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Mediensystem (Fach) / Einführung (Lektion)
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- Nenne die Lasswell Formel Who... Kommunikatorforschung says what... Aussagenforschung to whom.... Publikumsforschung in which channel... Mediensystemforschung with what effect... Wirkungsforschung
- Kommunikatorforschung Soziologie der Journalisten - Struktur/Arbeitsbedingungen -Selbstverständnis -Journalistische Ethik -Informationsquelle der Journalisten -Sozialisation der Kommunikatoren Methodische Herangehensweise:Befragungen, Beobachtungen, Experteninterview
- Aussagenforschung Inhaltliche Merkmale Medienbotschaften Häufigkeit von Themen Kriterien Nachrichtenauswahl, Nachrichtenfaktoren, Nachrichtenwert Darstellung und Verzerrung der Realität d. Medien Ausgewogenheit, Objektivität der Medieninhalte Herangehensweise:Inhaltsanalysen
- Publikumsforschung Mediennutzung, Reichweite, Marktanteile Publikumsstrukturen Nutzungsmotive Herangehensweise: Befragungen, Beobachtung, techn. Messung Wichtige Erhebungen Arbeitsgemeinschaft für Fernsehforschung GfK Panel Media Analyse Allensbacher Werbeträger Analyse Langzeitstudien Massenkommunikation
- Mediensystemforschung Organisatorische Strukturen Historische Genese der Medienlandschaft Technische Strukturen Ökonomische Strukturen Medienpolitik Medienrecht
- Wirkungsforschung Gesellschaftliche/Individuelle Medienwirkungen Wirkungen auf Wissen, Einstellungen, Gefühle oder Verhalten Herangehensweise: Experimente, Beobachtungen, Befragungen
- Medienbegriff nach Harry Pross Primär ( ohne Technik) Sekündar ( Sendung technisch) Tertiär (Sendung und Empfang technisch)
- Proto Medien Sprache Gestik Mimik
- Basis Medien Bild Schrift
- Verbreitungs Medien Immer technische Medien Zumeist Massenmedien
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- Öffentlichkeit ... ist das Forum (auch Plattform oder Resonanzboden) auf dem Kommunikation stattfindet und Medien benutzt werden. --> Öffentlichkeit ist sozialer Raum
- Öffentliche Meinung umstrittener Begriff dient als politischer, sozialer und wissenschaftlicher Hilsbegriff einerseits zur Legitimationsinstanz und andererseits zur Bezeichung Kollektiver Themensetzung, Einstellungen und Werthaltungen -->Öffentliche Meinung ist soziales Konstrukt
- Kommunikation ist der Austausch von und die Verständigung über Bedeutungen, an der mindestens 2 Menschen beteiligt sind -->Kommunikation ist ein sozialer Prozess
- Medien sind alle Mittel, die dem zwischenmenschlichen Austausch und der Verständigung Über Bedeutungen dienen --> Medien sind soziale Institutionen
- Informationen sind werder inhaltsleer noch zufällig noch redundant --> informationen werden als Teil sozialer Kommunikation in Medien und Öffentlichkeit prozessiert
- Merkmale der Massenmedien Aktualität Perdiodizität Publizität Universalität (Kontinuität)
- Manifeste und Latente Funktionen (Merton) Manifest: Meinungsbildend Information Meinungsmarkt (4. Gewalt) Latent: Sozialisation Integration Kulturvermittlung
- Funktionen der Massenmedien für die Gesellschaft Soziale Funktionen Sozialisation/gesellschaftliche Integration Soziale Orientierung Rekreation Politische Funktionen Information Herstellung von Öffentlichkeit ("öffentliche Aufgabe") Kritik und Kontrolle Politische Bildung Thematisierung ( Agenda Setting)
- Funktionen Massenmedien für das politische System Unterrichtung über Vorgänge in der Gesellschaft Mitteilung an die Öffentlichkeit Selbstdarstellung, um Akzeptanz zu erreichen/erhalten Aussendarstellung/ "Medien-Diplomatie" in diktatorisch verfassent Staaten: Führungsmittel
- Funktionen für das ökonomische System Zirkulation anregen Werbung/Produktinformation Erweckung resp. Förderung von Konsumwünschen und Kaufinteressen (Als Produkte) Mehrwert erwirtschaften/für Verlage selbst: Gewinn erwirtschaften Regenerative Funktion
- Funktionen Massenmedien für den Einzelnen (Mediennutzer) Information Meinungsbildung Service Unterhaltung Rekreation/Eskapismus Stärkung der persönlichen Identität Orientierung/Integration/Teilhabe am ges. Leben Thematisierung Strukturierung des Tages Habitualisierung
- Funktionen Massenmedien für den Einzelnen (Medienmitarbeiter) Arbeistplatz bereitstellen zur Zufriedenheit beitragen Meinungsäußerung mgl. (Selbstdarstellung) ...
- Definition Zeitung muss mind. 2 mal wöchentlich erscheinen aktueller politischer Teil mit inhaltlich unbegrenzter (universeller) Nachrichtenvermittlung Vermittlung jüngster Gegenwartsgeschenisse in kürzester Form und breiter Öffentlichkeit Unterscheidung: Tagespresse, Wochenpresse Publikumspresse, Fachpresse Verbands- und Vereinspresse, Parteipresse
- Definition Zeitschrift mind. 4 mal jährlich (Absicht zeitlich unbegrenztes Erscheinen; Kontinuität) Publikumszeitschriften, wissenschaftliche Zeitschriften, andere Fachzeitschriften, Zeitschriften für Verbände und Vereine, überregionale und regionale Wochenblätter, Anzeigenblätter, Kunden- und Kennzifferzeitschriften entgeldlich oder unentgeldlich entwerder thematische Vielfalt unter Verzicht auf primäre Aktualität Fachlich-aktuelles unter Verzicht auf Universalität
- Eigenschaften von Presseprodukten Paradoxe Eigenschaften: Ware (materiell) <> Dienstleistung (kulturelI) Kurzlebiges Eigenprodukt <> Kontinuität des Erscheinens Billiges Massenprodukt <> kostenintensive Herstellung Koppelprodukt auf 2 Märkten: Leser <> Anzeigenmarkt
- Zeitungstypologie Vertrieb (Abi-, Kauf-, Gratiszeitung) Verbreitung (Lokal, Regional, National) Politisch (Parteilich <> Überparteilich) Journalistisch (Boulevard <> Qualitätszeitung) Format (Nordisches, Rheinisches, Berliner Format, Tabloid)