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Psychologie (Fach) / Biologische Psychologie (Lektion)
- ADHS - Aufmerksamkeitsskript - Hypo-Aktivität des exekutiven Aufmerksamkeitsnetzwerks: - ACC und lateraler Präfrontalkortex Hyperaktivität: - ventrolateraler Präfrontalkortex (Corbetta: bottom-up)
- Basisemotionen (6) Wut Trauer Ekel Freude Angst Überraschung
- Subnuclei der Amygdala (4) + ihre Funktion - mediale Kerngruppe: Afferenzen aus olfaktorischem System, Analyse von Duftstoffen möglicher Sexualpartner - basaler Kern: (Ausgänge ins pariaquädute Grau) - basolaterale Kerne: Efferenzen zum Nucleus accumbens -> Belohnung, aber auch relevante Region für die Furcht-Konditionierung - Subnuclei des zentralen Kerns: Afferenzen aus basalem Kern, vegetative un motorische Begleitprozesse emotionalen Geschehens
- Untersuchungsebenen emotionaler Prozesse - Wahrnehmungsebene: subjektiv erlebte Gefühle - Verhaltensebene: - Motorik (Mikik, Gestik) - Handlungsprogramme (Flucht, Zuwendung) - vegetative und hormonelle Prozesse: Herzrasen, Schweißausbruch - neuronale Prozesse im Gehirn
- Furchkonditionierung - Funktion der Amygdala Ein Signalton wird mit einem aversiven Reiz (Elektroschock) gekoppelt. CGM (Corpus geniculatum mediale) projeziert zum auditorischen Kortex und zur Amygdala. keine Verbindung zum audit. Kortex: Furchtkonditionierung möglich keine Verbindung zur Amygdala: Furchtkonditionierung unmöglich Darüberhinaus gibt es Efferenzen der Amygdala zum periaquäduktalem Grau: Freezing und zum Hypothalamus: vegetative Reaktionen
- Dimensionales Modell zur Repräsentation von Emotionen Das dimensionale Modell geht von einer getrennten Repräsentation von Valenz und Intensität aus. Valenz: Orbitofrontalkortex Intensität: Amygdala
- Valenzrepräsentation im Orbitofrontalkortex - lateral orbitofrontal: bestrafende Reize - medial orbitofrontal: belohnende Reize Aus der aktivität folgt Annäherung oder Vermeidung
- Basisemotionen-Modell Basisemotionen sind getrennt im Gehirn representiert. Jede Basisemotion weist ein spezifisches Muster von Hiraktivitäten auf. Nicht jede Region ist bei jeder Emotion aktiv. Bestimmte Emotionen weisen typische Orte höchster Aktivität auf (z.B.: Angst-Amygdala).
- Wichtige Hormone/Neurotrasmitter bei der Emotionsregulation (3) - Serotonin: Entehung positiver, Dämpung negativer Emotionen - Dopamin: bedeutsam für positive Emotionen und Belohnungssystem (Opioide und Stimulanizien erhöhen positive Stimmung) Hormone: - Testosteron: Aggresion - Prolaktin: Depressivität, Ängstlichkeit - Oxytocin: Empathie, Vertrauen
- Hemisphärenasymmetrie und affektive Stile Bedeutung ungeklärt! - rechte Hemisphäre: negativer affektiver Stil, emotionale Reaktion auf aversive Reize - linke Hemisphäre: positiver affektiver Stil, Hemmung negativer Gefühle
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