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Schlüsselqualifikationen (Fach) / Kommunikationsfähigkeit (Lektion)
was ist Kommunikation, wie funktioniert sie , welche Modelle gibt es...
Diese Lektion wurde von svenbrunkhorst erstellt.
- Beschreibe das Kommunikationsmodell von Watzlawik W. unterscheidet 5 Axiome, die in jeder Situation mit kommunikativem Charakter gelten. 1. Axiom: Man kann nicht nicht kommunizieren 2. Axiom: Kommunikation hat immer eine Inhaltsebene und eine Beziehungsebene 3. Axiom: Die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktionen der Kommunikationsabläufe seitens der Parner bestimmt (Zeitpunkt ab wann die Komm. beginnt) 4. Axiom: Menschliche Kommunikation bedient sich digitaler (Worte, Sätze und Buchstaben) und analoger (non verbale Äusserungen wie Mimik und Gestik) Modalitäten. 5. Axiom: Zwischenmenschliche Kommunikationsabläufe sind entweder symmetrisch (ebenbürtig) oder komplementär (trotz unterschiedlicher Rangordnung wird versucht sich zu ergänzen).
- Beschreibe das Kommunikationsmodell von Schulz von Thun Es gibt einen Sender und einen Empfänger. Es gibt 4 Seiten einer Botschaft Sachinhalt: was sagt der Sprechende Appell: Was will der sprechende bewirken Beziehung: Wie steht der sprechende zum Empfänger Selbstoffenbarung: Was teilt der Sender über sich mit?
- Beschreibe die Transaktionsanalyse nach Eric Berne Die TAA ist eine Methode zur Untersuchung der Transaktion "in der ich die etwas tue und Du mir etwas tust" Sie unterscheidet in 3 verschiedene Ich-Zustände: Eltern-Ich Person hält sich für Autoritätsperson wie als Kind erlebt und beobachtet. Meist von autoritären Botschaften, Regeln und Normen geprägt, aber auch Fürsorge, Trösten, und Verantwortungsbewusstsein. Erwachsenen-Ich Person setzt sich sachlich mit der realität auseinander, sammelt Informationen und verarbeitet sie objektiv, überprüft und vergleicht Fakten , kommniziert und agiert rational. Kind-ich Person hält sich, wie es als Kind aufgrund der eigenen Schwäche und Allmacht der Eltern tun musste. Häufig durch Unterordnung und geringem Selbstwertgefühl geprägt, aber auch Emotionalität, Begeisterungsfähigkeit und Kreativität.
- Beschreibe die aktiven Zuhörtechniken verbalisieren und paraphrasieren Paraphrasieren: Empfänger versucht in Worte zu fassen was der Sender "zwischen den Zeilen" angedeutet hat, setzt hohe Zuhörleistung und Empathie seitens des Zuhörers voraus Verbalisieren: Empfänger wiederholt Gehörtes mit eigenen Worten (um Missverständnisse zu vermeiden)
- Was ist für eine Gesprächsführung wichtig? Eine gute Vorbereitung Die Ziele im Auge behalten Das Bemühen um eine partnerschaftliche Einstellung Auf den Gesprächspartner eingehen Sich nicht zuschütten lassen Sich nicht unterbrechen lassen Sich kurz fassen Nachfragen Eine klare bildhafte Sprache verwenden Fragen..
- Welche Frageformen gibt es? Die geschlossene: Ist geeignet, um konkrete Aussage zu erhalten. Es gibt nur die Möglichkeit "ja" oder "nein" zu antworten Bsp. Können Sie sich um xxx kümmern? Die Offene: lassen kein simples Ja oder Nein zu wird durch "W" Fragen wie wer wann, wie , wieso eingeleitet.
- Wie sieht eine Ich-Botschaft aus und warum sind Sie wichtig? Sie beschreiben das beobachtete Verhalten sagen, was dieses bei Ihnen auslöst und bewerten es zeigen mögliche Folgen und Konsequenzen auf. weil DU Botschaften eher Vorwurfsvoll sind. Sie fördern Vertrauen und Offenheit überlässt anderen die Verantwortung für weiteres handeln beugt unproduktiven Auseinandersetzungen vor.
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