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Controlling (Fach) / Zinsswap (Lektion)

Zinsswap

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  • Was ist ein Zinsswap? Ein Zinsswap ist eine vertragliche Vereinbarung zwischen zwei Partnern (Kunde und Bank), Zinsströme während einer vereinbarten Laufzeit (in der Regel zwischen 3 und 10 Jahren) zu tauschen. Ein Zinsswap wird z.B. abgeschlossen, um sich gegen steigende Kurzfristzinsen aus einer variablen Finanzierung zu schützen. Der Swap führt zu einer festen Kalkulationsbasis über die Laufzeit der Finanzierung. => Quotiert wird immer die Festseite im SWAP, Die var. Seite bezieht sich regelmäßig auf den aktuellen 6Monats EURIBOR (Euro Interbank Offered Rate) als Referenzzinssatz vom Geldmarkt
  • Anwendungsmöglichkeiten für Derivate:   Zur Sicherung eines absolut niedrigen Zinsniveaus für zukünftige Kreditinanspruchnahmen. Zur Absicherung von Krediten, die zur Erhaltung der Flexibilität variabel abgeschlossen wurden, gegen steigende Zinsen.    Zur Verbilligung und Optimierung von Kreditzinsen. Zur Optimierung bestehender Kurzfristanlagen, welche verfügbar bleiben sollen, aber dennoch eine attraktivere Verzinsung abwerfen sollen. Zur Optimierung bestehender längerfristiger Vermögensanlagen, die nicht veräußert werden sollen, aber dennoch derzeit unattraktive Erträge erwirtschaften.
  • Was bedeutet Swap? •Swap(engl.= Tausch) ist ein Tausch von Forderungen bzw. Verbindlichkeiten•besonders im mittel-und langfristigen Geldmarkt von Bedeutung•wichtigstes Instrument für Banken zum managen von Zinsrisiken•werden immer beliebter