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SAP (Fach) / SAP TERP 10 (Lektion)

Zerti

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  • Wann können dem Kostenrechnungskreis mehrere Bk zugeordnet werden? wenn: -gleicher operativer Kontenplan -gleiches Geschäftsjahr verwendet wird
  • Definition Kontenplan: -kann von mehreren BK verwendet werden -enthält die Definition aller Sachkonten des Hauptbuches -es können unbegrenzt Kontenpläne im System definiert werden -viele länderspezifische Kontenpläne werden Standartmäßig ausgeliefert
  • Wie nennt man den Kontenplan den ein BK verwendet? operativer Kontenplan
  • Definition Kontengruppen -werden verwendet um Sachkonten in beutzerdefinierte Segmente einzuteilen -legen Nummernkreis der Konten fest (die unter diese benutzerdef Segmente fallen) -Feldstatus des BK-Segments des Stammsatzes festgelegt (beim Anlegen, Ändern od Anzeigen)
  • Um die verschiedenen Berichtsanforderungen einzuhalten, muss die ... im System angelegt werden. Um die verschiedenen Berichtsanforderungen einzuhalten, muss die Bilanz-/ GuV-Struktur im System angelegt werden.
  • Was wird in der Bilanz-/ GuV-Struktur definiert? -welche Konten in welchen Einzelposten der Bilanz/ GuV aufgeführt werden sollen
  • Für was kann die Bilanz/ GuV standartmäßig angelegt werden? für Profit Center
  • Für was kann ein Profit Center stehen? -Org-Einheit -Geschäftsbereich -geographischen Ort
  • Profit Center -verantwortlicher Profitbereich -nicht mit Kostenstelle verwechseln
  • Was übt der Buchungsschlüssel aus? eine Steuerungsfunktion für die Belegpositionen
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  • Was gibt der Buchungsschlüssel an? 1. Kontoart für Buchung der Belegposition 2. Buchung der Belegposition als Soll od Haben 3. Feldstatus der Zusatzdaten
  • Zu welcher Komponente gehört die Belegaufteilung? zum neuen Hauptbuch
  • Woraus kann das Profit Center abgeleitet werden? -CO-Innenauftrag -Kostenstelle -Projekt
  • Neu: Konzerne müssen in der Segmentebene ... anlegen. Konzerne müssen in der Segmentebene Bilanzen anlegen.
  • Was ist das New General Ledger Accounting? = das neue Hauptbuch
  • Wo ist die Belegaufteilung möglich? nur im General Ledger Accounting (=im neuen Hauptbuch) -die Belegaufteilung muss aktiviert werden
  • Purchase to Pay - Geschäftsprozess (5 Schritte) 1. Auftragsbedarf 2. Auftrag 3. Wareneingang 4. Rechnungsprüfung 5. Zahlungsabwicklung
  • Beschaffungsprozess aus Kontosicht 1. Wareneingang Lager             (Material) 2. Eingangsrechnung Lieferant (Verbindl) 3. Bankkonten Zahlprogramm   (Verbindl) 4. Kontoauszug                            (Bank)
  • Wem ist jede Anlage zugeordnet? -BK -Geschäftsbereich   Die einzelnen Anlagen müssen einer Anlagenklasse zugeodnet werden!
  • Wem kann eine Anlage zusätzlich zu BK und Geschäftsbereich zugeordnet werden? -verschiedenen Co-Objekten -logistischen Org-Einheiten  
  • Anlagenbewegungen (Zu- & Abgänge) können auf versch. Weise gebucht werden. Welche Möglichkeiten zur Buchung stehen im Fi-AA zur Verfügung? -ohne Lieferant oder Bestellung -auf Lieferanten, ohne Bezug zu Bestellung -über Materialwirtschaft mit Hilfe der MM-Funktion
  • Asset Explorer bietet klare Übersicht über jeweilige Aktivität für eine Anlage.
  • Wozu dienen Bewertungsbereiche? -um mehere Bewertungsgrundlagen im SAP-System verwenden zu können
  • 5 Hauptquellen des internen Rewe -Fibu                                                     - Aufwandsbuchungen -Kundenauftragsmanagement           - Fakturabelege -Human Capital Management            - Personalkosten -Materialwirtschaft                               - Warenausgang -Fertigungsbereich                              -Stücklisten, Arbeitspläne
  • 3 Beispiele für Aufwandsbuchungen im Hauptbuch -Journalbuchungen -Kreditorenrechnung                          aus Anlagenmanagement -Abschreibungsbuchungen               aus Anlagenmanagement
  • Was passiert wenn eine Nichtlagerposition eingekauft wird? Buchung: -Aufwendung im Hauptbuch wird gebucht
  • 3 Stammsätze des CO: -Kostenarten -Kostenstelle -Leistungsart
  • Org-Ebenen im internen Rewe -Ergebnisbereich -Kostenrechnungskreis -BK -EKO -Werk -Vertriebsorgansisation
  • Primärkosten Kosten die dem Kostenträger zugeordnet werden
  • Sekundärkosten werden als Gemeinkosten noch weiter verrechnet
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  • Kostenstelle eindeutig abgegrenzter Ort der Kostenentstehung darstellt
  • Wie kann die Kostenstelle abgegrenzt werden? Abgrenzung kann unter folgenden Gesichtspunkten vorgenommen werden:   -funktional -abrechnungstechnisch -räumlich -Kostenverantwortung
  • Leistungsart -wird benötigt um Kosten die durch erbrachte Leistungen enstanden sind weiterverrechnen zu können   -klassifiziert die Leistungen, die im Unternehmen durch ein od mehrere Kostenstellen ausgeführt werden -Leistungsarten dienen als Bezugsbasis für die Kostenverrechnung auf die Leistungsempfänger
  • Statistische Kennzahlen Messwerte (messbare Größe) die wir zur Berechnung brauchen -als Festwert (wird von Periode i.d. gebucht wurde in nachfolgende Perioden  desselben Geschäftsjahres übertragen) -oder Summenwert (wird für jede Periode gesondert eingegeben)
  • Ziel der Kostenstellenplanung -Plankosten für spätere Abweichungsermittlung festzulegen -Verrechnung auf Kostenträger vorzubereiten
  • Der Rechnungswesenbeleg belastet.. ..das CO-Objekt unter Verw. der entsprechenden Primärkostenart derselben Nummer -es liegt keine dazugehörige Habenbuchung im Rewe-Beleg vor
  • Wenn Fibu-Beleg angelegt, der mit entspr Kostenart ein GuV Konto bebucht wird auch ein Beleg im ... angelegt. Wenn Fibu-Beleg angelegt, der mit entspr Kostenart ein GuV Konto bebucht wird auch ein Beleg im internen Rechnungswesen angelegt.
  • Unterschied echte & statistische Objekte (intern Rewe) echte Objekte können bei Kostenverrechnung als Sender- od Empfängerobjekt handeln (bsp echte Projekte, Einzelfertigungsaufträge)) statistische Objekte können keine Kosten auf andere Objeke verrechnen können aber statistische Kontierung auf Kostenrechnungsobjekte vornehmen (bsp statistisches Projekt, Profit Center)
  • Wenn eine Journalbuchung im Fi angelegt wurde und einen Aufwandsposten enthält, so kann Aufwand in bestimmten Fällen als Kosten an CO gebucht werden: wenn -im CO Primärkostenart angelegt, die mit Aufwandkonto der Fi-Journalbuchung übereinstimmt -in Fi Belegposition auf gültige Kostenstelle verwiesen wird
  • Wofür erfolgt eine Kostenplanung? für Aufträge mit langem Lebenszyklus
  • Innenauftrag -bessere Übersicht über Kosten die in Kostenstelle nicht detailliert aufgeschlüsselt werden können (d.h.detailliertere Planung als buchhalterisch mögl)
  • Obligo gibt zukünftige Kosten für Waren od Dienstleitsungen an
  • Vorteil durch Führen von Obligos zugewiesene Mittel können mit geplanten od budgetierten Kosten verglichen werden um Verfügbarkeit der Mittel festzustellen
  • Wann können Abrechnungen stattfinden? am Periodenende oder am Ende der Auftragslebensdauer
  • Auftragsabrechnung Wer sind mögliche Abrechnungsempfänger? -Kostenstellen -andere Aufträge -Projekte -Ergebisobjekte -Anlagen -Sachkonten
  • Was passiert durch Vormerken & Freigabe der Plankalkulation? Wozu führt dies? -der Standartpreis für Material wird im Materialstamm fortgeschrieben   -dies führt zur Umwertung des Bestands (künftige Preise werden als aktuelle Standartpreise fortgeschrieben)
  • Ziel der Plankalkulation? zu ermittlen, was kostet ein Produkt
  • Was ist entscheidend für die Materialbewertung? die Preissteuerung
  • Profit Center sind Org-Einheiten, werden dennoch als ... betrachtet. sie werden dennoch als Stammdaten betrachtet
  • Ziel der Profit-Center-Rechnung: -ermöglicht die Ermittlung der internen Rentabilität   genauer: innerhalb einer Organisation die Ertragskraft der einzelnen Verantwortungsbereiche zu ermitteln