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03400 K1 (Fach) / Geschichte der Psychologie (Lektion)
Einführung in die Geschichte der Psychologie
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- Was ist Psychologie Die Lehre von Erleben und Verhalten
- Aktionsforschung - Kurt Lewin (action reaserch) - Praxisnahe Problemlösung mit dem/n Klienten zusammen - Aktion: Datenfeedback, Interventionsplanung- und durchführung.
- Gesichtspunkte Allgemeine Psychologie - biologischer Seelenbegriff - seelische Funktionen sind nur adäquat ökologisch, also unter Berücksichtigung ihrer Normalumgebung, charakterisierbar.
- Allgemeine Sprachwissenschaft Die Allgemeine Linguistik (auch: Allgemeine Sprachwissenschaft) ist eine der großen Hauptdisziplinen der Sprachwissenschaft. Sie grenzt sich einerseits von derAngewandten Sprachwissenschaft und andererseits von der Historischen Sprachwissenschaft ab, wobei die Grenzziehung zwischen diesen Fachgebieten und der Allgemeinen Linguistik oft unterschiedlich vorgenommen wird. Der Begriff „Allgemeine Linguistik“ kann aber auch dahingehend verstanden werden, dass er das Gegenstück zu den spezifischen Sprachwissenschaften einzelner Philologien wie Germanistik, Romanistik, Slawistik etc. darstellt. Mit diesem umfassenderen Verständnis wird ein großer Teil der angewandten und historischen sprachwissenschaftlichen Fächer ebenfalls zur Allgemeinen Linguistik gezählt. Die Allgemeine Sprachwissenschaft beschäftigt sich in erster Linie mit der menschlichen Sprache insgesamt als natürliches System, befasst sich also grundsätzlich nicht mit Einzelsprachen als solche, sondern mit allgemeinen Merkmalen und Funktionen von Sprache. Dazu zählen das Erstellen von abstrakten Modellen hinsichtlich des Aufbaus der menschlichen Sprache, aber auch das Beschreiben und Erklären von allgemeinen übersprachlichen Gemeinsamkeiten, von allgemeinen Gesetzmäßigkeiten sprachlicher Veränderungen und von allgemeinen Merkmalen des Sprachgebrauchs. Letztlich kann auch die Erforschung des biologischen Ursprungs und der biologischen Grundlagen von Sprache und Sprachverwendung zur Allgemeinen Linguistik gezählt werden.
- Arbeitspsychologie Teilgebiet der Psychologie, welches sich mit der psychologischen Analyse, Bewertung und Gestaltung von Arbeitstätigkeiten befasst. Die Arbeitspsychologie ist von der Organisationspsychologie zu unterscheiden, welche primär die organisatorischen Aspekte betrieblich institutionalisierter Arbeitsprozesse untersucht.
- Ätiologie Die Ätiologie (griech. αἰτία aitía ‚Ursache‘ und λόγος lógos ‚Vernunft‘, ‚Lehre‘) ist eine Fachrichtung der Medizin (besonders der Epidemiologie) und Psychologie (speziell derKlinischen Psychologie), die sich mit der Ursache der Entstehung von Krankheiten beschäftigt. In ähnlicher Bedeutung wird auch der Ausdruck Ätiopathogenese verwendet, wobeiPathogenese die Entstehung und Entwicklung von Krankheiten bezeichnet (siehe auch Pathologie). In der Philosophie, besonders in einigen antiken philosophischen Schulen, steht der Begriff Ätiologie für die Lehre von den Ursachen im Allgemeinen. Das Adjektiv ätiologischbedeutet dementsprechend ganz allgemein: „die Ursachen“, „den Grund“, „die ursächliche Herkunft“ oder „die kausale Herleitung“ betreffend oder erklärend. Im medizinischen Sprachgebrauch bezeichnet der Begriff Ätiologie: im Sinne der Allgemeinen Krankheitslehre die Lehre von den Ursachen der Krankheiten (Ätiologie i.e.S.); im klinischen Sinn die Gesamtheit der Faktoren, die zu einer gegebenen Krankheit geführt haben (Ätiopathogenese i.e.S.).
- Bedingungsanalyse Bedingungsanalyse, funktionale Problemanalyse, Bestimmung der Bedingungen, die zur Entwicklung des Symptoms und/oder zur Auslösung des Symptoms beitragen (Verhaltenstherapie).
- Behaviorismus Verhaltenslehre (von engl. behavior = Benehmen, Verhalten). Der Behaviorismus geht auf Anregung des amerikanischen Philosophen William James (t 1910) und seine Lehre des »Pragmatismus« zurück. Er wurde entscheidend entwickelt von dem amerikanischenPsychologen John B. Watson (ab 1914). Die Lehre berührt sich mit der Reflexforschung, wie sie vor allem die Russen Iwan P. Pawlow undBechterew vortrugen. Spätere Entwicklungen wurden stark durch dieTierpsychologie beeinflußt, wie etwa der Amerikaner B. F. Skinner und der Deutsche Konrad Lorenz sie betreiben. In den Vereinigten Staaten herrscht heute eine Auffassung vor, in der sich Vorstellungen des Behaviorismus mit Elementen der Tiefenpsychologie mischen. In seiner ursprünglichen Form läßt der Behaviorismus nur die unmittelbare Beobachtung des meßbaren Verhaltens gelten. Jede Interpretation oder Deutung lehnt er als unwissenschaftlich ab.
- Biologische Psychologie Die Biologische Psychologie (Biopsychologie; früher: Physiologische Psychologie) ist dasjenige Teilgebiet der Psychologie, das zum Studium und zur Erklärung menschlichen Verhaltens und Erlebens einen biologischen (im allgemeinen neurobiologischen) Zugang wählt
- Diagnostisches Dreieck Das diagnostische Dreieck besteht aus Methoden Grundlagen Anwendungen Rahmenbedingungen als äußere Einwirkungen, die wirtschaftlicher, technischer, sozialer und kultureller Natur sein können.
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- Differentielle Psychologie Diktum von Kluckholm und Murray (1953, S. 53) Jeder Mensch ist in gewisser Hinsicht - wie alle anderen Menschen - wie einige andere Menschen - wie kein anderer Mensch
- diskrepante Erfahrung Es zwingt uns anzunehmen, dass es psychische Funktionen gibt. Außerdem verdeutlicht sie, wie Psychologie zu ihren Erkenntnissen kommt: Aus Beobachtungen wird indirekt auf Psychisches geschlossen.
- Eigenschaftsmodell Von was geht das Eigenschaftsmodell aus? Das Eigenschaftsmodell geht davon aus, dass Personen auf bestimmten (eignungsrelevanten) Dimensionen (z.B. Intelligenz, soziale Kompetenz, Gewissenhaftigkeit) verglichen werden können
- Ebenen psychologischer Erklärung Welche Ebenen der psychologischen Erklärung sind notwendig für die Beschreibung des menschlichen Handelns? Handeln wird nur dem Menschen zugeschrieben, hier ist eine kausale und funktionale Erklärung nicht ausreichend. Eine Handllung hat mentale Vorläufer: Wünsche, Absichten und Überzeugungen, die mit berücksichtigt werden müssen. Die kausale, funktionale Erklärung muss zu einer rationalen erweitert werden > propositionale Einstellungen, Intentionalität müssen berücksichtigt werden
- Elektrophysiologische Techniken Klassische Verfahren wie EEG - Elektroenzephalographie Elektrokardiogramm (Herz-Kreislauf-Aktivität) Elektromyogramm (muskuläre Aktivität) Okumlarmotorik (Augenbewegung)
- Entwicklungspsychichologie Die Entwicklungspsychologie befaßt sich mit der Beschreibung undErklärung des sich im Lebenslauf verändernden Verhaltens undErlebens von Individuen. Er wird nicht gefragt, wie etwas ist, sondern wie etwas wird. Früher hat sich die Entwicklungspsychologie mit dem Lebenslauf von Kindern und Jungendlichen beschäftigt, heute gilt dies auch auf die ganze Lebensspanne.
- Erleben neben Verhalten der zweite Hauptgegenstand der Psychologie alsWissenschaft vom menschlichen Erleben und Verhalten (Bewußtsein,Emotion, Erlebnis, Kognition, Vorstellung, Wahrnehmung).
- Erste-Person-Perspektive Selbstbeobachtung (ich erlebe, fühle, denke, sehe...) private, nicht öffentliche Beobachtung. Das Bewusstsein kann man nicht von Außen beobachten und daher wurde auch einmal gefordert, das Bewusstsein als Forschungsgegenstand aus der Psychologie auszuklammern, da sie nicht objektiv sei, weswegen die die Fremdbeobachtung zu bevorzugen zu sei. Diese radikale Sicht konnte sich aus theoretischen und praktischen Gründen nicht halten, da sich die Erste-Person-Perspektive nicht zugunsten der Dritten elimieren lässt.
- Erziehung die nachhaltige Beeinflußung eines Menschen durch Personen, die ihm nahestehen. Entscheidend ist die Erziehung während der Kindheit. Nur sie kann tiefgreifend prägen. Der Anteil der Lehren, der Gebote und Verbote am Erfolg der Erziehung ist geringer als die Wirkung von Lohn und Strafe, von Liebeserweisen und Liebesentzug. Auch diese Mittel können noch bewußt und gezielt eingesetzt werden. Über der Erziehungsabsicht wird oft der Einfluß des Vorbildes vergessen, daß die Erzieher durch ihr Verhalten geben. Wenn man ein Kind lehrt, daß es nicht lügen darf, sich aber immer wieder bei eigenen Lügenertappen läßt, wird man eher zur Heuchelei als zur Wahrhaftigkeit erziehen. Eine sehr große Rolle spielen die Wertmaßstäbe, die als unbemerkter Hintergrund des täglichen Lebens vermittelt werden.
- Ethische Normen Sind das Verbot, Menschen Schaden zuzufügen, aber auch das Gebot, vor allem im Falle wissenschaftlicher Anwendungen, einen Beitrag zur Lösung von lebensweltlichen und gesellschaftlichen Problemen zu leisten.
- Ethologie Tierpsychologie heute aber oft Ethologie.
- Evolution Entwicklung, vor allem Entwicklung der Lebewesen auf der Erde (Deszendenztheorie). Man unterscheidet die biologische Evolution (Herausbildung der verschiedenen Arten) und die kulturelle Evolution (Herausbildung verschiedener Kulturen). Es ist unrichtig, Evolution mit Fortschritt gleichzusetzen; die biologische wie die kulturelle Evolution münden nicht selten in Sackgassen oder führen zu Rückschritten. Die wichtigsten Gestalter der Evolution sind Mutation (Veränderung, zum Beispiel von Erbanlagen, aber auch von gesellschaftlichen Strukturen) und Selektion (Auslese).
- Experiment wissenschaftlich geplanter und kontrollierter Versuch, der eine theoretische Annahme bestätigen, berichtigen oder widerlegen soll. Ein Experiment gilt nur dann als beweiskräftig, wenn sein Ergebnis sich unter gleichartigen Bedingungen wiederholt.
- Ontologie Lehre vom Seienden, die eine Abstraktion der Wirklichkeit vornimmt, indem sie indem sie einerseits die Betrachtung auf das Wesentliche und Dauerhafte richtet, andererseits das als wesentlich und dauerhaft Erkannte nach Klassen, Gattungen u.ä. ordnet (Allgemeine Psychologie).
- Konstanzleistung Je weiter ein Gegenstand vom Auge entfernt ist, desto kleiner wird die Größe des Netzhautbildes.Bekannte Objekte sehen wir jedoch innerhalb bestimmter Erfahrungsgrenzen keineswegs als unterschiedlich groß, sondern trotz variierender Netzhautgröße als gleich groß.Im Falle der Größenkonstanz verändert sich die Reizgrundlage auf der Netzhaut ständig, wir bewegen ständig Kopf und Augen. Trotzdem bleibt unser Wahrnehmungseindruck weitgehend gleich. Unsere Wahrnehmung macht den wahrgenommenen Gegenstand besser als es die physikalischen Verhältnisse sind. Er ist für unser Tun somit angemessen gemacht.
- kausale Wirksamkeit der mentalen Zustände Absichten unterdrücken, oder auf einen "besseren" Zeitpunkt verschieben.
- Intentionalität Die Gerichtetheit der seelischen Funktionen, beim Wahrnehmen wird etwas wahrgenommen, beim Denken gedacht und beim Handlen wird mit Absicht auf die Realierung. Brentano
- Methoden der Allgemeinen Psychologie - Beobachtung - Experiment
- Bystander Effect - Situative Merkmale sind entscheidend für die Hilfeleistung - Je mehr Personen beteiligt sind, desto weniger Personen fühlen sich Verantwortlich
- Bystander Effect - Situative Merkmale sind entscheidend für die Hilfeleistung - Je mehr Personen beteiligt sind, desto weniger Personen fühlen sich Verantwortlich (Verantwortungsdiffusion)
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- Was ist Komparationsforschung - engl. compare = vergleichen - Vergleichen von 2 oder mehr Individuen in Bezug auf viele Merkmale
- Entwicklungspsychologisches Querschnittsdesign und Konfudierung - Alters- und Kohortenunterschiede lassen sich nicht eindeutig bestimmen - Alters- und Kohorteneffekte sind vermischt
- Klinische Psychologie Merkmale nach Reinecker (2005, S. 397) - Strandardisierung - Differenzierung - Konsolidierung - Pluralismus
- Sozialpsychologie - Beschreibung, Prognose und Erklärung menschlichen Erlebens und Verhaltens im sozialen Kontext.
- Experimente in der Sozialpsychologie - Allgemeine Theorien und Modelle zur Erklärung menschlichen Erlebens und Verhaltens in sozialen Situationen. - systematische Prüfung von Hypothesen über Ursache-Wirkungsbeziehungen.
- Was ist Sozialpsycholgie? - Teildisziplin der wissenschaftlichen Psychologie - Die erforscht, wie sich soziale und psychologische Prozesse darauf auswirken, wie Menschen einander wahrnehmen, Einfluss aufeinander ausüben und wie sich ihre soziale Beziehungen gestalten.
- Welcher Methoden bedient sich die Sozialpsychologie? - Beobachtungsstudien - Fragebogenstudien - Interviewstudien - Dokumentenanalysen - experimentelle Untersuchungen.
- Bekannte Experimente der Sozialpsychologie Experimente von Stanley MilgramBystander-Effekt von John M. Darley und Bib LatanéExperimente von Henry TajfelExperimente von Patricia G. Devine sowie John A. Bargh und Mitarbeiter
- Welche Verfahren wurden in der Sozialpsychologie zur Messung von Verhalten im sozialen Kontext relevanten psychologischen Prozesse entwickelt? - Implizite Assoziationstest- Bildende neurowissenschaftliche Verfahren
- Ebenen nach Pettigrew in der Sozialpsychologie - Mikroebene: Analyse des menschlichen Individuums. - Meso-Ebene: die Analyse von sozialen Prozessen zwischen Individuen, Gruppen, innerhalb von Gruppen oder zwischen Gruppen. - Makroebene: Analysen widmen sich typischerweise den soziostrukturellen, ökonomischen oder politischen Faktoren, die Phänomene des menschlichen Zusammenlebens kennzeichnen und bedingen also komplexe soziale Systeme und Strukturen.
- Welche Disziplinen gibt es auf der Makro-Ebene? 1. Politikwissenschaft untersucht politische Staatsformen, politische Steuerung und Regulierung, oder politische Parteien.2. Wirtschaftwissenschaften konzentrieren sich auf die Analyse wirtschaftlicher Prozesse und Systeme3. Soziologie befasst sich mit der Analyse von Gesellschaften als Ganzem und/oder Prozesse und Strukturen in spezifischen Teilbereichen wie soziale Systemen, Institutionen oder Organisationen untersucht.
- Welche Disziplinen gibt es auf der Mikro-Ebene? 1. Allgemeine Psychologie: die Funktionsweise intrapsychischer Prozesse und Systeme (z.B. Informationsverarbeitung, Gedächtnis, Aufmerksamkeit).2. Persönlichkeitspsychologische Forschung: die Erforschung der Auswirkungen bestimmter Persönlichkeitseigenschaften oder Dispositionen für menschliches Erleben und Verhalten 3. Neurowissenschaften und Humangenetik: die erforschen die neuronalen Grundlagen oder die genetische Bedingtheit menschlichen Erlebens und Verhaltens.
- Welche Disziplinen gibt es auf der Meso-Ebene? - Kulturanthropologen - Ethnologen - Soziologen untersuchen die Wechselwirkungen zwischen psychologischen, sozialenund strukturellen Prozessen
- Theorie der sozialen Identität in der Sozialpsychologie Mikro- und Mesoebenenprozesse (Eigen- und Fremdgruppen-kategorisierungen, kollektive Deutungs- und Interpretationsprozesse) werden mit Makrostrukturellen Faktoren (z.B. der Stabilität sozialer Stratifikationen, der Durchlässigkeit der Gruppengrenzen) in Verbindung gebracht, um das Auftreten von Konflikten zwischen Gruppen zu erklären.
- Welchen Bereich untersucht die Sozialpsychologie? - Interaktionen zwischen Individuen - Gruppenprozesse
- Welches sind die Forschungsarbeiten im Bereich Interaktionen zwischen Individuen? - Prozesse der sozialen Wahrnehmung- Einstellungsforschung- sozialer Einfluss- Aufbau von sozialen Beziehungen- prosozialem Verhalten- antisozialen oder agressiven Verhalten
- Was bedeutet soziale Wahrnehmung in der Sozialpsychologie? Die Art und Weise, wie Menschen Informationen über andere Menschen verarbeiten und nach welchen Prinzipien sie sich Eindrücke von anderen Menschen bilden 1. bestimmte Eigenschaften, die wir in einer ersten Kontaktsituation mit einer Person wahrnehmen – nämlich solche die hohe (oder geringe) Soziabilität signalisieren - einen überproportional starken Einfluss auf den abschließenden Eindruck von dieser Person haben. Harold Kelley. 2. die soziale Eindrucksbildung häufig durch bestimmte Vorerwartung gesteuert wird. So ist empirisch gut belegt, dass Menschen, in vielen Situationen dazu tendieren, selektiv nach Informationen zu suchen, die ihre Vorerwartungen über andere Personen bestätigen, während Informationen, die ihre Erwartung widerlegen könnten, vernachlässigt oder abgewertet werden. Snyder & Swann
- Worum geht es im Modell von Latané & Darley in der Sozialpsychologie? Bystander-Effekt bestimmte Situationen führen zu Verantwortungsdiffusion - je mehr Personen, desto weniger Personen fühlen sich berufen zu helfen
- Gruppenprozesse der Sozialpsychologie - Intragruppale Prozesse (innerhalb einer Gruppe) - Intergruppenprozesse (zwischen Gruppen)
- Intragruppale Prozesse Kooperation in Gruppen und Gruppenleistung Gruppenpotential (jedes Einzelnen) Gruppenarbeit Führung in Gruppen Konformität und Uniformität Minoritätseinfluss 1. Welche Prozesse haben einen Einfluss darauf, ob die Gruppenleistung unter dem Gruppenpotential bleibt oder dieses Potential übertrifft (Gruppenpotential = die Leistung, die aufgetreten wäre, wenn die Mitglieder einer Gruppe unabhängig voneinander und nicht als Gruppe an der Aufgabe gearbeitet hätten). Brainstorming (Diehl&Stroebe).2. Thema Führung in Gruppen (Faktoren der effektiven Führung).3. Phänomen der Konformität und Uniformität in Gruppen (Vertretung der Meinung der Mehrheit).4. Minoritätseinfluss (die Minderheit in einer Gruppe übt Einfluss auf die Meinung der Mehrheit aus).