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Agrarbiotechnologie (Fach) / Proteine und Enzyme (Lektion)
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- Proteine Kondensationsprodukte aus Aminosäuren
- Wie viele AS bilden ein Protein Bei 100 bis 1000 AS
- Wie werden AS geordnet? Nach der chemischen Eigenschaft der Seitenkette
- Funktionelle Gruppen der AS - Zwei funktionelle Gruppen: Caroxylgruppe und Aminogruppe
- Raumstruktur der Proteine - hängt von AS ab ( Wechselwirkung der Seitenketten)
- Welche Strukturen gibt es? - Primärs. (kovalente Anordnung der AS)- Sekundärs. (beschreibt Sequnzabschnitt mit regelmäßiger Anordung)- Tertiärs. (vollständig räumliche Gestalt der Peptidketten)- Quartärs. (beschriebt assoziierte Kooperation der Tertiärs.)
- Sequenzmotiv Aneinanderreiung ganz bestimmer AS, die in Proteinen ganz bestimmte Funktionen ausüben
- Funktionelle Domänen Sequenzmotiv in Sekundärs.- und Tertiärs.
- Proteinfunktionen - jedes Protein hat eine bestimme Aufgabe- Funktion durch räumliche und posttranslationale Modifikationen bestimmt
- Beispiele für Proteinfunktionen - Regulation des Wachstums und Koordinierung- Transport und Speicherung- Strukrurproteine- Signaltransport- regulierte Proteindegration- Metabolismus
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- Eigenschaften von Enzymen =Biokatalysator- Beschleunigen die Einsellung eines reaktionsgleichgewichts- setzen Aktivierungenergie einer Reaktion herab- Spezifität und Affinität zu einem Substrat
- Hauptklassen der Enzyme - Oxireduktase- Transferase- Hydrolase- Lyasen- Isomerasen- Ligasen
- Membranprotein - aus Lipiden und Proteinen - verschiedene Funktionen - bestimmen die funktionelle Spezifität und Affinität von Membranen
- Metabolone - Multienzymkomplex- dienen dem "metabolic channeling" von Stoffwechselvorgängen
- Vorteile der Metabolone - Verstärkung der katalytischen Effizienz- Verhindert die Verdünnung von Substraten- Verkürzt die Verweildauer toxischer Intermediate