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Landwirtschaft (Fach) / Tierernährung (Lektion)

Häufig verwendete Abkürzungen und Begriffe in der Tierernährung

Diese Lektion wurde von Goedi89 erstellt.

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  • Warum Multiphasenfüttung? die Physiologische Zusammensetzung ändert sich ständig
  • NPN Nicht-Protein-Stickstoff z.B. Harnstoff
  • NfE N freie Extrakte: leicht lösliche Kohlenhydrate wie Zucker, Stärke nur rechnerisch erfasst: TS-XA-XP-XL-XF
  • NIRS Nah-Infrarot-Spektroskopie -> Durchleuchten von Futter
  • Quantitativ restriktiv füttern Begrenzung der Menge
  • Qualitativ restriktiv füttern z.B. trockensteherfütterung -> Energiegehalt herabsetzten
  • Futteraufnahme Milchkuh 20kg Milch 2,5-3,0kg TS/100kg
  • Futteraufnahme Milchkuh 50kg Milch 4,0-4,5kg TS/100kg
  • Futteraufnahme Sau tragend 2,0kg TS
  • Futteraufnahme Sau laktierend 3,0kg TS
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  • Ziel der Fütterung Wachstumskapazitäten ausschöpfen und Begrenzung der Futteraufnahme zur Vermeidung von Überschüssen
  • 3 Möglichkeiten der Regulation des Futteraufnahmevermögens Physikalisch, Thermostatisch, chemisch-physiologisch
  • Physiklasche Regulation Regulation aufgrund des Füllungszustandes des Verdauungstraktes, Dehnungsrezeptoren werden stimuliert
  • chemisch-physiologische Regulation Regulation aufgrund der Präsenz von Nährstoffen, Stoffwechselmetaboliten und Hormonen(Insulin, Leptin)
  • Thermostatische Regulation Regulation aufgrund der Wärmebildung zum einen Endogen (Anstieg der Körpertemperatur aufgrund des Futterabbaus durch Verdauung) zum anderen Exogen aufgrund der Umgebungstemperatur -> Zu warm, appetitabnahme sinkt
  • NPN Nicht-Protein-Stickstoff wie Harnstoff, Nitrat
  • NfE N freie Extraktstoffe wie Zucker und Stärke NfE = TS-XA-XP-XL-XF
  • NIRS Nah Infrarot Spektroskopie -> Durchleuchten von Futter
  • Futteraufnahme Milchkuh 20Liter 2,5-3,0kg TS/100kg LM
  • Futteraufnahme Milchkuh 50Liter 4,0-4,5kg TS/100kg LM
  • Futteraufnahme tragende Sau 2,0kg TS
  • Futteraufnahme laktierende Sau 3,0kg TS
  • scheinbare Verdaulichkeit (I-F)/I
  • wahre Verdaulichkeit (I-(F-Se))/I se = endogene Stoffwechselprodukte -> Körpereigene Stoffe
  • omnivar einfaches System (Mensch, Schwein) Der Blinddarm ist unnütz
  • herbivor Blinddarm wird als Gärkammer genutzt -> PFERD
  • multiples System Magensystem der Wiederkäufer, Pansen dient als Hauptgärkammer
  • Aviär 2 Mägen: Drüsenmagen und Muskelmagen
  • Kloake Kot und Harn gleichzeitig
  • praecaecale Verdaulichkeit Verdauung im Ileum (Hüftdarm)
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  • Duodenum 12 Finger Darm
  • Jejenum Leerdarm
  • Ileum Hüftdarm (Ort der Absorption) M
  • Intestium crassum Dickdarm
  • Caecum Blinddarm
  • Colon Grimmdarm
  • Rectum Mastdarm
  • Hepar Leber
  • Pankreas Bauchspeicheldrüse
  • in vivo verdaulichkeitsmessung am lebenden Tier
  • in vitro verdaulichkeitsmessungen im Reagenzglas
  • Glycolyse Abbau von Glukose zu 2 Pyruvat
  • Glycogenese Resynthese von Glukose aus Milchsäure, glykoplastischer Aminosäure und Propionat
  • Ketose KH mit internem C-Atom
  • Aldose KH mit endständigem C-Atom
  • Pentosen 5 C-Atome z.B. Ribose
  • Hexosen 6 C-Atome z.B. Glukose, Galaktose und Fruktose
  • Wasseraufnahme Rind 4 Liter Wasser je kg TS-Aufnahme
  • Wasseraufnahme Kuh 4,0 - 4,4 L Wasser pro kg FCM (4% Fett)
  • Wasseraufnahme Schwein 3l Wasser je kg TS Aufnahme