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Medienmanagement (Fach) / 4 (Lektion)

Broadcast: Distribution, Digital, IPTV++, -Infrasrtucture, Mobile

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  • Distribution bzw. Übertragung vom Fernsehen Zahlen (können ja nach dem Auftraggeber der Studie varieren, z.B. ANGA, Kabelverband ist an den höheren Zahlen und somit der Wichitgkeit des KabelTV's interessiert) DVB-T - Terrestriales Fernsehen 5,2% Kabel - 48,2 % Satellit - 44,2 % Internet TV / IPTV - Über Internet 2,4 % Eigenschaften und Geschäftsmodell: DVB-T - Verbreitung von 6 anstelle von einem Sender über einen Kanal. Signalstärke geringer, so dass mit weniger Sendeleistung mehr Empfänger bedient werden können. Private Sender bereits seit längerer Zeit darüber nachdenken, ihre Programme zukünftig verschlüsselt auszustrahlen, da terrestrische Verbreitungsweg auf Dauer zu geringe Reichweite bei zu hohen Kosten biete. Kabel - Kunde zahlt direkt ein Entgelt an den Anbieter. Bis zum 31.12.2012 Zahlten auch Sender für die Nutzung der Kabelleitungen. Satellit - Anbieter bekommen Geld von den Sendern. Der Zuschauer muss lediglich nur ein Satellitenschüssel besorgen.  
  • Internet TV Andere Infrastruktur um TV an den Rezipienten zu bringen. IPTV IPTV - Internet Protocol Television. (Möglichkeit über eine bestimmte IP-Adresse Fernsehen zu schauen)  Dafür existieren bestimmte Regeln die fest im Telekommunikationsgesetz verankert sind. Ein geschlossenes und kontrolliertes System.  Übertragungsqualität ist fest vorgeschrieben und muss vom Anbieter erfüllt werden. Die Größten Anbieter sind Vodafone und Telekom. Man muss Kunde sein um auf das IPTV zugreifen zu können.  P2P-TV P2P-TV - Zuschauer stellen Inhalte zu Verfügung.   Keine Qualitätsgarantie. Viele Programme sind auf der BitTorrent technologie basiert
  • Triple Play Strategy Strategie bei der die jeweiligen Provider alle drei Dienstleistungen in einem anbieten. Kostenvorteil für Kunden, wenn alle drei Dienste über denselben Provider bezogen werden.
  • Mobile / Wireless Struktur und Technologien Vorteil Mobil - Überall und Jederzeit personalisierte und lokalisierte Echtzeit Services. 3G Traditionelles Provider Modell, wofür man auch zahlen muss. Zentralisierte Kontrollsystem Top Down Vertikal integriert WLAN Bottom Up Weniger vertikal integriert Distributed Controll (Leitsystem) Domniert von Nutzern Bei der WLAN Nutzung bekommet Mobilfunkprovider kein Geld, deswegen werden auch Netze nicht wetier ausgebaut.
  • Mobiles TV Entweder spielt man es auf ein mobiles Endgerät oder man nutzt das mobile TV Angebot der Sender. Lohnt sich nur wenn es sich refinanzieren lässt
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