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o und s Beschaffungsmanagement (Fach) / o und s Beschaffungsmanagement (Lektion)
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- Nenne die 7 Aufgaben des Einkaufs Beschaffungsmarktforschung Preis- und Wertanalyse Angebotsmanagement Lieferantenauswahl Preisverhandlung Einkaufsabschlüsse Beschaffungsverwaltung
- Nenne die 6 Aufgaben der Beschaffungslogistik Bedarfsermittlung Disposition Warenannahme und -prüfung Lagerhaltung Innerbetrieblicher Transport Material- und Informationsflüsse
- Nenne die 4 strategischen Ziele der Beschaffung Sicherung der Materialversorgung Sicherung der Qualität Sicherung der Beschaffungsmarktposition Sicherung der Preisstabilität
- Nenne die 4 operativen Ziele der Beschaffung Optimierung Beschaffungskosten Sicherung der Materialqualität Sicherung der Flexibilität Sicherung des Lieferservice
- Nenne die 7 Schritte des operativen Beschaffungsprozesses Anfrage Angebotsbearbeitung Vergabeverhandlung Bestellentscheidung Bestellung Auftragsbestätigung Lieferung/Kontrolle
- Nenne die internenen Erfolgspotenziale, die den Unternehmenserfolg ausmachen Mitarbeiter Ablauforganisation Aufbauorganisation
- Nenne die Kostenpotenziale, die den Unternehmenserfolg ausmachen Reduzierung der Einstandspreise Reduzierung der Prozesskosten Kostenpotenziale anderer Bereiche
- Nenne die Erlöspotenziale, die den Unternehmenserfolg ausmachen Qualität und technologisches Niveau Lieferservice
- Nenne die externen Erfolgspotenziale, die den Unternehmenserfolg ausmachen Absicherung der Quellen Erschließung neuer Quellen Stärkung eigener Marktpositionen Aufbau horizontaler Kooperationen Lieferanten-Abnehmer-Beziehung
- Erläutere die Beschaffungsmarktforschung Systematische und methodische Informationssuche, -gewinnung, und -aufbereitung bzgl des Beschaffungsmarktes
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- Nenne die 5 Ziele der Beschaffungsmarktforschung Verbesserung der Markttransparenz Informationen für Entscheidungsträger Erschließung von neuen Beschaffungsquellen Ermittlung von Substitutionsgütern Grundlage schaffen für optimale Beschaffung
- Nenne 7 Vorteile des Single-Sourcing Kostenreduzierung durch Mengenkonzentration Kostenreduzierung durch Standardisierung Einfache Beherrschbarkeit der Materialströme Senkung von Transaktionskosten Einfachere Sicherung von Qualitätsstandards Reduktion von Transportkosten Erhöhte Transparenz des Beschaffungsprozesses
- Nenne 5 Risiken des Single-Sourcing hohe Switching-Costs (Austrittsbarrieren) Kein Wettbewerb unter den Zulieferern wachsende Beschaffungsabhängigkeit steigendes Beschaffungsrisiko geringeres Innovationspotenzial
- Nenne die Eigenschaften des Modular-Sourcing Änderung der Arbeitsteilung entlang der unternehmensübergreifenden Wertschöpfungskette Zulieferer stellen montage- und lohnintensive Baugruppen her Reduktion der Zuliefererkette für die in das Modul eingehenden Teile Reduktion der Komplexität aus Herstellersicht
- Erläutere das Modular-Sourcing Änderung der Arbeitsteilung entlang der unternehmensübergreifenden Wertschöpfungskette Zulieferer stellen montage- und lohnintensive Baugruppen her Reduktion der Zuliefererkette für die in das Modul eingehenden Teile Reduktion der Komplexität aus Herstellersicht
- Welche zwei Methoden gibt es, um den Materialbedarf zu ermitteln? Ermittlung nach Ursprung und Erzeugnisebene Ermittlung unter Berücksichtigung von Lagerbeständen
- Welche Methoden gibt es um den Materialbedarf nach Ursprung und Erzeugnisebene zu ermitteln? Primärbedarf Sekundärbedarf Terziärbedarf
- Welche Methoden gibt es um den Materialbedarf unter Berücksichtigung von Lagerbeständen zu ermitteln? Bruttobedarf Nettobedarf
- Berechnung Andler Formel Wurzel aus 200*Jahresbedarf*Bestellkosten / Einstandspreis*Lagerzinsen
- Welche Kriterien müssen bei der Verkehrsträgerwahl beachtet werden? Transportgeschwindigkeit Umschlagserfordernisse in der Transportkette Transportmenge pro Zeiteinheit Transportspezifische Charakteristika der Güter Transportpreis
- Nenne 4 Probleme des Speditionskonzepts Große Anzahl an Lieferanten Große Anzahl zu beschaffender Teile Lieferkondition "Frei Werk" Lieferanten gestalten Anlieferkonditionen nach eigenen Vorstellungen
- Erläutere den Gebietsspediteur Sammlung von Lieferungen Transport in einer Ladung zum Bestimmungsort
- Nenne 6 Ziele des Gebietsspediteurs Konzentration von Einzelsendungen auf Transportmittel Senkung der eingehenden Fahrzeuge Senkung der Transportkosten Vereinfachung der Terminsteuerung Rationalisierung administrativer Vorgänge Konzentration des Rückflusses leerer Behälter und Verpackungsmaterial
- Nenne die 7 Vorteile für den Gebietsspediteur im Speditionskonzept Stabile Preise Enger Kontakt zwischen Abnehmer und Zulieferer Wegeoptimierung Sichere Zahlungseingänge Verringerte Aquisitionsaufwendungen Festgelegte Aufgabenbereiche Übernahme zusätzlicher Funktionen Hohe Kapazitätsauslastung
- Nenne 7 Vorteile für den Abnehmer im Speditionskonzept Geringere Anzahl von Spediteuren Geregelte Rückfuhr von Leergut Geringere Verkehrsprobleme bei der Anlieferung Vereinfachter Wareneingang Einfachere Terminsteuerung Schnellere Bereitstellung von Sonderlieferungen Verlagerung von Routinefunktion Geringere Transportkosten Abgegrenzte Verantwortungsbereiche Verringerung des Logistikaufwandes
- Nenne 7 Vorteile für den Zulieferer im Speditionskonzept Verringerung des Logistikaufwandes Nähe zum Spediteur Einfachere Kostenkalkulation Einfachere Vereinbarung des Bereitstellungszeitpunktes für den Spediteur Höhere Terminpünktlichkeit Geregelte Rückführung von Leergut Verlagerung des Transportrisikos
- Nenne die 5 Phasen des Produktlebenszyklus Einführungsphase Wachstumsphase Reifephase Sättigungsphase Degenerationsphase
- Erläutere den Durchschnittsbestand Arithmetischer Mittelwert des Lagerbestandes
- Erläutere den Beschaffungsauslösebestand/Meldebestand Entspricht dem Bedarf während der Wiederbeschaffungszeit Wird er erreicht, muss sofort die Beschaffung veranlasst werden
- Erläutere die Wiederbeschaffungszeit Zeitspanne zwischen Beschaffungsbedarfserkennung bis zur Verfügbarkeit des bestellten Materials im Lager
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- Erläutere den Bestellauslösebestand Analog Beschaffungsauslösebestand zu verwenden bei geringer Vorbereitungsdauer der Beschaffung (Bestellzeitpunkt)
- Erläutere den maximalen Lagerbestand Abhängig von unternehmerischen Entscheidungen, wie z.B. Vorgaben für max. Bestandswerte oder aus Lagermöglichkeiten
- Erläutere die optimalen Bestellmenge Materialmenge, die unter Berücksichtigung aller Kostenfaktoren die geringsten Gesamtkosten verursacht
- Wie berechnet sich die Reichweite im Lagerhaltungsmodell Vorhandener Bestand / voraussichtlicher Verbrauch (Tage)
- Berechnung des verfügbaren Lagerbestands Bestand im Lager + offene Bestellungen- Reservierungen= verfügbarer Bestand
- Welche 4 Abweichungsursachen gibt es im Bestandsmanagement Bestandsabweichungen Verbrauchsabweichungen Lieferterminabweichungen Liefermengenabweichung
- Erläutere die Bestandabweichungen IST-Bestandskurve verläuft parallel, aber vertikal versetzt, zu SOLL-Bestandskurve
- Erläutere die Verbrauchsabweichungen IST-Bestandskurve verläuft steiler oder flacher als SOLL-Bestandskurve
- Erläutere die Lieferterminabweichungen IST-Auffüllung des Lagerbestands erfolgt zeitlich früher oder später als SOLL-Auffüllung
- Erläutere die Liefermengenabweichung IST-Auffüllung des Lagerbestandes weicht bzgl. der resultierenden Bestandshöhe von der SOLL-Auffüllung ab
- Wie berechnet sich die Umschlagshäufigkeit? Gesamtverbrauch pro Periode / durchschn. Bestand
- Wie berechnet sich die Verweildauer/Lagerdauer? 360 Tage / Umschlagshäufigkeit
- Wie berechnet sich der Service-Grad? Anzahl der sofort befriedigten Nachfragen /Gesamtanzahl der Nachfragen
- Erläutere BCG Matrix VertikalMarktwachstum HorizontalRelativer Marktanteil (in %) u.l. Poor Dogu.r. Cash Cowo.l. Question-Marko.r. Star
- Erläutere Hebelteile Marktmacht einsetzen Internationale Beschaffung Mittelfristige Bindung
- Erläutere unkritische Teile Abläufe automatisieren Lieferantenanzahl reduzieren Logistik vereinfachen Beschaffungsdienstleistung
- Erläutere strategische Teile Allianzen, Kooperationen Lieferantenintegration Langfristige Bindung
- Erläutere Engpassteile Lieferantensubstitution Materialsubstitution Risikominderung
- Erläutere die Beschaffung im Einzelfall Beschaffung erst im Vorliegen eines spezifischen Bedarfs unmittelbare Verwertung der eingehenden Güter nach Eingang keine lagerabhängige Kapitalbindung eingeengter Aktionsraum (zeitlich, preislich) insb. bei Einzelfertigung
- Erläutere die Vorratsbeschaffung explizite Bestandsbildung Entkopplung vom externen Beschaffungsmarkt Entkopplung von Produktion (ungleiche Losoptima)