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Rhetorik (Fach) / Rhetorik (Lektion)

Rhetorik Klausur

Diese Lektion wurde von Thesa erstellt.

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  • Aussage der Präsentation ? Informieren!(Wissensvermittlung ohne Handlungen oder Meinungen beeinflussen zu wollen) Überzeugen!(Vermittlung von Inhalten um Zuhörer in ihrer Meinung/ihrem Verhalten zu beeinflussen/zu überzeugen)
  • Konzept einer Präsentation ? Einleitungsteil:15% der Präsentation Hauptteil:75% der Präsentation Schlussteil: 10% der Präsentation
  • Einleitung der Präsentation ? Während der Einleitung entscheiden Zuhörer (unbewusst) innerhalb den ersten 30 - 60 Sekunden, ob sie dem Vortrag von Anfang bis Ende folgen werden oder nicht. Begrüßung:kurze Pause einlegen, Blickkontakt, kurz fassen Vorstellung:kurz mit Bezug zum Thema Opener: Start in die Präsentation Thema/Ziele:Einstimmung auf Vortrag Inhalt/Ablauf:Vorstellung der Gliederung, zeitliche Gliederung
  • "Opener" als Einleitung Rhetorische Frage Zitat oder Motto Spektakuläre Fakten Behauptung oder These Statistik Lustige Folie Aktuelles oder historisches Ereignis Anekdote Foto, Bild, Karikatur
  • Hauptteil der Präsentation ? vor allem inhaltliche Informationen daran orientiert, ob Information oder Überzeugung der Leitgedanke ist logische und nachvollziehbare Argumentationskette -> Kernthese des Vortrags vermitteln aus Teilnehmerkreis einstellen
  • Schlussteil der Präsentation ? Zusammenfassung:zentrale Inhalte und Zusammenhänge bündeln und wiederholen;Abschluss des Vortrages kurz andeuten Schlusssatz:sollte erkennbar sein Überleitung zur Diskussion:mit Bitte um Fragen/Diskussionsbeiträge überleiten
  • Aufbau eines Vortrages Mit dem Ende im Kopf, den Anfang gestalten!- Verbindung zwischen Ein- und Ausstieg schaffen Der erste Eindruck zählt - der letzte bleibt!- Freundliche Begrüßung und prägnanter Satz am Ende
  • Aufbau einer Überzeugungsrede 1. Einleitung 2. Thema / Sachverhalt 3. Standpunkt     - Contra Argumente     - Pro Argumente 4. Abschluss: Zusammenfassung+Schlussfolgerung
  • Aufbau eines Fachvortrages 1. Einleitung 2. Thema / Sachverhalt 3. Zentraler Inhaltsteil    - Definitionen, Erklärungen    - zentrale Aspekte (Wissensvermittlung)    - Schwierigkeiten, Probleme    - Beispiele, Anwendungsmöglichkeiten, Erfahrungen 4. Abschluss: Zusammenfassung+Schlussfolgerung
  • Fünf-Satz-Technik (Argumentation): Fünfsätze sind gedankliche Baupläne, die es erlauben, in 5 Denkschritten zu argumentieren:- kurz- logisch folgerichtig- einprägsam- zielgerichtet 1ster Satz: stellt Thema vor (einleitend)2ter bis 4ter Satz: dienen der Beweisführung:dialektisch: benennt erst Vorteile, dann Nachteile und führt zu einer Schlussfolgerung/Urteil (These, Antithese, Synthese) kausal: Argumentation verläuft geradlinig, vom Ist-Zustand über die Analyse der Ursache zum Ziel, mit Lösungsvorschlag/Appell. 5ter Satz: Handlungsaufruf
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  • Was ist Feedback ? eine Rückmeldung an eine Person, über deren Verhalten und wie dieses von anderenwahrgenommen, verstanden und erlebt wird.
  • Selbstbild / Fremdbild: Bereich öffentliche Person ? Bereich ist Person selbst und Umgebung bekannt. Hier zeigen sich öffentliche Anteile einer Person im Bereich des sichtbaren Handelns, der Tatsachen und Sachverhalte.Selbst- und Fremdeinschätzung stimmen überein.
  • Selbstbild / Fremdbild: Bereich blinder Fleck ? Anteile einer Person, die ihr selbst nicht bewusst sind, wohl aber der Umgebung. Unbewusste Gewohnheiten, Vorurteile, Vorlieben, Abneigungen. Je kleiner der blinde Fleck - desto reibungsloser die Kommunikation.Regelmäßiges Feedback kann blinden Fleck verkleinern.
  • Selbstbild / Fremdbild: Bereich des Verbergens ? Bereich verbirgt bewusst Dinge vor anderen - Bereich der privaten Person. Intime Wünsche, Ängste, Einstellungen und Gefühle.Schutz des eigenen Ichs.Je größer das Vertrauen zu anderen - desto kleiner ist dieser Bereich.  
  • Selbstbild / Fremdbild: Bereich unbewusstes Wissen ? Verborgene Talente und ungenutzte Begabungen. Weder der Person selbst, noch dem Umfeld bekannt.Je mehr die Person gefordert wird, desto geringeren Raum nimmt dieser Bereich ein.
  • Regeln für das Geben von Feedback: Feedback sollte... beschreibend konkret subjektiv formuliert konstruktiv positiv oder negativ ...sein!
  • Regeln für das Empfanden von Feedback: Nicht rechtfertigen Zuhören Bei Unklarheiten nachfragen Beispiele schildern lassen Wirkung klären Rückmeldung aktiv einfordern
  • Rhetorik = Aufgaben: 1. Lehren bzw Belehren: (Informationsvortrag) 2. Überzeugen bzw. Argumentieren: (Überzeugungsrede) 3. Unterhalten bzw Erfreuen: (Gesellschaftsrede) -> Ziel: guter Redner erfüllt alle drei Aufgaben!  
  • Ziele einer Präsentation informierendbzgl Sachverhalten überzeugendbzgl gewinnen von Publikum unterhaltendbzgl Anlass
  • Kommunikation = ? Kommunikation = Sozialhandlung Sozialhandlung = Austausch -> Senden und Empfangen von Inhalten
  • Kommunikationsmodelle ? 1) Sender-Empfänger-Modell (Shannon & Weaver) 2) Kommunikationsmodell (Paul Watzlawick) 3) Vier-Seiten-Modell (Schulz von Thun)