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Gesundheitspädagoge (Fach) / 2.LO. Glossar (Lektion)

Allgemeingültig

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  • Säftelehre was ist das Krankheit wurde als Ungleichgewicht der Körpersäfte (Blut, Schleim uVon der Antikend schwarze Galle)verstanden      
  • Säftelehre Fremdwort Humoralpathologie
  • Säftelehre Geschichtlicher Ablauf Antike bis Virchow 1859 => Zellularpathologie
  • sechs nicht natürliche Dinge res non naturales für die wir selber sorgen müssen wenn wir gesund bleiben wollen 1. Licht und Luft 2. Essen und Trinken 3. Bewegung und Ruhe 4. Schlafen und Wachen 5. Ausscheidungen 6. Gemütsbewegungen
  • geschichtlich sechs nicht natürliche Dinge (Galen) römische Zeit
  • Lebenszeit Kneipp 17.Mai 1921 Staphansried bis 17.Juni 1897 in Wörishofen
  • a.Antonovsky Salutogenese
  • V.Frankl Logotherapie
  • H.Benson Mind-body-Konzept
  • j.Kabat-Zinn Achtsamkeit
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  • Zitat Kneipp zur Lebensordnung "Erst als ich Ordnung in die Seelen meiner Patienten brachte, hatte ich Erfolg"
  • Gesundhei WHO Def: "Zustand des Wohlbefindens, in dem der Einzelne seine Fähigkeiten ausschöpfen, die normalen Lebensbelastungenbewältigen und produktiv und fruchtbar arbeiten kann und imstande ist, etwas zu seiner Gemeinschaft beizutragen"
  • Dr Franz Kleinschrod   1860-1934 schrieb die wissenschaftliche Begründung zur Kneipp Lehre
  • Vulnerabilität Verletzlichkeit
  • Kohärenz Kohärenz (lat. cohaerere ‚zusammenhängen‘) ist ein wesentlicher Gesichtspunkt in der Klinischen Psychologie und Psychiatrie, unter dem die formalen Denkabläufe von Patienten beurteilt werden (siehe Denkstörung). Kohärenz bedeutet hier, dass der Gedankengang abgesehen von den inhaltlich formulierten Gegenständen und Tatsachen in sich logisch, zusammenhängend und nachvollziehbar ist.
  • Somatische Faktoren Körperliche Faktoren
  • Protektive Ressourcen Schützende Ressourcen
  • Kohärenzgefühl Ein Sinn für Kohärenz (sense of coherence) Der englische Begriff sense of coherence (SOC), den Antonovsky als „Kohärenzkonzept“ ins Zentrum seines Salutogenesekonzeptes gestellt hat, hat zwei unterschiedliche Bedeutungsinhalte: 1. einen Sinn für Kohärenz (Stimmigkeit, Zusammenhalt) und 2. ein Gefühl von Kohärenz. In den meisten deutschen Übersetzungen wird nur der zweite Aspekt, das „Kohärenzgefühl“ bearbeitet. Aufgrund neurophysiologischer Erkenntnisse (Grawe 2004 u. a.) können wir davon ausgehen, dass bei Menschen (wie auch bei vielen oder allen Tieren) ein Sinn, eine neurobiologisch zentrale Empfindungsfähigkeit für aufbauende Kohärenz (stimmige Verbundenheit, innen oder z. B. auch im sozialen System) angeboren ist. Diese Empfindungsfähigkeit ist sozusagen das innere Messinstrument, das uns differenziert Auskunft gibt, ob und wie unser Bedürfnis nach verträglicher materieller (Luft, Temperatur usw.) und menschlicher Umgebung, nach Angenommensein, nach Zugehörigkeit befriedigt wird oder nicht. Wenn wir von unseren nächsten Mitmenschen positive Resonanz auf unser Dasein erhalten, wenn also unser Bedürfnis nach Zugehörigkeit befriedigt wird, dann entsteht ein Kohärenzgefühl (Zugehörigkeitsgefühl, erfüllende aufbauende Bindung, ein tiefes Vertrauen).[5] Grawe (2004) geht von einem übergeordneten Grundbedürfnis nach Stimmigkeit (er nennt es Konsistenz und Kongruenz) aus, was das gleiche meint wie das übergeordnete Streben nach Kohärenz als Basisstreben der Salutogenese. Dabei sind der Sinn für Kohärenz und das Kohärenzgefühl verschieden und sie hängen zusammen. Der Sinn für Kohärenz ist angeboren, das Kohärenzgefühl entsteht durch Beziehungen, durch zwischenmenschliche Kommunikation.[6] Deshalb ist Kommunikation im sehr weiten Sinne das entscheidende Instrument zur Anregung bzw. Erzeugung von Kohärenzgefühl (siehe auch Grundlagen einer systemischen Kohärenzregulation).[
  • Kohärenzgefühl Ein Sinn für Kohärenz (sense of coherence) Der englische Begriff sense of coherence (SOC), den Antonovsky als „Kohärenzkonzept“ ins Zentrum seines Salutogenesekonzeptes gestellt hat, hat zwei unterschiedliche Bedeutungsinhalte: 1. einen Sinn für Kohärenz (Stimmigkeit, Zusammenhalt) und 2. ein Gefühl von Kohärenz. In den meisten deutschen Übersetzungen wird nur der zweite Aspekt, das „Kohärenzgefühl“ bearbeitet. Aufgrund neurophysiologischer Erkenntnisse (Grawe 2004 u. a.) können wir davon ausgehen, dass bei Menschen (wie auch bei vielen oder allen Tieren) ein Sinn, eine neurobiologisch zentrale Empfindungsfähigkeit für aufbauende Kohärenz (stimmige Verbundenheit, innen oder z. B. auch im sozialen System) angeboren ist. Diese Empfindungsfähigkeit ist sozusagen das innere Messinstrument, das uns differenziert Auskunft gibt, ob und wie unser Bedürfnis nach verträglicher materieller (Luft, Temperatur usw.) und menschlicher Umgebung, nach Angenommensein, nach Zugehörigkeit befriedigt wird oder nicht. Wenn wir von unseren nächsten Mitmenschen positive Resonanz auf unser Dasein erhalten, wenn also unser Bedürfnis nach Zugehörigkeit befriedigt wird, dann entsteht ein Kohärenzgefühl (Zugehörigkeitsgefühl, erfüllende aufbauende Bindung, ein tiefes Vertrauen).[5] Grawe (2004) geht von einem übergeordneten Grundbedürfnis nach Stimmigkeit (er nennt es Konsistenz und Kongruenz) aus, was das gleiche meint wie das übergeordnete Streben nach Kohärenz als Basisstreben der Salutogenese. Dabei sind der Sinn für Kohärenz und das Kohärenzgefühl verschieden und sie hängen zusammen. Der Sinn für Kohärenz ist angeboren, das Kohärenzgefühl entsteht durch Beziehungen, durch zwischenmenschliche Kommunikation.[6] Deshalb ist Kommunikation im sehr weiten Sinne das entscheidende Instrument zur Anregung bzw. Erzeugung von Kohärenzgefühl (siehe auch Grundlagen einer systemischen Kohärenzregulation).[
  • Intentionalitạ̈t die Eigenschaft des Bewusstseins bzw. aller seelischen Akte, auf etwas „gerichtet“ zu sein (man denkt, erstrebt, will, hasst „etwas“). Der Gegenstand des Bewusstseins ist das intentionale Objekt, womit nicht gesagt ist, dass alle intentionalen Objekte wirklich Gegenstände sind
  • Werte und Sinn Leben wird als sinnvoll empfunden, wenn… Verwirklichung von ð                             Schöpferischen Werten ð                                Erlebniswerten            Einstellungswerten
  • Werte Qualität Sind veränderbar Sollten überprüft werden ob eigene werte oder fremde/übergestülpte Werte
  • Maßstab von Werten Eigene innere Welt, nicht Orientierung an äußeren Maßstäben
  • Alltagssituationen Sinnfindung durch Werteverwirklichung 1. die Beziehung zur eigenen Person, 2. die Beziehung zu anderen Menschen, 3. Arbeit, Leistung und Kreativität, 4. Natur, 5. Lernen und intellektuelle Herausforderungen, 6. Transzendenz, Spiritualität, Weltanschauung
  • Werteverwirklichung Qualitativ ausgewogenes Verhältnis der 6 Bereiche bei regelmäßiger Anpassung an Lebenssituation/Lebensphase; Nicht Starr für die Ewigkeit festgelegt