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Biospychologie (Fach) / Essen (Lektion)

dfg

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  • Was müssen wir zu uns nehmen? Fette  Amninosäuren Kohlenhydrate (Vitamine, Minerale)
  • Energieformen des Körpers fette Aminosäuren Glucose (O2)
  • Speicherformen des Körpers Fette Proteine Glykogen
  • Speicherformen, kurz Leber und Muskelzellen Proteine Kohlenhydrate    - Glykogen
  • Langteitspeicher Fette - Triglyceride
  • Phasen des energiestoffwechsels absoprtive (digestive) Phase = Nahrung wird zugeführt -> Rolle des vegetativen NS (Parasymp) -> eingeleitet durch appetitive (präparatorische, cephalische) Phase überfluss, Speicherung   Fastenphase = keine Nahrung wird zugeführt - Fastenphase (postabsorptive, interdigestive)  - Mangel, Zugriff auf Speicher
  • Rolle von Insulin wandelt Glucose in Speicherform um (Glykogen) -> fördert Aufnahme von Glucose in Zielzellen - fördert Umwandlung von Nährstoffen in speicherbare Formen  - fördert Speicherung von Glykogen in Leber und Muskel    
  • Rolle von Glukagon wandelt Speicherform in Energieform (Glucose) um 
  • Was fördert Insulin - Verwendung von Blutzucker als Energiequelle - Umwandlung von Glucose in Glycogen und Fett - Umwandlung von Aminosäuren in Proteine Speicherung von Glycogen in Muskel/Leber, Proteine in Muskeln und Fett in Fettgewebe hemmt:   die Umwandlung von Glycogen, Fett und Proteine in direkt nutzbare energie
  • Was fördert hoher Glucagonspiegel Umwandlung von Fetten in freie Fettsäuren und Nutzung von Fett als Energiequelle - Umwandlung von Glycogen in Glucose, von freien Fettsäuren in Ketone und von Proteinen in Glucose    hemmt: -> die Nutztung von Glucose durch den Körper - die Umwandlung von Glucose in Glykogen und von Fett und von Aminosäuren in Proteine - Speicherung von Fett im Fettgewebe 
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  • Regelkreis sich selbst regulierendes System, dass die Diskrepanz zw. einem Ist- und einem angestrebten Sollzustand verringert    - Sollwert - Detektor - Effektor (Stellgerät, Korrekturmechanismus)
  • Sollwert Anwendung Hunger Energieverbrauch führt zu Mangel -> Sinkt unter Sollwert -> Hunger als Motivation, Essen als Folge Essen: Energienieveau normailisert sich
  • Welche Arten von Sollwerttheorien gibt es? Glucostatischer Ansatz: Blutzucker als Sollwertgröße   Lipostatischer Ansatz: Körperfett als Sollwertgröße - Körperfett niedrig: Hunger   kombiniderter Ansatz: Blutzucker: Kurzzeitregulation Körperfett: Langzeitregulation
  • pro Argumente Sollwerttheorien - Nachweis spez. Sensoren - Gehirn (glucose) - Leber (Glucose, Fette)
  • Contra Sollwerttheorien Blutzuckerspiegel: Fettabhahme oder Insulininjektion als Auslöser für Essen entsprechen nicht dem Alltag -> Erwartung über zugeführte Kalorienmenge kann stärkere Effekte haben als die tatsächlich konsumierte
  • negative Rückkoppelungssysteme Systeme bei denen die Rückmeldung von Veränderungen in einer Richtung kompensatorische Effekte in die entgegengesetzte Richtung auslöst
  • Experiment von Campfield und Smith normalerweise schwankt der Spiegel um 2% kurz vor Nahrungsaufnahme sinkt er um 8% -> dies nur aufgrund erhöhter Insulinproduktion -> Effekt normalisiert sich wenn keine Nahrung kommt 
  • Warum gibt es soviele Essstörungen? evolutionärer Slektionsdruck bezüglich Nahrungsaufnahme - Unbeständigkeit des Nahrungsangebots - Essen von Verfügbarkeit abhängig - Notwenidgkeit des Vorbeugens und Antizipierens 
  • Warum gibt es soviele Essstörungen? evolutionärer Slektionsdruck bezüglich Nahrungsaufnahme - Unbeständigkeit des Nahrungsangebots - Essen von Verfügbarkeit abhängig - Notwenidgkeit des Vorbeugens und Antizipierens 
  • Grenzen der Sollwerttheorien können Sie Geschmack, Lernen, soz. Kontext erklären? Nein! -> Gegenposition: erlebter Hunger ist Folge der antizipatorisch auftretenden cephalischen Phase, die die erwartete Veränderung kompensieren soll (Hunger wird durch erwartete Nahrung verursacht und nicht durch Energiedefizit)
  • Positive-incentive-theory (Anreizperspektive) wir werden NICHT durch Energiedefizite zum Essen veranlasst sondern duch Antizipation seiner positiven Konsequenzen
  • Positive-incentive-theory (Anreizperspektive) wir werden NICHT durch Energiedefizite zum Essen veranlasst sondern duch Antizipation seiner positiven Konsequenzen
  • von was hängt Ausmaß des Hungers ab? -> den Faktoren, die den positiven Anreizwert des Essens beeinflussen: - Tageszeit, Dauer seit letztem Essen, soz. Kontext - Geschmack, Geruch, Anblick - Blutzuckerspiegl, Füllstand des Magens     ---->>>>> Anreizwert ist keine Konstante sondern variabel
  • 3 wichtigsten Komponenten eines sollwertsystems Sollwertmechanismus, Detektormechanismus und Effektormechanismus
  • Gleiochgewichtsmodell - Bezugspunktmodell Körpergewicht schwank um natürlichen Bezugspunkt homöostatische Regulation ohne fetsen Sollwert Körpergewicht bleibt solange stabil wie es keine langfristigen Veränderungen gibt -> bei Veränderungen (z.B. höherer Anreizwert) werden Auswirkugnen durch neg. Feedback-System begrenzt (Vgl Sollwert Bezugspunktemodell: Warum erleben viele erwachsene Tiere langfristige Änderungen ihres Körpergewichts? -> Bezugpunktemodell sagt voraus dass durch z.B. höhren Anreizwert mehr Nahrungszufuhr bedingt, und dann negatives Feedback die Auswirkungen begrenz)
  • CCK Cholecystokinin
  • Boternstoffe die Hunger/Sättigung signalisieren CCK - Cholecystokinin, Dünndarm, sättigung Dosis,Wirkungsbeziehung   Ghrelin Magen, Hunger (orexigen) Insulin - Pankreas Sättigung Leptin, Fettzellen
  • Verdauung Umwandlung (Aufspaltung) Aufnahme (Absorption)
  • Wie werden Nährstoffe absorbiert? Rolle von Blutkreislauf und Leber
  • Sollwettheorie Beispeil Hunger Energieverbrauch führt zu Mangel Hunger als Motivation Essen als Folge
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  • Kombination von gluko- und lipostatischer Sollwerttheorien Blutzucker: KurzzeitregulatiKörperfett: Langzeitregulation
  • Contra Sollwert Fettabnahme oder Insulininjektion als Auslöser von Essen können nicht wirklich in Einklang gebracht werden -> Erwartung von zugeführtem Essen kann größeren einflus haben als tatsächlich konsumierte Sollwertth. könne nicht Geschmack, Lernen oder sozialen Kontext erklären