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Geomaterialien (Fach) / Geo-Übung (Lektion)

Geomaterialien

Diese Lektion wurde von julayla erstellt.

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  • Albit NaAlSi3O8
  • Kristalle zeigen periodischen Aufbau aus Atomen die von Atomen / Ionen besetzten Ebenen nennt man Netzebenen Wachstumsflächen / Spaltflächen (glatt, dicht besetzt, niedrige Granzflächenenergie)
  • Begrenzungsflächen unregelmäßig: Korngrenzen
  • Symmetrien Invarianz einer Anordnung in einer räuml. Transformation Translation Drehung Spiegelsymmetrie, Punktsym.
  • Phase physikal. + chem. Eigenschafeten sind homogen Substanzbereich wird durch Grenzflächen abgetrennt ( Phasengrenzen) Zwischen 2 Phasen ändern sich die Eigenschaften sprunghaft
  • Mineral natürlich vorkommender kristalliner Feststoff mit best. chem. Zusammensetzung natürl. Bestandteil des Gesteins meist anorganisch
  • Gestein jedes Natürl. Mineral, dass aus mineral. Komponenten besteht (+Gläser, Konglomerate, Ausfallungsprodukte)
  • Ideomorph frei wachsender Kristall
  • xenomorph nicht Frei wachsender Kristall, verzerrte Ebenenausdehnung bei gleichbleibender Orientierung
  • Polymorphismus z.B. Hochdruckmodifikation von Calcit zu Aragonit
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  • Äußere Kennzeichen eines Kristalls Spaltbarkeit Härte Dichte  magn. Eigenschaften optische EIgenschaften Tracht und Habitus
  • Mohsche Härteskala 1 Talk 2Gips 3 Calcit 4 Flussspat 5 Apatit 6 Orthoklas 7 Quarz 8 Topas 9 Korund 10 Diamant
  • Ritzhärte Widerstand, den ein MIneral dem Ritzen entgegensetzt
  • Tracht Menge aller Formen eines Kristalls
  • Form Menge aller symmetrieäquivalenten Formen
  • hypideomorph teilweise ideomorph
  • Spaltbarkeit Spaltflächen verlaufen entlang v. Schwächezinen senkrecht zu Richtungen niederiger Bindungsdichte und Stärke verlaufen oft mehrfach gestaffelt hintereinander als Reaktion auf mechan. Stress ihre Orientierung ist charakteristisch für ein Mineral sind von Wachstumsflächen strikt auseinander zu halten!
  • Zwillingsbildung gesetzmäßige Verwachsungen von Kristallen gelicher Spezies, sind durch Symmetrieoperationen aufeinander bezogen, die nicht Teil der Symmetrie eines einzelnen Kristalls sind
  • Optische Eigenschaften Farbe, Glanz, Transparenz   Absorption, Reflexion / Brechung v. Licht
  • Varietäten charakt. Abweichungen in Farbe, Tracht Habitus...  
  • Farbabweichungen durch Chemismus (Spurenelemente) o. radioaktive Strahlung (Strukturdefekte)
  • ideochromatische Minerale farbgebende Atome am chem. AUfbau d. Minerals beteiligt treten meist nur in einer Farbe auf und sind sehr farbkonstant eignen sich besonders zur Herstellung v. Pigmenten
  • Strich bezeichnet die charakt. Farbe des Mineralpulvers beim Strcih auf unglasierter Porzellantafel kann versch. v. d. Mineralfarbe sein bei allochromatischen Mineralen häufig weiß bei idiochromatischen Mineralen häufig ähnlich zur Mineralfarbe
  • Diamantglanz durchsichtige Minerale mit hoher Lichtbrechung, meist kovalente Bindung
  • Glanz von Mineralen reflektiertes Licht
  • Metallglanz Metallbindung, opake Minerale, hoher ANteil v. refl. Licht > Metalle, viele Sulfide und Oxide
  • Nichtmetallglanz durchsichtige, durchscheinende Minerale, hohes Absorptionsvermögen. ionare Bindung, stumpf, fettig -> viele Silikate, Karbonate
  • Dichte spez. Masse (Feldspat, Quarz) zw. 2,6g/cm3 und 3,5g/cm3 (Olivin, Hornbelende, Biotit) Gold: 19g/cm3