27

Biospychologie (Fach) / SensoMotorik2 (Lektion)

de

Diese Lektion wurde von Junglistwin erstellt.

Lektion lernen

Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.

Anzeige
  • Dorsolateraler präfrontaler Cortex erhält Input von posterioren Parietalcortex - projiziert zu sekundär motorisch und primär motorisch und frontalem Augenfeld - oberste Entscheidungsinstanz - bewegungsantizipaorisch - setzt Handlung in Bezug zu externen Objekten
  • Cerebellum und Basalganglien subcortikale Strukturen liegen nicht direkt in den absteigenden Bahnen der sensomotorischen Hierarchie interagieren aber mit besteimmten Ebenen dieser Hierarcie -> Koordination, Modulation -> Sensoik/Motorik  -> Befehl/Effekt
  • Cerebellum macht 10% der Masse aus, enthält 50% Neurone Eingänge: motori. Cortex somatosensorischer Cortex, post. Parietalcortex motor. Kerne des Hirnstamms, Vestibulärsystem
  • Funktionen Cerbellum vergleich einer efferenzkopie mit einer affernezkopie (vestibulär, propiozeptiv)
  • Funktionen Cerbellum vergleich einer efferenzkopie mit einer affernezkopie (vestibulär, propiozeptiv)   -> bei ballistischen Sinne im prädiktiven Sinne
  • Schädigungen des Cerebellums Ataxie  Dyssynergie Folge ist Dysmetrie  
  • Ataxie Zusammenspiel von Muskeln ist gestört
  • Dyssynergie Intentionstremor , absichtsabhängig
  • Dysmetrie Folge von Dyssynergie
  • Basalganglien komplexes System aus Kernen und Verbindungen - empfangen vielfältige kortikale Inputs - projizieren via Thalamus zum Cortex zurück
  • Anzeige
  • Funktionen der Basalganglien Modulation des mortorischen Outputs  Kognition (Assoziationslernen)
  • Störungen der Basalganglien Bewegungsstörungen: Hypokinse, Hyperkinese in Folge von neurodegenerativen Erkrankungen: -> Morbus Parkinson -> Mobrus Huntington
  • Huntington Morbus genetisch bedingt, Huntingtin Veitstanz ( 
  • Morbus Parksinson degeration von dopaminergen neurone des Substantia nigra -> Verlust der dopaminergen Innervation des Striatums Symptome: Rigor und Tremor (zuviel) Akinesie 
  • Rigor bei Parkinson, muskuläre Steifigkeit
  • Tremor zittern, Pillendrehersymptom
  • Akinese Patient bewegt sich fast gar nicht mehr
  • Funktionsprinzipien der Sensomotorik hierarchische Organisation ,teilweise funktionenne Trennung - sens. Input steuert motor. Output Lernen verlagert Aufgabe auf höhrer bzw. tiefer Ebene!!!
  • Theorie der Hierarchie - höchste Ebene erteilt generelle Befehle - in den tieferen Ebenen sind Teilprogramme hinterlegt - für komplexe Bewegungen sind Kombinationen dieser Teilprogramme notwendig ->>>> wenn aktiviert können diese weitgehend autonom ablaufen --->>>>> Koordnation durch Cerebellum und Basalganglien
  • Sensomotorisches Lernen anfangs cortikale Kontrolle -> später werden Komponenten zusammengefügt (Teilprogramme) Folge ist Automatisierung - Kontrollverlagerung auf niedrigere Hirnebene
  • motorische Äuivalenz bezeichnet den Sachverhalt, dass wir viele Kombinationen von Muskelkräften oder Gelenken nutzen können um ein Ziel zu erreichen. Hirnstrukturen hierfür im sek. motor. Cortex, können nicht zu tiel abgelegt werden
  • Gehen sensomotorischer Vorgang - visueller Input  - somatosensorische Info - Gleichgewichtsinformation Gehprogramme teilweise im Rückenmark abgelegt  , Befehle komme nvon oben um sich an externe Bedingungen anzupassen
  • Sensomotorisches Lernen am Ende sind dorsolateraler Cortex und posteriorer Parietalcortex nihct mehr aktiv
  • Zweck der Kontrollverlagerung auf untergeordnete Ebenen - macht Kapazitäten frei - höhrer Geschwindigkeit: wegene paralleler Verarbeitung von Komponenten auf untere Ebene - ständige Kontrolle auf höhere Eben würde mehr Zeit beanspruchen
  • response-chunking Übung verbindet die Progamme einzelner Handlungskomponenten zu Programmen, die Verhaltenssequenten kontrollieren
  • Spiegelneurone Verbindung zwi. Wahrnehmung und Ausführung einer Bewegung - Ableitung im ventralen prämotorischen Cortex Neurone auch im inferioen Parietallappen 
  • response-chunking --->>>>> sequenzielles Lernen