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UFO (Fach) / Unternehmensorient. Ansatz I (Lektion)

Unternehmensorient. Ansatz

Diese Lektion wurde von BJulZ erstellt.

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  • Was ist der Funktionale Ansatz (Frederic Taylor) Idee: Das Unternehmen muss wie eine „Maschine“ funktionieren, um effizient zu sein
  • Was sind die klassischen Motivationstheorien? Maslow‘ sche Bedürfnispyramide McGregors X-Y-Theorie Herzbergsche Zwei Faktoren Theorie ERG-Theorie (Clayton Alderfer) McClellands Bedürfnistheorie
  • Maslow‘ sche Bedürfnispyramide Bedürfnisebenen Grundbedürfnisse Sicherheitsbedürfnisse Soziale Bedürfnisse ICH Bedürfnisse Selbstverwirklichung Zuerst Befriedigung der Bedürfnisse der gegenwärtigen (niedrigeren) Ebene, bevor die nächst höhere Ebene aktiv wird.
  • McGregors X-Y-Theorie Theorie X Traditionelle Ansichten über Führung und Lenkung (Bündel aus Vorurteilen) Allgemeine Abneigung des Menschen gegenüber Arbeit und Vermeidung dieser Lenkung der Arbeit nur durch Zwang, Führung und Androhung von Sanktionen keine Übernahme von Verantwortung durch den durchschn. Menschen Theorie Y Verschmelzen der individuellen Ziele mit den Belangen der Organisation Keine angeborene Arbeitsscheu des Menschen Belohnungen nehmen Einfluss auf die Identifikation mit Zielen Verbundenheit der Mitarbeiter mit den Zielen der Organisation führt zum Einsatz für diese Ziele durch Selbstdisziplin und Selbstkontrolle Mitarbeiter sind in der Lage zu lernen und Verantwortung zu übernehmen
  • Herzbergsche Zwei Faktoren Theorie Hygienefaktoren Das Fehlen dieser Faktoren ruft Unzufriedenheit oder negativeEinstellungen hervor Ihr Vorhandensein verhindert Unzufriedenheit, führt aber nicht unbedingt zur Zufriedenheit oder Motivation! Befriedigung extrinsischer Arbeitsbedürfnisse Motivation Ihr Vorhandensein führt zu Zufriedenheit oder positiven Einstellungen Ihr Fehlen verhindert Zufriedenheit, führt nicht zwangsläufig zuUnzufriedenheit Befriedigung intrinsischer Bedürfnisse
  • ERG-Theorie (Clayton Alderfer) Weiterentwicklung von MaslowE-R-G- Theorie (Existence-, Relatedness-, Growth) bezieht sich mehr auf die Motivation von Menschen in Unternehmen Drei Bedürfnissgruppen Existenzbedürfnisse – Grundlegende Bedürfnisse Beziehungsbedürfnisse – Kontakt und Anschluss Wachstumsbedürfnisse – geistigem und seelischen Wachstum Unterschiede zu Maslow1.Bedürfnisse der unteren Stufen müssen nicht zuerst befriedigt werden, als Voraussetzung für die Bedürfnisse der nächsten Stufe2. Ist eine Befriedigung der oberen Ebene blockiert, kann auch in umgekehrter Reihenfolge das nächst niedrigere Bedürfnis aktiviert werden3.Frustrations-, Frustration-Progressions- und Befriedigungs- Progressions-Wege
  • Was sind die Annahmen der ERG-Theorie Annahmen:1. Frustrations-Hypothese: Bedürfnis wird im Ausmaß seiner Nicht-Befriedigung dominant 2. Frustrations-Regressions-Hypothese: Nicht-Befriedigung eines höheren Bedürfnisses führt zu einer Aktivierung der nächst niederen Bedürfnisstufe Frustration-Progressions-Weg: Aufgrund von Frustration wird eine angestrebte Stufe der Bedürfnisbefriedigung aufgrund eines äußeren Hindernisses nicht erlangt und deshalb wird ein Zustand der Enttäuschung hervorgerufen. Bei diesem Weg wird bei Nicht-Befriedigung eines Bedürfnisses eine höhere Stufe angesprochen. Beispiel: Mitarbeiter der für eine ruhige Arbeitsatmosphäre oder Spaß an seiner Arbeit auf Teile seines Gehaltes verzichten würde 3. Befriedigungs-Progressions-Hypothese: Durch Zufriedenstellung eines Bedürfnisses wird das nächsthöhere Bedürfnis aktiviert
  • McClellands Bedürfnistheorie Drei Bedürfnisgruppen• Erfolgsbedürfnis – Wunsch Dinge besser zu machen und komplexe Aufgaben zu lösen• Zugehörigkeitsbedürfnis – Verlangen nach Zwischenmenschl. Beziehungen• Machtbedürfnis – Wunsch Verhaltensweisen anderer zu beieinflussen Können erlernt werden• Durch positives Feedback wird eine Verhaltenstendenz verstärkt• Durch Zielsetzungen sind Kontroll-möglichkeiten vorhanden• Kontrollen ermöglichen wiederum Feedback Erfolgs-/LeistungsbedürfnisLeistungsmotivation tritt dann ein, wenn der Mensch subjektiv aus seinen Erfahrungen lernt, dass Erfolgserlebnisse und die  entsprechende Bedürfnisbefriedigung in Verbindung zu dem jeweiligen Leistungseinsatz stehen!
  • Neue Verhaltensorientierte Ansätze Kognitive EvaluationstheorieKern: Extrinsische Belohnung eines Verhaltes, welches zuvor ausschließlich intrinsischmotiviert war, verringert tendenziell die MotivationInhalt• Auswirkung externer Belohnung auf die intrinsische Motivation• Ex- und Intrinsisch von einander unabhängig SelbstbestimmungstheorieKern: Untersuchung des dem Menschen innewohnenden Wachstumstendenzen und psychologischen Bedürfnisse ,die der Eigenmotivation dienen ZieltheorieKern: Untersuchung der Auswirkung beabsichtigter Leistung auf die tatsächlich erbrachte LeistungInhalt• Setzten konkreter Ziele beeinflusst die Leistung eines Individuums(Orientierungsfunktion – Management by Objectives)Faktoren• Konkret formulierte Ziele• Feedback• Commitment• Selbstwirksamkeit• Characteristika der Aufgabe• Kulturelle Unterschiede VerstärkungstheorieKern: Motivation von Individuen wird durch die Konsequenzen bereits gezeigter Verhaltensweisen beeinflusst GleichheitstheorieKern: Statt des Verhaltens einer Person steht der interpersonelle Vergleich bzgl. motivationaler Aspekte im Mittelpunkt der UntersuchungInhalt• Gleichheit und Gerechtigkeit spielen ein entscheidende Rolle bei derMitarbeitermotivation• Verhältnis zwischen erlangten Ergebnissen und erbrachten Einsätzen ErwartungstheorieKern: Prozesstheorie, die die Motivation zu einer Handlung dadurch erklärt, dass durch die Handlung ein erwünschtes Ziel erreicht werden kann Theorie der SelbstwirksamkeitKern: Beschreibt die subjektive Überzeugung eines Individuums eine Aufgabe mit Erfolg ausführen bzw. unerwünschte Auswirkungen durch sein Handeln verhindern zu könnenInhalt• Selbstwirksamkeit: Subjektive Überzeugung eines Individuums eine Aufgabe mit Erfolg ausführen (Ich bin der Größte, ich schaffe das!)• Hohes Maß an Selbstwirksamkeit führt zu einer besseren Bewertung der eigenen Fähigkeiten
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