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Biospychologie (Fach) / Genetik, Evolution, Verhalten (Lektion)

2. Vorlesung

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  • Mendel und Gesetze der Vererbung Forschung an Pflanzen: -Analyse dichotomer Merkmale (Samenfarben) und reinerbiger Zuchtlinien -Analyse von Generationen: Eltern oder Parentalgeneration Nachkommen oder Filialgeneration  Annahme, dass Nachkommen die Eigenschaften ihrer Eltern erben - dominante und rezessive Merkmale  
  • rezessives Merkmal bezieht sich dabei auf ein Merkmaleines Lebewesens, dessen Ausprägung durch ein anderes Merkmal überdeckt werden kann   -> bedeutet zurücktretend
  • dichotome Merkmale Eigenschaften, die ausschließlich in der einen oder der anderen Form auftreten, aber niemals zusammen
  • Mendels Theorie (Fazit)^ - jedes dichotome Merkmal besitzt zwei Erbfaktoren (Gene) - jeder Organismus besitzt 2 Allele für alle seine dichototmen Merkmale (gleich: homozygot, unters. heterozygot) -bei einem heterozygoten O. dominert einer der beiden Erbfaktoren - jeder Organismus erbt zufällig einen der beiden Faktoren seines Vaters oder Mutter
  • Chromosomen fadenförmige Struktur im Kern jeder Zelle - die 2 Gene(Allele) die ein bst. MErkmal kontrollieren, sind am gleichen Ort (Lokus) lokalisiert, jeweils eines auf einem Chromosom eines best. Chromosonenpaares - jeder Art hat eine charac. Anzahl von Chromosenpaaren in jeder Körperzelle (dilpoider Chromosonensatz)
  • Allele Die beiden Gene, die dasselbe MErkmal kontrollieren werden Allele bezeichnet Allel besitzt eine mögliche Ausprägung eines Gens.
  • Genom das gesamte Erbgut eines MEnschen
  • Lokalisation von Genen p-Arm; Banden, Zentrometer, Banden, Q-Arm   auf den Bändern liegen die Gene
  • Meiose Zellteilung, bei der Gameten, also einfache, haploide Chromosonensätze entstehen (Gameten = Geschlechtszelle) Mann: -> Chromosonenpaare ordnen sich nebeneinander an; Chromosonen duplizieren sich; durch Zellteilung entstehen 2 Zellen mit je. 23 duplizierten Chromosomen, jede Zelle teilt sich nochmals -> 4 Spermien entstehen Meiose bedingt genetische Vielfalt: 2^23Möglichkeiten
  • Genkopplung (linkage) Phänomen, das manche durch Gene kodierten MErkmale im Laufe mehrer Generationen gemeinsam vererbt werden. -> Je enger 2 Gene nebeneinander liegen, desto höher diese P
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  • Crossing over begründet, warum Gene auf demselben Chromosom nicht stest zusammen verebt werden nachdem sich die C-Paare dupliziert haben überkreuzen sich und brechen anschließend an der Kreuzungsstelle auseinander ->> genet. Rekombination: jeder der Gameten enthält Chr.die einzigartige, zusammengefügte Rekombination von Chro. des Vaters und der Mutter
  • Geshclechtschromosomen Chromosomenpaar, dass die Ausprägung des Gechlechts eines Individuums bestimmt. Sie unterscheiden sich im Aussehen und besitzen unterschiedliche Gene. geschlechtsgebundene Merkmale: M., die durch Gene welche sich auf den Geschlechtsc. befinden beeinflusst werden -> fast alles geschlechtsgebudnen MArkmale werden durch Gene, welche sich auf den X-Chromosom befinden, beeinflusst ->Merkmale, die durch Gene auf dem X-Chro. vererbt werden, treten bei den Geshclchtern unterschiedlich häufig auf Bsp.: dominantes MErkmal häufiger bei Frau, da die P hoch ist dass sie ein X-C. mit dominantem Gen erwischt rezessives MErkmal häufiger bei Männern, da es unw. ist, dass Frau 2 rezessive auf ienmal bekommt
  • Geschlecht hängt davon ab, ob das befruchtende Spermium ein X- oder Y-Chromosom trägt
  • Farbenblindheit Beispiel für rezessives geschlechtsgebundes Merkmal hier zeigt sich folgendes: das Vorhandensein eines best. Gens bedingt noch nicht das Vorhandensein eines MErkmals - als Penetranz bezeichnet man die Neigung eines MErkmals sich zu manifestieren (P, mit der ein best. Genotyp zur Ausbildung des zugehörigen Phänotyps führt) - viele MErkmale sind polygen
  • Chromosomenbau jedes Chromosom besteht aus doppelsträngiger DNS - jeder strang ist eine Sequenz von Nucleotidbasen, sowie Phosphatreste und Desoxyribose-Zucker) Adenin, Thymin, Guanin und Cytosin -> durch die Reihenfolge der Basen wird der gen. Code bestimmt  -> die 2 Stränge sind komplementär  
  • Basenfolge (Chromosomenbau) durch die Art der Basenfolge wird der genetische Codee bestimmt
  • Doppelhelix DNA Molekül besitzt eine Doppelhelixstruktur: 2 Stränge sind umeinander gewunden und über die Anziehungskraft zw. Adenen und Thyonin sowie Guanin und Cytosin miteinander verbunden
  • Selbstverdopplung (Replikation) Fähigkeit des DNA-Moleküls sihc zu verdoppeln (Voraussetzung für Mitose) -> strang entwindet sich, komplementäre Basen aus dem Zellkern binden sich an frei werdende Stellen
  • Strukturgene (kodierende Gene), sind Gene die die notwendigen  Infos für die Synthese von Proteinen enthalten 
  • Proteine aus Aminozellen aufgebaute Makromoleküle - verleihen Körperzellen Strukturen - bestimmen physiologishce Aktivität der Zellen, dienen als molekulare Maschinen: transportieren Baustein; pumpen Ionen
  • Genexpression aus exakt denselben Genen entwickeln sich unters. Zelltypen   ->> Unterschiede zw. den Spezies resultieren weniger aus den Genen, sondern aus der Art ihrer Expression   im Detail: Öffnung des doppelsträngigen DNA-Moleküls -> codierender Strang zeigt sich, (zu transkripierendes Strukturgen) -> komplemänterer Strang aus RNA (statt Thymin -> Uracil), statt Desoxyribose nur Ribose -> Überführung des DNA-Basen-Sequenzcodes auf einen RNA-Basensequenzcode (dieser wird dann messenger RMA gennant), dieser trägt die gen. Info vom Zellkern ins Cytoplasma, wo sie sich an eines der Ribosomen anheftet -> Translation: Übersetzung  jedes Codon instuiert das Ribosom eine von 20 ver. Aminosäuren an das Protein, das es konstruiert anzuhängen -> diese Aminosäure wird von Molekülen der transfer-RNA zum Ribosom transportiert    
  • Gen DNA-Abschnitt (Basenfolge) , der Bauplan für eine Aminosäuresequenzenthält
  • Operatorgen   -> dienen als Schalter (Genexprimierung) für Strukturgene und bestimmen dadurch die Beschaffenheit einer Zelle -> Regulatorprotein (Transkriptionsfaktor) beeinflusst durch Anlagerung an den Operator die Transkription. Bei negativer Kontrolle nent man es Repressor, bei pos. Aktivator 98% der Basen sind für Operatorgene!!
  • Mitochondriale DNA - nicht nur derZellkern, auch die Mitochondrien enthalten DNA - Mitochonddrien sind enegrieliefernde Strukturen, die sich im Zytoplasma einer jeden Zelle befinden -mitochondrien Gene werden nur mütterlicherseits vermittelt
  • Codon Gruppe aus drei aufeinanderfolgenden Nukleotidbasen auf einem Strang der mRNA