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B-Lizenz (Fach) / Trainingslehre (Lektion)

Allgemein, speziell

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  • Welche Trainingsprinzipien gibt es? P. der Superkompensation P. der progressiven Belastungssteigerung P. Der Belastungsvariation P. der regelmäßigkeit P. der individualität P.der Belastungssteigerung
  • Was ist Superkompensation? Die Anpassung des Körpers auf Trainingsbelastungen in Form von einer Leistungserhöhung nach belastung muskel geschwächt( anabole phase) im laufe der Erholung versucht der Körper sich anzupassen und über das ausgangsniveau hinweg
  • 3 Phasen Katabole ( Substratabbau) während Belastung regeneration einhergehend mit Anabolen (Substrataufbau)     
  • Vorraussetzung für Superkompensation? Trainingsreiz muss überschwellig sein
  • Von was ist überschwelliger Reiz abhängig? R. Dichte ( verhältnis von Belastung und Entlastung R. Intensität ( Belastung in %) R. Dauer (sätze) R.umfang(Wdh) R. Häufigkeit ( einheiten pro woche)
  • Aufbau einer Trainingseinheit? - mentale Einstimmung - allge. erwärmen - spezielles Erwärmen( mobilisation, stretching, bewegungsmuster) - Hauptbelastungsphase - Cool down ( z.b auslaufen) -stretching
  • Welche arten den übertrainings gibt es? Welche symptome? Parasympaticones ausdauersportler niedriger Puls leichte Ermüdbarkeit mit vermindert Belastbarkeit normaler Appetit kein Gewichtsverlust    
  • Symptome des sympaticonen Übertrainings? Gewichtsverlust appetitlosigkeit erhöhter Puls emotional labil trainingsunlust gestörter Schlaf Anhaltender Mangel an Energie  
  • Welche drei arten von Kraft gibt es?def? Maximal Kraft= höchstmögl. , die neuromuskuläre system bei max kontraktion entfalten kann kraftausdauer= fähigkeit des neuromus.msystem, eine gegebene Kraftbelastung möglichst lange aufrechtzuerhalten schnellkarft= fähigkeit des n.m. Systems einen möglichsten großen Kraftstoß in kurzer Zeit zu entfalten
  • Pause, Wdh, Intensität bei hypertrophie, kraftausdauer, maximal Kraft Hyper: 70-85%, 8-12wdh, 1,5-3 Fmax: 85-140%, 1-5 wdh, bis zu 5 min F ausdauer: 40-70%, 15-30, bis zu 1min
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  • Was bedeutet IK- Training?wdh, pause,%? Keine querschnittsvergrößerung, sondern: verbesserung der nervalen und biochemischen Prozesse beschreibt die Fähihkeit eines Muskels viele seiner Fasern zu aktivieren 75-100%, 1-6 wdh, 5-8 sets, 2 min pause      
  • Limitierender Faktor für Kraftausdauer? Versorgung des M. Mit Sauerstoff
  • Limitierender Faktor für Hypertrophie? Fähigkeit der M. Möglichst viele Brückenbildungen( kontraktionen) bei zunehmender Erschöpfung der energiereichen Phosphate zu realisieren
  • Limitierender Faktor bei Maximalkraft? Die Fähigkeit des M. möglichst viele Fasern gleichzeitig zu innervieren.
  • Voraussetzung für Hypertrophie Langanhaltende Spannungsentwicklung innerhalb des Muskelfaser mechanische Schädigung der Myofibrille erschöpfung der phosphatspeicher
  • Anpassung durch Kraftausdauer Intrazellulärer Energiespeicher nimmt zu verbesserte Kapillarisierung=> bessere versorung von O2 und Nährstoff besser verstoffwechselung der Nährstoffe( durch vergrößerung der Mitos und enzymaktivität erhöht) mehr myoglobin=> mehr o2 speicher
  • Nenne trainingsmethoden Intervall, wdh, pyramide stumpf spitz umgekehrt stumpf,supersatz( agonist- antagonist oder agonist agonist), burns, ein-satz, split- training  
  • Geeignete Kraftausdauermethode Intervall: belastung- entlastung, ohne vollständige erholung a) extensive: 40-60%, 20-30 wdh, bis zu 30 sec pause, b) intensive: 50-70%, 15-25, bis zu 60 s pause umgekehrte stumpfe pyramide supersatza) agonist-antagonist oder b)agonist- agonist split
  • Methode für maximalkraft? Spitze und umgekehrte Pyramide
  • Stumpfe pyramiden eignen sich für was? Gut um alles gemischt zu tarinieren
  • Wdhmethode eignet sichnam besten für? IK-Training und Hypertrophie
  • Wleche adaptionen hat ausdauertraining auf Herz-Kreislaufsystem? Querschnitt der Herzmuskelfasern vergrößert sich volumen des Herzinnenraums nimmt zu  anzahl der herzkranzgefäße nimmt zu diastolendauer nimmt zu mitos in herz werden größer zunahme der absoluten Blutmenge verbesserte elaszität der Blutgefäße
  • Adaption durch ausdauertraining der Skelettmuskulatur Vergrößerung der Mitos in Muskelzelle höhere Enzymaktivität zunahme der zellulären Energiespeicher