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klinische (Fach) / Humanistisches Paradigma (Lektion)

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Diese Lektion wurde von Chrissy90 erstellt.

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  • Def. Humanistisches Paradigma - begriff wird etymologisch gesehen ( irdisch, menschenfreundlich) - Humanistisches Menschenbild: mescn hat ein ganzheitliches und sinnhaftes Streben in Richtung existentieller Freiheit und Selbstverwirklichung - konzentriert sich auf die phänomenale Welt, auf die vom Subjekt erlebte welt ( gegensatz Behaviorismus) - dritte kraft ( neben psychoanalyse un beha) - ers oll menschen verhelfeen ein reicheres und befriedigenderes Leben zu führen -betonung auf individuelle Persönlichkeit - bewusste Erfahrung - glaube an Entwicklungspotential des Menschen
  • Therapeutischer Ansatz rogers, bühler, maslow, murry, goldstein, fromm, frankl, perls - integrität der Beziehung zwischen Klient und Psychologen - motive und bedürfnisse bewusster gemacht - zentrale Eigenschaft ist der Freie Wille - einerseits voraussetzung für Freude und erfüllung  - andererseits ursache für schmerz und leid - nicht jeder ist der herausforderung gewachsen
  • 4 Zentrale Thesen - im Zentrum der Aufmerksamkeit steht die erlebende Preson - akzent auf spezifisch menschliche eigenschaften wie selbstverwirklichung - auswahl fragestellung nach sinnhaftigkeit  - aufrechterhaltung von wert und Würde des menschen
  • Humanistische Psychotherapie Psychotherapien mit humanistischen Hintergrund - klientenzentriete Psychotherapie - Gestalttherapie - Psychodrama - Logotherapie
  • Phänomenologie - Betonen den Bezugsrahmen des Individuums die subjektive Wirklichkeitsauffassung einer Person - Erkenntnisgewinn geht von der sinnlichen Erfahrung des Menschen aus - Forscher besteht nicht losgeslöst von senem Untersuchungssgegenstand - in jeder Fragestellung und wahrnehung erfasst er gleichzeitig einen Teil seines Selbst
  • Das humanistische Menschenbild - autonomie -Selbstverwirklichung - Sinnfindung - Ganzheit
  • fully functioning person - vermehrte Offenheit bzw. Aufgeschlossenheit gegenüber der eigenen Erfahrung - existenziell bedeutsameres erleben - wachsendes vertrauen in den eigenen organismus
  • Entstehung psychischer störungen nach Rogers negative Erfahrungen geringe selbstachtung niachtanpassung des selbstkonzeptes wachsende diskrepanz zw selbstkonzept und realität zusammenbrechen der abwehrmaßnahmen
  • klientenzentrrierte Therapie patient übernimmt verantwortung über sich selbst therapeut stellt hypothese af pa bestimmt über gespräch Grundannahmen: Person: selbstständigkei und Beziehungssangewisenheit Leib.seele-geist mensch hat wahlfreiheit Therapie: persönlichkeitsentwicklung durch Begegnung  
  • Gestalttherapie - entwickelt aus Psychoanalyse, Phänomenologie, Psychodrama, feldtheorie, Zen &Sozialpphilosophie - Gestaltpsychologie als Grundlage - Mensch ist wesen nach gut - konzentration auf den kreativen Aspekt - ganzheitliches Verständnis - hier und jetzt Prinzip -
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