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Medienmanagement (Fach) / 3 (Lektion)
Broadcast: TVIntroduction, Revenue Sources, Public Broadcasting
Diese Lektion wurde von flatbeat erstellt.
- Fernsehzahlen und dessen Auswirkungen Öffentlich-rechtliche Sener sind in der Zielgruppe über 50 führend. Da liegt auch das meiste Geld und damit die höhere Konsummöglichkeit. Einschaltquoten sind die Verkaufsargumente der Sender für die Werbung Je nach Definition der Zielgruppe kann eine Statistik anders aussehen. Sender benutzen Statistiken um sich selbst gut darzustellen.
- Revenue Sources / Einnahmequellen Ad-TV and Pay-TV Ad-TV: Preis und Zuschauerzahl sind voneinander abhägig. Je höher der Preis, desto weniger Menschen schauen. Läuft der Preis gegen Null, so steigt die Zuschauerzahl und erreicht an der Stelle Null ihren Höhepunkt. Je mehr Zuschauer, desto mehr Werbeeinnahmen (Werbepreis x Anzahl der Zuschauer). Weitere Einnahmen kommen über Sponsoring. Pay-TV: Zuschauer zahlen für das Angebot bzw. Abo. Da der Zuschauer für da Programm zahlen muss, sind es weniger Abonementen, dafür aber die Einnahmen höher. Dazu kommen noch Einnahmen aus dem Sponsoring. Nachteile: Hohe Konkurrenz (viele kostenlose Angebote) Abhängigkeit von exklusiven Rechten an Programmen (z.B. Bundesliga). Würden solche Inhalte alternativ gratis ausgestrahlt, würde Pay-TV nicht funktionieren
- Öffentlich-rechtliches Fernsehen ARD - Das erste deutsche Fernsehen (1950). Monopolstellung bis ZDF kam (1961). Ab 1984 Duales System mit Privaten Sendern. ZDF, alle Dritte sowie Arte, Phoenix etc. Deutsche Welle - wird aus Steuergeldern finanziert. Aufgaben: Für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk bzw. das Fernsehen ergibt sich der Bildungsauftrag bereits aus der Möglichkeit oder Pflicht, Rundfunkgebühren einzuheben. Andere Argumentation ist, dass aufgrund des zwangshaften GEZ-Beitrag Bürger auch das gezeigt bekommen sollen, was sie gerne schauen. Besonderheiten: Sender müssen im Voraus angeben, wie viel Geld benötigt wird. KEF (Komission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten) prüft den Antrag und verteilt die Kosten auf Bürger, die die Summe an die GEZ abführen. Jaährliche GEZ Einnhamen = ca 7,2 Milliarden. Werbung: Keine Werbung nach 20 Uhr, Sonntags und Feiertags merrit goods = Bildungsinhalte (meist niedrige Einschaltqouten.) Positionale Güter = Inhalt den es nur einmal geben kann
- Private Sender 1984 - erster pivater Fernsehdener RTL (gesendet aus Luxemburg) Quoten 14-29 J. + 30-49 J. RTL 16,9 15,2 SAT1 8,6 11,6 Pro7 18,0 9,3 In der Zielgruppe 14 bis 49 führend. Grund für die Aufteilung ist die bessere Darstellung der Sender. Denn je höher die Einschaltquoten, desto besser die Werbeeinnahmen.
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