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Biospychologie (Fach) / Autismus (Lektion)
- Welche Faktoren können Entwicklung stören? interne Faktoren: Mutationen, Chromosomendefekte - Morbus dwon (Trisomie 21) - William Beuren Syndrom externe Faktoren: Einflüsse auf Embryo und Fötus Vwersorgungsstörungen (Hypoxie, Hunger; Pharmaka, Drogen, Infektionen) Teratologie vorgeburtliche und geburtliche Komplikationen
- Epigenetik beschäftigt sich mit der Weitergabe von MErkmalen auf die NAchkommen, die nicht auf Abweichungen der DNA zurückzuführen ist, sondern teil der Genexpression sein muss
- Autismus Prävalenzraten ca. 30-40/10.000 75& Männer Störungen: frühkindlicher Autismus Asperger Syndrom atypischer Autismus
- Frühkindlicher Autimus vor dem 3. Lebensjahr diagnostizierbar Kernsymptome: verringerte Fähigkeit Emotionen, absichten anderer zu erkennen reduzierte soziale Interaktion und Kommunikation gestigerte Beschägtigung mit Einzelthemen
- Empathie Verstehen der Gefühle anderer
- Ursachen bis indie 70er Jahre hinein, psychodynamischer ansatz: kalte Mutter Folge von Impfungen? ab den 80ern biologisch-orientierte Ansätze wichtiger: Genetik: siehe Blatt Gehirn: - neuronale E.Störung aber keine eindeutige Pathologie Hirnstamm Cerebellum uneinheitlich Auffällig: Frontal, Temporallappen geringere hemisphärische Asymetrie Hypothese: ->>> Gen-Dysfunktionen in Interaktion mit Umweltfaktoren, die zu E-Störungen auf Zell und Systemebende führen synaptische Dysfnktion, gestörte Konnektivität
- mensch nutzt mehr als 10% seines Gehirns!!!!!! savants!!!! langeweile
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