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Prozedurale Programmierung (Fach) / Prozedurale Programmierung (Lektion)

Prozedurale Programmierung

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  • Beschreibe die Abstraktionsebenen von Programmiersprachen - Lexikalik  Beschreibt die gültigen Worte und Zeichen der Programmiersprache.- Syntaktik  Beschreibt den formalen Aufbau von Anweisungen und Programmen.- Semantik  Beschreibt die Bedeutung von Anweisungen und Programmen.- Pragmatik  Gibt Handlungsempfehlungen zum Programmierstil.
  • Wie ist der Ablauf der Programmerzeugung? lexikalische Analyse -> syntaktische Analyse -> semantische Analyse -> Codegenerierung
  • Wie werden der Java-Interpreter und die Java-Compiler aufgerufen und welche Dateien benötigen und/oder erzeugen sie? Java-CompilerAufruf: "javac <Dateiname>.java"Eingabe: Java-QuellcodedateiAusgabe: Bytecode-Klassendatei "<Klassenname>.class" Java-InterpreterAufruf: "java <Klassenname>" (ohne Dateiendung)Eingabe: Bytecode-Klassendatei "<Klassenname>.class"
  • Was sind Symbole? Symbole sind abgekürzte Schlüsselworte, z. B.: , ; . { } ( ) [ ] ' " \
  • Was sind Trennzeichen? Trennzeichen trennen Schlüssenworte, Symbole, Literale, etc. von einander, zu ihnen gehören: Leerzeichen, Tabulator, Zeilenende, Seitenvorschub Kommentare sind immer auch Trennzeichen.
  • Nennen Sie die drei Kommentararten. 1. Zeilenkommentar: //2. Bereichskommentar: /* */3. Dokumentationskommentar: /** */ ! javadoc
  • Definieren Sie Operatoren. Operatoren verknüpfen Operanden zu einem Ergebnis Operatoren sind in Java überladen. Operatoren sind in Java nicht überladbar.
  • Definieren Sie überladene Operatoren Das gleiche Operationssymbol besitzt unterschiedliche Funktionalitäten. Die Auswahl der Funktionalität erfolgt durch die beteiligten Operanden.
  • Definieren Sie die Präzedenz eines Operators. Die Präzedenz eines Operators bestimmt die Auswertungsreihenfolge wenn mehrere, unterschiedliche Operatoren in einem Ausdruck beteiligt sind. (z.B. Punkt vor Strich)
  • Was ist die Assoziativität eines Operators. Die Assoziativität bestimmt die Richtung von der der Operator ausgewertet wird, also von links nach rechts oder von rechts nach links.
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  • Definieren Sie Bezeichner. Bezeichner sind Namen für Programmkonstrukte - erstes Zeichen: Buchstaben, "-", "$"- weitere Zeichen: Buchstaben, Umlaute, Zi ffern, "-", "$"- beliebige Länge, alle Stellen sind signi kant- Existenz von Namenskoventionen
  • Definieren sie Literalkonstanten. Literalkonstanten (Literale) sind unbenannte Konstanten, d.h. sie sind z.B. keine Variable sondern stehen direkt im Quelltext. Sie können aber in eine Variable gespeichert werden. Beispiele: Long: 123LDouble: 123.4DString: " "
  • Definieren Sie Ausdrücke. Ein Ausdruck ist eine Rechenvorschrift, deren Auswertung einen Wert liefert.- einfache Ausdrücke: Konstanten, Variablen, Methodenaufrufe- komplexe Ausdrücke: Verknüpfung einfacher Ausdrücke durch Operatoren. Prinzip des Zufallszahlenausdrucks:(int) (Math.random() * <Spreizung> +<Verschiebung>)
  • Definieren Sie Variablen Variablen sind benannte Speicherstellen. Variablen müssen vor Benutzung deklariert und definiert und initialisiert werden.
  • Was ist die Deklaration eine Variable? Die Deklaration einer Variable ist die Vereinbarung eines Namens für diese Variable. Namensvereinbarung
  • Was ist die Definition eine Variable? Die Definition einer Variable ist die Speicherreservierung für diese Variable. Speicherreservierung
  • Was ist die Initialisierung eine Variable? Die Initialisierung einer Variable ist die erste Zuweisung eines Wertes in diese Variable. Erste Wertzuweisung
  • Definieren Sie Datentypen. Ein Datentyp ist ein Wertebereich und eine Menge von Operationen, dieauf dem Wertebereich de niert sind.
  • Definieren Sie die einfachen Datentypen und geben Sie Merkmale an. Die einfachen Datentypen haben einen einfacher Wertebereich. Sie liegen direkt auf dem Stack. Deklaration und Definition fallen zusammen:int i; Die Initialisierung ist bei der Deklaration möglich:int i = 5; implizite (verlustlose) Typanpassung - von klein nach groß explizite (evtl. verlustbehaftete) Typanpassung - von groß nach klein durch Castoperator.
  • Welche einfachen Datentypen sind in Java vorhanden? 1. boolean - true/false2. byte - 8Bit3. char - Ein Zeichen4. short - 16Bit5. int - 32Bit6. long - 64Bit7. float - 32 Bit - Fließkomma8. double - 64Bit - Fließkomma
  • Definieren Sie komplexe Datentypen. Komplexe Datentypen haben einen strukturierten Wertebereich. (ein Element des Wertebereiches setzt sich aus mehreren Einzelwertenzusammen)
  • Definieren Sie Anweisungsblöcke. Zusammenfassung einzelner Anweisungen zu einer großen Anweisung. Böcke werden durch geschweifte Klammern eingefasst. Ein Block definiert den Gültigkeitsbereich der darin deklarierten Variablen Anweisungsblöcke dürfen über all dort verwendet werden, wo einzelne Anweisungen erlaubt sind.
  • Was sind Kontrollstrukturen? Kontrollstrukturen de finieren den Kontrollfluß es existieren 7 unterschiedliche Kontrollstrukturen unterschieden in 3 Arten Kontrollstrukturen können in einander geschachtelt werden.