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Bio LK (Fach) / Ökologie (Lektion)

Ökologie alles drum und dran

Diese Lektion wurde von marisa erstellt.

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  • Präfernzbereich Umwelltberich, den ein Lebewesen in freier Wahl bevorzugt 
  • ökologische Potenz Reaktionsbreite einer Art gegenüber einem bestimmten Umweltfaktor (Überlebensfähikeit --> Biomassenzuwachs, Überlebensrate,  in Abhängigkeit von diesem Umweltfaktor beschrieben)
  • Wirkungsgesetz der Umweltfaktoren Für das Überleben und die Häufigkeit einer Art ist immer der Umweltfaktor auschlaggebend, der am weitesten vom Optimum entfernt ist. 
  • Abiotischer Optimalbereich Ist der Bereich, wo die günstigste Kombinationswirkung aller für eine Organismen Art relevanten Umweltfaktoren vorliegt. 
  • Minimum und Maximum Die äußeren Grenzwerte wo ein Tier exestieren kann (schlechte Lebensbedingungen)
  • Toleranzbereich Der Spanne zwischen Maximum und Minimum
  • Pessimum In der Nähe des Maximums oder Minimums, dort kann ein Lebewesen noch überleben, sich jedoch nicht mehr fortpflanzen 
  • Dichteabhängiger Faktor Jeder Faktor, der sich bei zunehmender Population immer stärker auswirkt (z.B. Nahrung)
  • Dichteunabhängiger Faktor Jeder Faktor, der sich auf eine Population unabhängig von deren Größe stets um denselben Prozentsatz auswirkt. (z.B. Naturkatastrophe)
  • Konkurrenz Lebewesen, die die gleichen Ressourcen benötigen und dadurch zueinander in Konkurrenz stehen --> Faktor der die Populationsdichte beeinflusst
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  • Stress durch bestimmte Stressoren hervorgerufen. psychische und physische Reaktionen bei Lebewesen, die zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen (z.B. Ausschaltung von Verdauung und Sexualtrieb) 
  • Bottom up-Top down Dichteregulation von den unteren Trophiestufen, d.h. der Bereitstellung von Nahrung oder durch die oberen Trophiestufen, d.h. die Fressaktivität 
  • Fundamentalnische Sie beschreibt die Ansprüche einer Art unter Lsborbedingungen ohne Einfluss biotischer Faktoren wie Konkurrenz und Räuber. 
  • Realnische Sie beschreibt die Ansprüche einer Art im Freiland. 
  • Zeigerorganismen bzgl. eines Umweltfaktors stenök, weshalb man aus ihrem Vorkommen auf bestimme Umweltfaktoren schließen kann 
  • Boden Der lockere von der Oberfläche bis zum Gestein reichende Teil der Erdkruste.
  • Bodenfruchtbarkeit hängt ab von: Mineralsalzgehalt, Wassergehalt, Luftgehalt, PH-Wert, Austauschkapazität, Bodentiefe, Bodenart (Körnung), Humusgehalt, -zusammensetzung, Gehalt an Schadstoffen, Klimafaktoren und Oberflächenrelief, Hangneigung, Exposition
  • Humus toten organischen Substanzen, Auflage des Bodens --> 3 Hauptarten
  • Bruttoprimärproduktion Die Gesamte, durch Photosynthese oder Chemosynthese hergestellte Biomasse in einer bestimmten Zeit
  • Nettoprimärproduktion gebildete Biomasse in einer bestimmten Zeit nach Abzug des von der Planze selbbst verbrauchten Anteils 
  • Transpiration Verdunstung von Wasser über die Spaltöffnungen der Blätter von Pflanzen oder über die Cuticula.
  • Biomasse Menge an Substanzen in lebenden Organismen und von Ihnen produzierte Stoffe
  • Bergmann Regel Bei gleichwarmen Tieren nimmt die Größe nahe verwandter Arten oder Rassen von den warmen Klimazonen zu den Kalten zu.
  • Allen-Regel Körperteile wie Schwänze oder Ohren von gleichwarmen Tieren sind in kalten Gebieten bei verwandten Arten oder Rassen meist kleiner entwickelt als in wärmeren Klimazonen.  
  • 1 Lotka-Volthera Regel Feind- und Beutedichte schwanken periodisch, dabei sind die jeweiligen Maxima phasenweise verschoben
  • 2. Lotka-Volthera Regel Trotz Schwankungen bleiben die Durschnittsgrößen von Feind- und Beutepopulation bei unveränderten Bedingungen langfristig konstant 
  • 3. Lotka-Volthera Regel Vermindert man Feind- und Beutedichte gleichermaßen, so erholt sich die Beeutepopulation stets vor der Feindpopulation, da ihre Zuwachsrate größer ist