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Psychologie lehren und lernen (Fach) / Wissenserwerb (Lektion)
deklarativ
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- Deklaratives wissen Def Faktenwissen; semantisch: Weltwissen epsidoisch: Erfahrungen bewusste Anstrengungen zum Abruf
- Begriff Def elementare Bausteine des wissens; kognitives Werkzeug Repräsentieren: Klasse von Objekten; Aktivitäten; eigenschaften; abstraktionen; Beziehungen
- Begriffslernen in Schule relevante Merkmale von Dreieck erkennen; regelmäßige WDH
- Begriffsbildung Hierarchische Struktur Kreuzklassifikation Typikaltiät
- Repräsi und Speicherung Protoypenansatz Mengen Merkmals
- Theorien zur Bildung und Speicherung von Begriffen Teachable language comprehender: hierarchie; is a und has a Aktivationsausbreitungsmodell: is a not is a has a; keine hierarchie
- propositionen Def grundlegende Bedeutungseinheit stellen Beziehungen zwischen Begriffen her besteht aus Argument und Relation : A = Nomen kleinste als wahr oder falsch beurteilbare ienheit Reduktion von komplexer Info in Schule: eigene worte besser! da nur bed gespeichert Anderson: sind vernetzt
- Schemata größere zusammenhängende Wissensbereiche; allg wissen über eriegnis auf grundlage erfahrung thematisch zusammenhängende info reduzieren komplexität umweltereignisse kulturbedingt, kontext ändern im leben Default werte und slots die man füllen muss beeinflussen wahrnehmung bildung: siehe begriff
- Skript protoypische Struktur für klasse von ereignissen abläufe regulärer ablauf in bestimmt sit ver arten: situational, personal, instrumentell
- Mentale Modelle umfassende ganzheitliche Wissenstruktur mit versch arten von wissen und untersch, Formaten; bilder am besten wiedererkannt (shepard) aber keine fotos, enthalten nur relevante info
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- Semantisches Netzwerk vernetzt nach Bedeutungsinhalt aktivierungsprozesse helfen beim finden kleine und große knoten unterscheiden sich in assoziationsstärke, aktivationsniveau
- Erwerb von deklarativem wissen elaboration: Verknüpfung neuer Wissensinhalte mit altem; sinn notwendig; fakultativ; auch wichtig für behalten Organisation: wichtig bei großen lerneinheiten; nach thematischen kategorien, wesentliches; überführen in übliche darstellungsformen Schemabildung: Schemata als Rahmen; erleichtert Integration von neuem
- Auswirkung von Vorwissen unterschiede wirken sich auf aufnahme und verarbeitung aus. emprische befunde Ebbighaus: an sich selbst; maß: Ersparnisgrad; lernen liste --> Vorwissen zu Zeitersparnis Studenten in Arbeitszimmer; erinnern sich auch an dinge die nicht da sind; Öffnungen in Schema gefüllt--> Vorwissen beeinflusst Reproduktion
- Prozedurales wissen DEf Fertigkeiten; primitiver mensch; aus deklarativ gewonnen; unbewusst; beschreiben schwierig; nach jahren widererwerb psychomotorische und kognitive
- ACT Theorie Anderson Wissenstrukkturen als Produktionssysteme bestehend aus Produktionsregeln aufeinenader bezogen die aus Bedinungs und aktionsteil bestehen; wenn dann
- Stufenmodell zum Fertigkeitenmodell Deklarative Stufe: Enkodierung von Info; wissen über ablauf; wissenskompilierung: ausbildung von Prozedur; überführung von dekl nach prozedural; regel nicht mehr ständig da; flüssiger; Wissensoptimierung: Automatisierung; Verbesserung der Fertigkeit, schneller; regel aus dekl. ganz weg; --> generalisierung: Erweiterung der Anwendungsbedingungen auf weitere Fälle Bsp: Plural mouse --> mouses --> Diskrimination: anwendung wird durch Zusatzbedingung spezifiziert und auf geeignete Umstände beschränkt : richte andwendung mouse nicht mouses reeminiszenseffekt: pause hilft!
- Transfer Def Übertagen von Wissen auf neue sit positiv oder negativ wenn kein einfluss oder schwerer träges wissen: eigtl wissen da, aber keine andwendung
- 3 merkmale von Transfer Lernender: wissen gestellte aufgabe kontext: auf auserschule übertragen
- Aspekte transfer Peron, motivation emotionale nähe
- Effekte transfer leichter problemlösen zeitl. aufwand weniger
- Förderung Transfer im U Grundfertigkeiten anwenden auf neue Sit Entkontextualisierung problemorientierung