16

Cranio (Fach) / kraniosacrales System (Lektion)

osteo

Diese Lektion wurde von bratmaus erstellt.

Lektion lernen

Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.

Anzeige
  • aus welchen Anteilen wird das kranio-sacrale System gebildet? Mobilität der Schädelknochen - setzen sich über die Faszien zum Sakrum fort unwillkürliche Bew. des Kreuzbeins zwischen den Darmbeinschaufeln - die Dura mater cerebralis geht am Foramen magnum in die Dura mater spinalis über. Die Dura mater spinalis besitzt eine Anheftung am Foramen magnum und am Sakrum in Höhe S1 und S2 innerhalb des Canalis spinalis Mobilität der intra- und extrakraniellen Membranen - ihre Bewegungen wirken sich auf die Schädelknochen aus. Die Membranen übertragen die Kraft, die von der Fluktuaion des Liquors und die Motilität des NS aufgebaut wird. Fluktuation des Liquors - fließt in dem Subarachnoidalraum und um das Gehirn und wirkt somit auf die Membranen Eigenbewegung (Motilität) des Gehirns und des Rückenmarks - Gliazellen pulsieren, wirken damit auf die Ventrikel und der Liquor wird aus den Ventrikeln gedrückt  
  • Woraus besteht die Motilität des Gehirns? aus einer rhythmischen Auf- und Entrollbewegung der widderhornähnlichen Großhirnhälften
  • seit wann existiert der PMR? bereits intrauterin, noch vor dem Einsetzen der Lungenatmung  
  • Was bedeutet PRM Primär respiratorischer Mechanismus
  • Welche Frequenz hat der PRM? 8-12/ Minute beim Erwachsenen und 12-14/ Minute bei Kindern  
  • aus wieviel Knochenanteilen besteht der Säuglingsschädel? 45  
  • aus wieviel Knochenanteilen besteht der Schädel des Erwachsenen? 22, mit Ohrknöchelchen 28 und Hyoid
  • aus was bestehen Membranen? aus sehr unelastischen Bindegewebe. sie kontrolliern und begrenzen die unwillkürlichen Schädel- und Sacrumbewegungen
  • wo wird der Liquor produziert? in den Plexus choroideus v.a. der Seitenventrikel
  • wo wird der Liquor resorbiert? in den Arachnoidalzotten und von dort in das venöse System zurückgegeben  
  • Anzeige
  • wie entsteht die Fluktuationsbewegung des Liquors? durh rhythmische Produktions- und Resorptionsphasen des Liquors
  • Ausbreitung des Liquors Gehirn, Rückenmark, über die Fortsetzung der Membranen an den Austrittsstellen der Spinalnerven entlang der Nervenscheiden in die Peripherie
  • zu was hat der Liquor cerebrospinalis über Mikrotubuli Kontakt? Extrazellularraum Lymphsystem Fasziensystem
  • Was ist für eine optimale Funktion des PRM nötig alle Strukturen müssen harmonisch ineinander greifen die gemeinsam die Funktion des PRM bilden: Mobi der Schädelknochen unwillkürliche Bewegung des Kreuzbeins zwischen den Darmbeinschaufeln Mobi der intra- und exrakraniellen Membranen Fluktuation des Liquors Eigenbewegung des Gehirns und Rückenmarks
  • Was ist das Zentrum und Ausgangspunkt für die Bewegung der Schädelknochen? die SSB
  • cranielles Untersuchungsprotokoll, was testet man Qualität des Schädels Membranen Suturen PRM SSB