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Landwirtschaft (Fach) / Pflanzenbau Trautz (Lektion)

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  • 1. Doppelnullsorten Erucasäure-freie und Glucosinolat-arme Rapssorten
  • 2. Erektophil Pflanze „starr nach oben“ entwickeln, Photosyntheseleistung nicht so hoch wie bei planophil
  • 3. Planophil Pflanze „breitet sich mehr zur Seite aus“, dadurch höhere Photosyntheseleistung, weil mehr Blattfläche, von oben betrachtet, zur Verfügung steht, als bei erektrophil.
  • 4. Ammonifikation 1 Schritt bei der N-Mineralisierung / Freisetzung von pflanzenverfügbarem Stickstoff Bildung von NH4
  • 5. Nitrifikation   2 Schritt bei der Freisetzung von pflanzenverfügbarem Stickstoff aerobe Umwandlung von NH4 zu Nitrit durch Nitrosomonas Umwandlung von Nitrit zu Nitrar durch Nitrobacter
  • 6. Schosser Pflanzen die frühzeitig in das generative Wachstum umsteuern
  • 7. Zeigerpflanzen Wildpflanzen deren Anwesenheit auf spezifische Eigenschaften eines Standortes hindeutet, da sie verstärkt oder ausschließlich dort auftreten
  • 8. Unkraut Unkräuter sind Pflanzen, die die Funktionalität von Flächen beeinträchtigen
  • 9. Wurzelunkraut Mehrjähriges Unkraut, ausgesprochen zäh und besitzen tief reichende Wurzeln. In fleischreichen Wurzeln werden nährstoffe gespeichert. Oberirdische sichtbare Teile leicht zu entfernen, Wurzel bleibt jedoch weiter bestehen. z.B. Quecke  
  • 10. Tagneutrale Pflanzen Tagesperiodische Lichteinstrahlung hat keinen Einfluss auf die Blühindikation
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  • 11. Langtagpflanzen – Kurze Nächte z.B. Mais, Getreide, Kartoffeln, Blühindikation wird ausgelöst sobald der Dunkelzyklus (Nacht) eine gewisse Kürze unterschritten hat.
  • 12. Kurztagpflanzen – Lange Nächte z.B. Reis, Soja, Blühindikation wird ausgelöst sobald der Dunkelzyklus (Nacht) eine gewisse Länge erreicht hat.
  • 13. Langtagweizen Begint mit Schossen erst bei 14-15h Tageslänge, im Frühjahr mehr Zeit zur Anlage von Ertragsorganenà späte Kornbildung; Spätsaatgeeignet
  • 14. Kurztagsorte Kann schossen sobald die Lichtphase länger ist als die Dunkelphase
  • 15. Basissaatgut Vorstufe zum Zertifizierten Saatgut, muss vor dem Verkauf anerkannt werden
  • 16. Blattflächenindex Gibt Gesamtfläche Blattfläche zu Bodenfläche an, wichtig bei Bestimmung: welche Pflanze und welches Stadium,
  • 17. Unterschiede bei Weizenarten E = Elite (14% Protein) A = Ausmischen (13% Protein) B = Brotweizen  C = Futterweizen K = Keksweizen
  • 18. Qualität Weizen Welche Parameter beeinflussen die Backqualität? Beschreiben Sie drei Methoden zur Bestimmung der Backqualität. Parameter: Klebergehalt, Verhältnis Gliadin und Glutenin Indirekte Methoden: Fallzahl, Sedimentationszahl, Rohproteingehalt Direkte Methoden: RMT, Rapid-Mix-Test,
  • 19. Fallzahl Aus einem Mehl-/Schrotkleister die Viskosität eines auswuchsgefährdetem Weizens gemessen. Fallzahl unter 100 schlecht (starker Auswuchs),220 – 260 Optimal, über 300 gewisse Triebarmut
  • 20. Sedimentationswert Kleberqualität; sortenbedingte Quellfähigkeit der Kleberproteine; Werte unter 20 Eh schlecht; Werte über 40 Eh gut.
  • 21. Essentielle Aminosäuren -          Lysin -          Leucin -          Isleucin -          Methionin -          Phenylalanin
  • 22. Welche Einzelkomponenten sind wichtig für den Ertrag? Blütenstand je Fläche (Ähren/m²) Ährchen je Blütenstand Bllüten je Ährchen Gewicht des Einzelkorn (TKG)
  • 23. Vernalisation Kältebedürfnis einer Pflanze, bestimmte Zeit unter einer bestimmten Temperatur; Antivernalisation: Übergangspunkt vom vegetativen zum generativen Wachstum Kältebedürfnis kann obligat (zwingend notwendig) oder fakultativ (fördernd) sein. Ort der Reizaufnahme ist der Vegetationskegel
  • 24. Dreifelderwirtschaft Flächenrotation un jeder Fläche eine Anbaupause zu gönnen zur Regeneration, weitere Grund damals knapper Stalldung; 1.Jahr Wintergetreide, 2. Jahr Sommergetreide, 3. Jahr Brache, Brache Weideland für die Schafe
  • 25. Feldblock Räumlich zusammenhängende landwirtschaftlich genutzte Fläche, welche von relativ dauerhaften, natürlichen Grenzen umgeben ist. Innerhalb eines Bundeslandes, eindeutige Flächenangabe, 16-stellige Nummer „FLIK“, umfasst überwiegend eine Bodennutzungsart           
  • 26. Populationssorte Kann nicht aus einen Genotypen bestehen wie z.B. Hybrid oder Liniensorten
  • 27. Heterosiseffekt - Hybridzucht Besonders ausgeprägte Leistungsfähigkeit von Hybriden. Festlegung, dass die F1 Generation zwischen zwei ertragreichen Sorten einen höheren Ertrag als die beiden Elternsorten ergibt. Somit ergibt sich das die F1 Generation bessere Eigenschaften hat als die Elterngeneration. Allerdings fallen diese guten Eigenschaften bei der F2 Generation wieder aus.
  • 28. Wichtige BBCH Stadien -          BBCH 11 = 1 Blattstadium -          BBCH 25 = Hauptbestockung -          BBCH 31 = 1 Knotenstadium -          BBCH 39 = Fahnenblatt voll entwickelt -          BBCH 49 = Grannenspitzen -          BBCH 65 = Vollblüte -          BBCH 75 = mittlere Milchreife -          BBCH 85 = mittlere Teigreife
  • 29. Apikale Dominanz / Bestandesentwicklung a) Erläutern sie die apikale Dominanz. Unterdrückung des Austreibens von Seitenknospen durch hemmende Einflüsse von der Spitze des Haupttriebes ausgehend
  • 29. Apikale Dominanz / Bestandesentwicklung b) Durch welche Maßnahmen kann die apikale Dominanz beeinflusst werden. Durch den zu frühen Einsatz von Wachstumsreglern Die Apikaldominanz kann durch die Entfernung der Gipfelknospe oder durch die Erhöhung der Konzentration anderer Phytohormone,z.B. aus der Gruppe der Morphactine, gebrochen werden.
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  • 30. Erläutern sie die BBCH (EC) Skala Die BBCH beschreibt in maximal 100 detaillierten Schritten den Verlauf einer Kultur von dem Trockenen Keim bis zum Abstreben. Diese Skala ist in zehn Hauptgruppen (Makrostadien) geteilt, welche jeweils in zehn Mikrostadien gegliedert sind. 0 = Keimung 1 = Blattstadium 2 = Bestockung 3 = Schossen 4 = Ährenschwellen 5 = Ährenschieben 6 = Blüte 7 = Fruchtentwicklung 8 = Samen-, Fruchtentwicklung 9 = Abreife
  • 31. Wichtigsten Stadien beim Raps bzw. Weizen BBCH 11 = 1 Blattstadium BBCH 25 = Hauptbestockung BBCH 31 = 1. Internodium BBCH 39 = Fahnenblatt voll entwickelt BBCH 49 = Grannen spitzen BBCH 65 = Vollblüte BBCH 75 = mittlere Milchreife BBCH 85 = Mittlere Teigreife
  • 32. Getreide Annahme: Witterungsbedingt können Sie den angestrebten frühen Aussaattermin nicht realisieren und müssen ohne die Sorte zu wechseln eine Spätsaat vornehmen. Beschreiben sie die Auswirkungen auf den Ertrag unter Berücksichtigung der Begr Durch den späten Termin, evtl suboptimale Bodenbedingung, muss die Aussaatstärke erhöht werden, die Pflanze hat nicht mehr genügend Zeit vor der  Umsteuerung vom vegetativen ins generative Wachstum, um ausreichend die Anlagen (z.B. Wachstumskegel) für die Ährchen zu bilden, entsprechend weniger Körner pro Pflanze entsprechend geringer Flächenertrag. Möglich Kompensation durch höhere Pflanzenzahl je m²
  • 33. Was versteht man unter Fruchtfolgekrankheiten? Geben Sie 3 Beispiele incl. Anbaupausen! Krankheiten die auftreten aufgrund einer Monokultur bzw. engen Fruchtfolge, so das sich der Boden nicht durch abwechselnde Pflanzen selbst reinigen kann. Nematoden – Kartoffeln, Zuckerrüben; 3-4 Jahre Schwarzbeinigkeit – Weizen; 2 Jahre Kohlhernie – Raps; 3-4 Jahre Getreidezystenälchen – Hafer; 5 Jahre
  • 34. Minimalbodenbearbeitung Erstellen Sie für die Minimalbodenbearbeitung ein Stärken-/Schwächenprofil Stärken -          Erosionsgefahr auf ein Minimum reduziert -          Verbesserte Drainage bzw. Wasserabführung -          Boden -          Vergleichsweise hohe Kraftstoffersparnis à CO2 Emission reduzieren -          Auf längere Zeit stiegt die Anzahl der Bodelebewesen wie z.B. Regenwürmer Schwächen -          Erhöhter PSM Einsatz à Umweltbelastung -          Durch erhöhten PSM Einsatz steigt Resitenzgefahr -          Eingeschränkte Fruchtfolge
  • 35. Nennen sie 3 unterschiedliche Unkrautbekämpfungsmassnahmen. Mechanisch, Stoppelbearbeitung, Grundbodenbearbeitung Physikalisch, Abflammen, Hitzesterilisation(Schwarze Folie auslegen) Chemisch            Herbizide
  • 36. Wachstumsregulatoren a) Welche Indikationen werden unter dem Begriff Wachstumsregulatoren zusammengefasst? Standfestigkeit, Keimhemmung, Krautregulierung
  • 36. Wachstumsregulatoren b) Welche Wirkstoffe sind z.Z. zugelassen? Chlormequatchlorid – CCC und Trinexapac-Ethyl hemmen die Glibberellinsynthese Ethephon, hemmt durch Anhebung des Abscincinsäure-Spiegels Streckenwachstum und Zellteilung (Internodieneinkürzung)
  • 36. Wachstumsregulatoren c) Erläutern Sie die unterschiedlichen Wirkungen zu verschiedenen Einsatzterminen (bis BBCH 31 bzw. ab BBCH 37) Zeitpunkt hat starken Einfluss Ab BBCH 21 CCC und Trinexapac-Ethyl ab Beginn EC 21 àEntwicklung des Haupttriebs unterstützen CCC und Trinexapac-Ethyl am wirkungsvollsten vor Streckung eines Internodiums Bis BBCH 31 Hohen Einfluss auf die Bestockung Geringen Einfluss auf die Einkürzung der unteren Internodien Ab BBCH 39 hohen Einfluss auf Einkürzung der mittleren und oberen Internodien, geringen Einfluss auf die Erhöhung des Halmdurchmessers kaum Einfluss auf die ährentragenden Halme/m² Zu später Einsatz kann bei zu hohem N-Angebot die Assimilate Einlagerung in Korn verzögern!
  • 37. Erläutern Sie die unterschiedlichen Formen des Auswinterns! -          Kältetod: Entzug des Wassers aus dem Protoplasma und Bildung von Eis in den Interzellularen -          Frosttod: Dauernde Verdunstung bei starkem Frost, Sonnenschein und scharfen Winden, wobei eine Wasserergänzung wegen Bodenfrost unmöglich ist -          Ersticken: Langanhaltende, hohe Schneedecke auf üppigen Beständen führt zu einer verstärkten Kohlensäureanhäufung. Ersticken kommt beim Weizen selten vor, da er relativ wenig Grünmasse vor dem Winter produziert.  
  • 38. „Aus pflanzenbaulicher Sicht ist die Fruchtfolgestellung Raps nach Getreide nicht optimal.” Auf Grund des weiten C/N Verhältnis und evtl. auftretendem Durchwuchs des Getreides  
  • 39. Warum gestaltet sich der Anbau von Wintergerste auf Böden, die zur Verdichtung neigen schwieriger als z.B. bei Winterweizen? Wintergerste reagiert von allen Getreideernten am empfindlichsten auf Fehler in der Bodenbearbeitung. Bodenverdichtung, generell Störschichten z.B. Strohmatten Gerste hat von allen Getreidearten das schwächste und empfindlichste Wurzelsystem mit dem geringsten Nährstoffaufnahmevermögen  
  • 40. Welche Komponenten haben Einfluss auf die Ertragsstruktur -          Blütenstände je Flächeneinheit -          Ährchen je Blütenstand -          Blüten je Ährchen -          Gewicht des Einzelkorn Zusammen ergeben sie den Flächenertrag  
  • 41. Bestandesführung im Getreide – Aufgabe wurde nicht zu Ende bearbeitet Pflanzenschutz, Düngung, Sortenwahl, Standortauswahl, Aussaat, Bearbeitung,   Beginn am Häcksler des Mähdreschers à Häckselqualität, Stroh gleichmäßig verteilen, möglichst kleine Stücke (2-3 cm und ausgefranst ideal).   Standortwahl Sandiger, lehmiger , toniger Boden, Tiefgründig, Stauwasser, Temperatur   Sortenwahl Langtagssorten, Kurztagssorten, Hybrid, Liniensorte, Wachstumszeit, Kälteempfinden, Temperaturbedarf,   Bodenbearbeitung Welcher Boden vorhanden, entsprechend die Bearbeitung anpassen, was soll angebaut werden z.B. 1.       Flacher Stoppelsturz (2-5 cm tief, wenn möglich z.B. mit einer (Kurz-)Scheibenegge -           kapillaren Wasseraufstieg zu verhindern -          das Stroh mit dem Boden zu vermischen um die Rottung einzuleiten -          Ausfallgetreide zum Keimen bringen (mechanische Unkrautbekämpfung) -          Evtl. Einarbeitung von Gülle, beschleunigt die Strohrotte -          Bei Raps evtl. nur abschleppen oder walzen, Raps ist ein Lichtkeimer  2.      Stoppelsturz, je nach Bodenbedingung 5 – 12 cm tief -          Gleichmäßige Verteilung der Strohreste im Boden ….etc   Aussaat -          Welcher Boden? -          Entsprechendes Saatbett erstellen, feinkrümmelig, abgesetzt, flach gelockert, tiefgelockert -          Saattermin Düngung -          Benötigte Düngemittelmengen ermitteln inkl. Entsprechenden Aufnahmepunkten -          Auf die Pflanzenverfügbarkeit der Nährstoffe achten, z.B. schnell Nitrat, mittel Ammounium, langsam Harnstoff -          Bodenuntersuchung, welche Nährstoffe in welchen Mengen vorhanden, KEINE Überdüngung   Pflanzenschutzmittel (PSM) -          Herbizid-Maßnahmen im Herbst, Frühjahr -          Fungizid-Maßnahmen -          Insektizid-Maßnahmen z.B. gegen Läuse, Rapsglanzkäfer -          Beizung von Saatgut    
  • 42. Zuckerrübe a) Wie wird grundsätzlich der bereinigte Zuckerertrag ermittelt? Weißzuckerertrag, aufgrund der Schätzformel (t/ha) BZE = RE x (ZG-SMV-SFV)   Bereinigter Zuckerertrag = Rübenertrag* (Zuckergehalt – Standardmelasseverlust – Standardfabrikverlust)    
  • 42. Zuckerrübe b) Erläutern sie den Begriff „Melassebildner” sowie die Möglichkeiten der Beeinflussung dieser Verbindungen. Kalium, Natrium und Ammonium-Stickstoff werden als Melassebildner zusammengefasst. Z u hohe Kalium, Natrium und Ammoniumvermindert Zuckerertrag  
  • 42. Zuckerrübe c) Erläutern Sie stichpunktartig das Produktionssystem „Zuckerrübe” aus acker- und pflanzenbaulicher Sicht! Ackerbauliche Sicht -          Tiefgründig, humusreiche, steinarme Boden mit ausreichender Wasser- Nährstoffversorgung -          Qualitäteinflusskriterien -          Standort 37 % -          N-Düngung 20 % -          Sorte 16 % -          Wachstumszeit 170-200 Tage   Pflanzenbauliche Sicht -          min 4 Jahre Anbauphase -          Wachstumszeit 170-200 Tage -          500 mm Niederschlag gut verteilt -          Keine Staunässe -          im Wechsel mit Halmfrüchten Düngung -          Stickstoff grössten Einfluss auf Ertrag und Qualität -          150-180 kg N -          Kalium wichtig für den Blattapparat und Zuckerbildung   Krankheiten -          Nematoden -          Herz und Trockenfäule bei Bormangel
  • 43. Maisanbau a) Erläutern Sie den Unterschied zwischen Flexkolbentyp und Fixkolbentyp! Flexkolbentyp: Weisen eine Flexibilität in der Anlage der Kornzahlen pro Kolbenreihe auf, entsprechend ihrer Standort- und Umweltbedingungen. Fixkolbentypen: Die Anzahl der Kornzahlen pro Kolbenreihe ist bei diesem Typen genetisch fixiert. Sorten die diese Eigenschaft besitzen sind in der Regel stressstabiler.
  • 43. Maisanbau b) Erläutern Sie stichpunktartig das Produktionssystem „Mais” aus acker- und pflanzenbaulicher Sicht! Ackerbauliche Sicht -
  • 43. Maisanbau Erläutern sie den Begriff Reifezahl bei Silo- und Körnermais von der früheren FAO-Zahl Die Reifezahl beschreibt das Abreifeverhalten einer Maissorte. Die Reifezahl ersetzt seit 1998 die FAO-Zahl, sie wird nutzspezifisch angegeben. Bei Körnermais ist der Trockensubstanzgehalt im Korn wichtig Bei Silomais der TS-Gehalt der ganzen Pflanze -          Reifegruppen von 100 bis 900 gegliedert -          Hunderterstellen geben die Reifegruppe an -          Zehnerstellen teilen die Gruppen in weitere Untergruppen Einerstelle, in Deutschland immer die 0 àgelbschaliges Korn