50
SAP (Fach) / Zerti Fragen 2 (Lektion)
TERP 10
Diese Lektion wurde von sapel erstellt.
Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.
Anzeige
- Welche Angabe ist obligatorisch wenn Materialstamm für Beschaffung von Verbrauchsmaterial verwendet wird? Kontierungstyp gibt an : Kostenstelle, Projekt od Fertigungsauftrag
- Das UN verwendet den Werksübergreifenden Einkauf. Wofür kist EKO dann verantwortlich? alle Werke eines BK
- Welche Vorgänge im Purchase to Pay erstellen eine Fibu Beleg? A: Eingabe des Rechnungseingangs B:Verfügbarkeitskontrolle C:Bestellung D:Kreditorenzahlung E:bewerteter Wareneingang A: Eingabe des Rechnungseingangs D:Kreditorenzahlung E:bewerteter Wareneingang
- Wo können Konditionssätze im Purchase to pay Prozess gepflegt werden? A:Kaufverträgen B:Einkaufsinfosätzen C:Lieferantenstammsätzen D:Rahmenverträgen B:Einkaufsinfosätzen D:Rahmenverträgen
- Zahllauf wurde gestartet der nun abgeschlossen ist. Welche Vorgänge sind währrend des Zahllaufs abgelaufen? A:Druck der Zahlungsträger B:Buchen der Zahlungsbelege C:Ausgleichen der OP D:Vorbereiten d Daten für Ausdrucken der Zahlungsträger B:Buchen der Zahlungsbelege C:Ausgleichen der OP D:Vorbereiten d Daten für Ausdrucken der Zahlungsträger (Druck d Zahlungsträger muss angewählt werden)
- Welche Auswirkungen hat WE auf Bestellung? A:Transportbeleg wird erzeugt B:Bestellhistorie der Bestellpositionen wird aktualisiert C:Materialbeleg wird erzeugt D: Bestellung erhält Löschvermerk B:Bestellhistorie entsprechend den Bestellpositionen wird aktualisiert C:Materialbeleg wird erzeugt
- Welche Auswirkungen hat WE auf Bestellung? A:bei bewertetem WE wird Buchhaltungsbeleg erzeugt B:Zahlungsausgang an Lieferanten wird veranlasst C:OP auf Kreditorenkonto wird erzeugt A:bei bewertetem WE wird Buchhaltungsbeleg erzeugt
- Welche Aussage zur Bestellanforderung ist richtig? A:sie kann direkt od indirekt angelegt werden oder aus SAP SCM od SRM stammen B:es sind Bestellanforderungen an den Lieferanten ein Material zu liefern A:sie kann direkt od indirekt angelegt werden oder aus SAP SCM od SRM stammen
- Welche Aussage zur Bestellanforderung ist richtig? A: es sind interne Belege, durch die der Einkauf aufgefordert wird ein Material od eine Leistung zu beschaffen B:Jede Bestellanforderung wird i.d.Einkaufsabteilung in eine Bestellung umgewandelt A: es sind interne Belege, durch die der Einkauf aufgefordert wird ein Material od eine Leistung zu beschaffen
- Welche Vorgänge buchen im Projektsystem Istkosten auf ein Projekt? A:Auftragseingang B:Wareneingang C:Materialreservierung D:Innerbetriebliche Leistungsverrechnung E:bei Fertigungsaufträgen B:Wareneingang D:Innerbetriebliche Leistungsverrechnung E: bei Fertigungsaufträgen
- Anzeige
- Istkosten -entsprechen den tatsächlich benötigten Mitteln -besitzen immer Bezug zu Kostenarten -werden durch Kontierung der entspr Belege auf Objekte des Projekts i.das Projektsystem fortgeschrieben
- Welche Funktion wird i.d. Regel verwendet, um automatisch alle Verfügungen über das Budget eines PSP-Elements zu ermitteln und Budgetüberschreitungen zu verhindern? A:Ergebniskontrolle B:Verfügbarkeitskontrolle C:Kostenkontrolle D:Projektkontrolle B: Verfügbarkeitskontrolle
- Was wird mit Hilfe der Verteilung von Budget auf PSP-Elemente eines Projekts dokumentiert? -der genehmigten Kontenrahmen für Durchführung versch. Projektteile
- Wann erfolgt die Budgetierung eines Projekts? -in der Genehmigungsphase (also vor Beginn der Realisierung)
- Welche der folgenden Komponenten bieten ein Werkzeug zur Kostenplanung nach Kostenart bzw sind Kostenartgerecht? A:Easy Cost Planning B:Einzelkalkulation C:struklturorientierte Planung in elementarster Form D:Detailplanung von Primärkosten & Leistun A:Easy Cost Planning B:Einzelkakulation D:Detailplanung von Primärkosten & Leistungsaufnahmen
- Über welches Objekt im Programm- & Projektmanagement werden alle Daten für ein Projekt angelegt und bearbeitet? A:InfoCube B:Projektplantafel C:Projektstrukturplan B: Projektplantafel
- Welche der folgenden Komponenten können im Programm- & Projektmanagement geplant werden? A:Ressourcen B:Materialien C:Bedarfe D:Zahlungen,Kosten & Erlöse E:Termine F: Arbeitspläne & Stücklisten A:Ressourcen B:Materialien D:Zahlungen,Kosten & Erlöse E:Termine
- Welche Arten von Netzplanvorgängen können innerhalb eines Projektes definiert werden? A:Fremdbearbeitungsvorgang B:Kostenvorgang C:Ressourcenvorgang D:Dienstleitungsvorgang E:Eigenbearbeitungvorgang A:Fremdbearbeitungsvorgang B:Kostenvorgang D:Dienstleitungsvorgang E:Eigenbearbeitungvorgang
- Welche Funktionen können in Netzplänen ausgeführt werden? A: Budgets zuordnen B: Erlöse buchen C: operative Kennzeichen setzen D:Kosten buchen E: Materialkomponenten zuordnen D: Kosten buchen E: Materialkomponenten zuordnen
- Welche Infos können aus Netzplänen entnommen werden? -wann & wieviele Ressourcen bereitgestellt werden müssen -Höhe der anfallenden Kosten an, wann fallen sie an -wo zeitl. Unsicherheiten -wo Unsicherheiten im Ablauf
- PSP Vorgänge PSP= Grobplan aus dem Vorgänge abgeleitet werden Vorgänge =werden im Netzplan dargestellt
- Wo werden Bedarfe, Arbeitspläne & Stücklisten geplant? i.d. Materialplanung
- Was muss in jeder Komponente eingegeben werden, wenn eine Komponente einer Stücklisten geändert oder hinzugefügt werden soll? A: Status B: Positionstyp C: Gültigkeit D:Basismenge B: Positionstyp
- Alle Stücklisten werden ... erstellt und... Alle Stücklisten werden einstufig erstellt und verwaltet.
- Der Planungslauf kann auf 2 Ebenen ausgeführt werden. Was ist richtig? A:Es ist die Planung sämtlicher Materialien eines od mehrerer Werke möglich oder die Einzelplanung für ein Material. B: Die Einzelplanung ist einstufig. A: die Planung sämtlicher Materialien eines od mehrerer Werke oder die Einzelplanung für ein Material.
- Der Planungslauf kann auf 2 Ebenen ausgeführt werden. Was ist richtig? A: Die Planung kann für ein Werk od ein bestimmtes Material durchgeführt werden. B: Die Planung kann für einen BK od für ein Werk durchgeführt werden. A: Die Planung kann für ein Werk od ein bestimmtes Material durchgeführt werden.
- Was wird bei einem Planungslauf erstellt? -Dispositionslisten
- Dispositionsliste Disponieren Aufgaben der Logistik und beinhaltet im wesentlichen die Zuordnung und Planung von Ressourcen. Z.B.Disponent legt fest, welcher Fahrer mit welchem Fahrzeug welchen Auftrag auszuliefern hat -anhand dessen kann Disponent Bedarf & Bestand vergleichen -stellt Bedarf / Bestand der zum Zeitpunkt der letzten Planung dar -Arbeitsgrundlage für Disponenten -nachträgliche Veränderungen bleiben unberücksichtigt -Liste ist statisch -erhalten das Planungsergebnis des Materials
- Was ist ein Merkmal einer im Geschäftsprozess der Materialplanung verwendeten Dispositionsliste? A:sie hat eine Aktualisieren Drucktaste B:D-listen bleiben so lange im System, bis sie manuell gelöscht oder durch neu erzeugte Liste ersetzt werden. B:Dispositionslisten bleiben so lange im System, bis sie manuell gelöscht oder durch neu erzeugte Liste ersetzt werden.
- Was ist ein Merkmal einer im Geschäftsprozess der Materialplanung verwendeten Dispositionsliste? A: Änderungen sind sofort Sichtbar B:D-Liste stellt immer die Bedarfs- & Bestandssituation zum Zeitpunkt d letzten Planung dar. Veränderungen nach dem P B:Dispositionsliste stellt immer die Bedarfs- & Bestandssituation zum Zeitpunkt d letzten Planung dar. Veränderungen nach dem Planungstermin bleiben unberücksichtigt.
- Anzeige
- Stückliste zeigt woraus Material hergestellt wird
- In welcher Komponente wird Reihenfolge zur Herstellung eines Materials aufgeführt? Stückliste, Materialart, Arbeitsplan, Arbeitsplatz -Arbeitsplan
- Stammdaten der Materialplanung -Materialstamm -Stückliste -Arbeitspläne
- Materialstamm ist wie untergliedert? -in Sichten
- Welche Aussage ist richtig? A:Die wichtigsten Einstellungen für die Materialplanung sind in den Materialplanungssichten Disposition 1-4. B: i.d. Dispoansicht wird Material bewertet & Preis eingetragen. C:in Disposicht werden Merkmal, Losgröße & Be B: i.d. Dispoansicht wird Material bewertet & Preis eingetragen.
- Welche der Komponenten ist kein Produktionstyp? Textposition, Lagerposition, Materialposition, Rohmaßposition, Nichtlagerposition -Materialposition
- Positionstypen -Kennzeichnung einzelner Positionen -Position= die zur Produktion des Produkts benötigten Teile werden dort erfasst
- Bestandsart -relevant für Bestimmung des verfügbaren Bestands i.d. Materialplanung -& für Entnahmen in Bestandsführung
- Welcher Bestand ist aus Sicht der Materialplanung nicht verfügbar? -gesperrter Bestand
- Qualitätsprüfbestand kann nicht verwendet aber geplant werden
- Was vergleicht die Nettobedarfsrechnung? Bestand & Bedarf
- Welche Objekte erzeugen i.d. Nettobedarfsrechnung einen Bedarf? Lagerbestand, Sekundärbedarf, Kundenauftrag, Fertigungsauftrag -Sekundärbedarf -Kundenauftrag Fertingungsauftrag NICHT da Bedarf dort schon feststeht
- Der Materialplanungslauf (MRP) führt Nettorechnung durch um.. zu ermitteln ob Unterdeckung vorliegt
- Beim Materialplanunglauf können 2 Beschaffungselemente erzeugt werden, welche? Bestellung, Planauftrag, Kundenauftrag, Bestellung, Bestellanforderung, Fertigungsauftrag -Planauftrag -Bestellanforderung Fertigungsauftrag & Bestellung > wenn Planung abgeschlossen
- Welcher Org-Einheit instandhaltungsplanungwerk zugeordnet? Arbeitplatz, BK, Standortwerk, Lagerort -Standortwerk
- Welche Objekte sind technische? Material, Equipment, Stückliste, Arbeitsplatz, Technischer Platz -Stückliste -Equipment -Technischer Platz
- Die planbare Instandhaltung wird durch ... initiiert. Meldung
- Planbare Instandhaltung Was sind Bestandteile einer Meldung? Aktionen, Stücklisten, Arbeitspläne, Maßnahmen -Aktionen -Maßnahmen
- Welche Aktion gehört zur Rückmeldung eines Instandhaltungsauftrags? A: Änderung Gesamtstatus auf abgeschlossen B: Kostenverrechnung von der dem Arbeitsplatz zugeordneten Kostenstelle B: Kostenverrechnung von der dem Arbeitsplatz zugeordneten Kostenstelle
- Welche Aktion gehört zur Rückmeldung eines Instandhaltungsauftrags? A: Erfassung der Istkosten für die reückgemeldeten Arbeitszeiten B: Warenausgang der Materialien des Instandhaltungsauftrags A: erfassung der Istkosten für die reückgemeldeten Arbeitszeiten