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AnSe 3. Semester (Fach) / Glossar HfH (Lektion)
Möglichkeiten zur Förderung der individuellen Aufmerksamkeit in der Schule.
Diese Lektion wurde von steffie40 erstellt.
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- AD(H)S Hyperkinetisches Syndrom/Unaufmersamkeit/Hyperaktivität/Impulsität Früher Beginn Siuationsstabile und zeitstalbile Verhatensauffälligkeiten.
- Selektive Aufmerksamkeit Die selektive Aufmerksamkeit macht es uns möglich, Unwichtiges auszublenden und sich auf das Wichtige zu fokussieren. In der Schule heisst das, dass der Schüler sich nicht ablenken lässt und bei Nebengeräuschen trotzdem das Vermittelte von der Lehrperson aufnehmen kann.
- Geteilte Aufmerksamkeit Die geteilte Aufmerksamkeit bedeutet, dass der Mensch die Möglichkeit hat, mehrere Sachen gleichzeitig zu machen (Multitasking). In der Schule sieht es so aus, dass die Schüler vielfach eine geteilte Aufmerksamkeit brauchen, da die Lehrperson oft einen nächsten Auftrag gibt, obwohl die Schüler noch an einer anderen Aufgabe sind. Oftmals sind die Schüler auch noch am Schreiben während die Lehrperson einen Auftrag erklärt und somit müssen die Schüler schreiben und zuhören gleichzeitig. Dies funktioniert nicht immer und die Schüler nehmen das Gesagte der Lehrperson nicht auf.
- Achtsamkeit Das Gegenteil der geteilten Aufmerksamkeit ist die Achtsamkeit, welche sich nur auf einen Gegenstand oder auf sich Selbst konzentriert(Yoga Übungen etc.) fokussiert.
- Wahrnehmungsbereitschaft Wahrnehmungsbereitschaft oder auch Daueraufmerksamkeit. Die Bereitschaft zur stetigen Aufmerksamkeit schwankt ständig. In der Schule müssen die Schüler oft lange an einer Aufgaben sein, was die Daueraufmerksamkeit oder auch Vigilanz in Anspruch nimmt. Viele Schüler haben jedoch Mühe lange an einer Aufgabe zu sein und ihre Aufmerksamkeit bleibt nach einer gewissen Zeit aus.
- Arbeitsgedächtnis Das Arbeitsgedächtnis ist eine Art Kommandozentrale, die über zwei unabhängige Systeme (phonologisch und visuell-räumlich) überwacht und auch die Verbindung zum Langzeitgedächtnis herstellt.
- Exekutive Funktionen Begriff:stammt aus der Neuropsychologie Bedeutung: Handlungsplanung, kognitive Felexibilität, Arbeitsgedächtnis, Selbststeuerung, Handlungskontrolle
- Handlungsplanung pläne machen-eigene Lerntiele setzen Checklisten-Experimente Modellernen-Lerntagebuch
- Kognitive Flexibilität Lernstrategien-Metakognitive Förderung Spiele-neues Vorwegnehmen
- Arbeitsgedächtnis trainieren Spiele, Handlingsverläufe reflektieren Zwischenschritte notieren-Differnzieren Erinnerungshilfen
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- Selbststeuerung Ruhige Umgebung, pausen-Aufmerksamkeitstrainings Selbst und Fremdbeobachtung der Aufmerksamkeit Schwierige Situationen vorwegnehmen (Priming) Topzeiten der Aufmersamkeit-Positive Verstärkung
- Dyskalkulie Rechenhandlung wird ohne Verständnis durchgeführt. Zuordnung von Menge, Zahlwort und Ziffer sind erschwert. Bedeutung der Rechenoperationen wird nicht verstanden-häufig wird mit dem Fingern gerechnet.
- Bezugsnormorientierung Die Norm, um Leistungen zu vergleichen Soziale Bezugsnorm: vergleichen persönlicher lernfortschritte mit den anderen der Klasse Individuelle Bezugsnorm Vergeleichen persönlicher lernfortschritte mit früher.
- Anstrengungsvermeidung Die Person entzieht sich den mit dem Leistungseinsatz verbundenen emotional negativ erlebten Ansterngungen, durch aktiven Einsatz geeigneter meidestrategien.
- Asperger Syndrom Schwere Entwickungsstörung. Störungsbilld aus dem autistischen Spektrum. Beeinträchtigung des sozialen Verhaltens. Schwierigkeiten sich in andere hineinzuversetzen. Sprach und Sprechauffälligkeiten Auffälligkeiten in der nonverbalen Kommunikation Ausgeprägte Interessen Schwierigkeiten sich auf neues einzustellen