnitte, abhg von dichte im gewebe
- Mrt - magnetfeld und radiowellen . positiv geladene Kerne der Wasserstoffatome im Körper orientieren sich im Magnetfeld in eine Richtung - Richtet man die Radiowellen auf die Protonen, nehmen sie diese energie auf und werden dadurch von ihrere Ausrichtungsachse abgelenkt - nach abschalten der wellen kehren protonen in ausgansposition zurück - dabei geben sie aufgenommene energie in form schwacher radiowellen wieder ab - signale werden von sensoren aufgefangen und in dreidimensionales bild umgesetzt - bessere räuml auflösung als EEG, PET, MEG
- funktionelle Kernspintomographie- fMRT - lokale Stoffwechselaktivität des Gehirns , BOLD
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- Transkranielle Magnetstimulation -TMS . Kortikale Neuronen werden durch ein zeitlich verändertes Magnetfeld nach dem physikalischen Prinzip der Induktion in ihrer elektrischen aktivität beeinflusst ( aktivierung oder Hemmung) - untersuchung hirnbereiche - mit impuls und ohne gemssen und ergebnisee verglichen
- Antidepressiva - Stimmugnsaufhellend, gegen depressionen - vorbeugung einer chronifizierung - erhöhung der botenstoffmenge ( besonders von Dopamin, Sorotonin und noradrenaling - antidepressiva machen nicht abhängig oder süchtig können - antriebssteigernd, antriebsneutral oder antribsdämpfend sowie beruhigend und angstlösend wirken
- Neuroleptika meist postsynaptische Dopaminantagonisten ( Haloperidol) - atypische AP Risperidon -vielfältige Wirkungen zb. auf symptome der Schizophrenie
- Benzodiazepine eine klasse angstlösender psychopharmaka diazepam '(valium) und chlordiazeproxid ( Librium) - binden an rezeptoren für Neurotransmitter GABA und erhöhen chloridstrom und verstärken damit die inhibitorische synaptische Übertragung