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Mittelalterliche Geschichte (Fach) / Zünfte (Lektion)
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- Handweerkerzunft Zusammenschluss von Handwerkern eines Handwerks
- Betrieb: Alle Meister eines Handwerks mussten einer Zunft angehören Damit alle die gleichen Regeln und Bedingungen für das Geschäftsleben in einer mittelalterlichen Stadt hatten
- Betrieb: Die Zahl der Meister eines Berufes war beschränkt Alle sollen genug Arbeit haben und mit ihrem Handwerk auf ihre Kosten kommen/ gut verdienen
- Betrieb: Ein Meister darf nur 5 Gesellen haben Alle Gesellen sollen eine gute Ausbildung bekommen Wenn die Gesellen zu Meistern werden gibt es irgendwann einen Überschuss an Meistern
- Ware: Die Zunft setzt gemeinsam Preeise auf die verschiedenen Waren Damit jeder die gleiche Chance auf Umsatz hat
- Ware: Güter werden mit Gütesiegel versehen Die Kunden sollen auf den ersten Blick die Qualität der Ware erkennen
- Ware: Meister die sivh nicht an die Vorschriften halten werden hart bestraft Damit alles mit Rechten dingen zugeht und sich die Kunden auf die Qualität der Ware verlassen können
- Gemeinschaft: Meister zahlen gemeinsam in die Zunftkasse ein Bei Krankheiten und Notfällen kann ausgeholfen werden Den Hinterbliebenen eines Meisters kann finanziell Hilfe geleistet werden
- Gemeinschaft Jede Zunft hatte ein eigenes Haus Damit große Feste zur Stärkung der Gemeinschaft gefeiert werden konnten
- Gemeinschaft: Zünfte übernahmen Aufgaben in der Stadt (z.B. einen Wachturm besetzen, einen Teil der Stadtmauer pflegen Damit für alles in der Stadt gesorgt war
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- Gemeinschaft: Stiften der Kirche Dinge (z.B. Altäre, Fensterscheiben, Kirchenbänke) Damit sie dort ihre Andachten und Predigten abhalten konnten