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SAP (Fach) / Materialbedarfsplanung (Lektion)
- Sie wollen einem Kollegen die Funktionen der Materialplanung erläutern. Welche der folgenden Aussagen beschreiben die Materialplanung richtig? (2Antw.) Auf Basis einer Absatzprognose wird für ein Produkt ein Materialplan erstellt. Nach Aufstellung eines Materialplans für ein Produkt wird die Materialbedarfsplanung bearbeitet und das Ergebnis an die Produktionsdurchführung weitergeleitet.
- Beim Materialplanungslauf (MRP) können zwei Beschaffungselement erzeugt werden. Welche? (2 Antw.) Bestellanforderung Planauftrag
- Die MRP führt eine Nettoberechnung durch, um zu ermitteln, ob eine Unterdeckung vorliegt. Die Nettobedarfsrechnung vergleicht Bestand und Bedarf. Welche Objekte erzeugen in der Nettobedarfsrechnung einen Bedarf? (2 Antw.) Kundenauftrag Sekundärbedarfe
- . Welcher Bestand ist normalerweise in der Materialbedarfsplanung nicht verfügbar? Gesperrter Bestand
- Welche der folgenden Komponenten ist kein Positionstyp? Materialposition
- Die Materialplanung verwendet die Stammdaten Materialstamm, STückliste und Arbeitspläne. Der Materialstamm ist in Sichten untergliedert. Welche der folgenden Aussagen ist richtig? In der Dispositionssicht wird das Material bewertet und der Preis eingetragen.
- In welcher Komponente werden die Schritte und die Reihenfolge für die Herstellung eines Materials aufgeführt? Arbeitsplan
- Was müssen Sie jeder Komponente zuweisen, wenn sie eine Komponente in einer Stückliste ändern oder hinzufügen wollen? Positionstyp
- Der Planungslauf derMaterialplanung kann auf zweierlei Ebenen ausgeführt werden. Welche der folgenden Aussagen ist richtig? (2 Antw.) Die Planung kann für ein Werk oder ein bestimmtes Material durchgeführt werden. Es ist die Planung sämtlicher Materialien eines oder mehrer Werke möglich, oder die Einzelplanung für ein Material
- Bei einem Planungslauf erstellt das System in Abhängigkeit vom Erstellungskennzeichen Dispositionslisten. Diese enthalten das jeweilige Planungsergebnis des Materials. Was ist ein Merkmal einer im Geschäftsprozess d. Materialplanung verwendeten Dispo Die Dispositionsliste stellt immer die Bedarfs- und Bestandssituation zum Zeitpunkt der letzten Planung dar und bildet die Arbeitsgrundlage für den Disponenten. Veränderungen, die nach dem Planungstermin erfolgen, bleiben unberücksichtigt; die Liste ist also statisch. Dipositionslisten bleiben so lange im System gespeichert, bis die entweder manuell gelöscht oder beim nächsten Planungslauf durch neu erzeugte Listen ersetzt werden.
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