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Landwirtschaft (Fach) / Anatomie: Zelle 1.4 (Lektion)
Anatomie: Zelle 1.1: Fragen 1-26
Anatomie: Zelle 1.2: Fragen 27-57
Anatomie: Zelle 1.3: Fragen 58-84
Anatomie: Zelle 1.4: Fragen 85-112
Diese Lektion wurde von Eiermann erstellt.
Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.
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- 85) Welche Funktion haben Proteinasen? Sie können Proteine und Peptide spalten
- 86) Was geschieht bei einer Decarboxylierung? Hier wird mit Hilfe von Enzymen CO2 abgespalten
- 87) Was geschieht bei einer Transaminierung? Hier werden Aminogruppen von Aminosäuren auf ein anderes Kohlenstoffgerüst übertragen.
- 88) Was geschieht bei einer Desaminierung? Hier wird den Aminosäuren die Aminogruppe entzogen und somit entsteht Ammoniak
- 89) Warum wirkt Ammoniak schädigend auf die Zellen? Es entzieht dem Citratzyklus ein Zwischenprodukt, das Ketoglutarat
- 90) Wie wird Ammoniak im Stoffwechsel entgiftet? Es wird in der Leber in Harnstoff umgewandelt und über die Niere ausgeschieden
- 91) Welcher Wert gibt Information über die Konzentration an Protonen? Der pH-Wert.
- 92) Durch welche Mechanismen wird die H+-Konzentration bei den meisten Säugetieren in engen Grenzen gehalten? Durch Puffersysteme wie die Atmungsfunktion und Ausscheidungsfunktion der Leber und der Niere.
- 93) Was sind Säuren? Chemische Verbindungen die Protonen an einen Reationspartner übertragen (Protonendonatoren).
- 94) Was sind Basen? Chemische Verbindungen die in wässriger Lösung in pos. geladene Metallionen und neg. geladene Hydroxid-Ionen dissozieren. Basen sind Protonenaktzeptoren d.h. sie nehme welche auf.
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- 95) Beschreiben Sie Möglichkeiten der Pufferung Hydrogencarbonat ist da wichtigste Puffersystem des Blutes. Es werden Protonen abgfangen durch folgende Reaktion: H+ + HCO 3- = H2O + CO 2 // Das entstehende CO2 wird über die Atmung ausgeschieden.
- 96) Welche passiven Permeationsmechanismen gibt es? Diffusion und Osmose. Das bedeutet, dass für diese Vorgänge keine Energie benötigt wird
- 97) Definieren Sie Diffusion Führt zur gleichmäßigen Verteilung von Teilchen und somit zur Vollständigen Durchmischung (Wasser mit Waschpulver).Wanderung von Molekülen vom Ort der höheren zum Ort der niedrigeren Konzentration.
- 98) Definieren Sie Osmose Konzentrationsausgleich durch eine semipermeable Membran (halbdurchlässig) in Richtung der höheren Konzentration.
- 99) Was ist Osmolarität? Konzentration der gelösten Teilchen, die die Wasserbewegung auslöst.
- 100) Wann ist eine Lösung hyperosmolar? Wenn Sie mehr als 280 mosm/l aufweisen
- 101) Was passiert, wenn man Zellen hyperosmolaren Lösungen aussetzt und warum? Die Zellen schrumpfen, da das Wasser aus ihnen heraus diffundiert
- 102) Welche spezifischen Transportsyteme in der Zellmembran kennen Sie? Nennen Sie 2 Beispiele. Zum einen die Carrier und die Kanalproteine. // Kanalproteine bilden ein Loch in der Zellmembram das z.B nur für Natrium durchlässig ist
- 103) Welche Funktion hat ein Carrier an der Zellmembran? Carrier beladen sich z.B. mit einer Aminosäure und transportieren diese in das Zellinnere. Danach erfolgt ein Enzymatischer Umbau und somit sind sie in der Lager Abfallprodukte (Harnstoff) mit zurück zu nehmen.
- 104) Was sind sekundär aktive Carrier? Sie können zwei oder mehr Substrate gleichzeitig transportieren
- 105) Welche Rolle spielt der Natriumgradient? Der Natriumgradient sagt aus das das Natrium in das Zellinnere wandern will. Dieses Merkmal wird genutzt um zB. Glucose mit zunehmen
- 106) Wie funktioniert eine Na/K-ATPase? Handelt es sich hierbei um ein aktives oder um ein passives Transportprotein? Hierbei handelt es sich um ein aktives Transportprotein. Hier wird Natrium vom Zellineren zum Zelläußeren (gegen das Konzentrationsgefälle) transportiert. Parallel wir Kalium vom Zelläußeren in das Zellinnere transportiert
- 107) Beschreiben Sie den sekundär aktiven Cotransport von Glucose über die Membran Hier wird an das Natrium noch Glucose angehängt, da Natrium aufgrund seines Konzentrationsgradienten in das Zellinnere wandern will. Somit wird Glucose auch gleich mitgenommen.
- 108) Wie entsteht ein Membranpotential und welches ist die treibende Kraft? Das Kalium ist die treibende Kraft. Das intrazelluläre Kalium diffundiert nach außen und transferiert positive Ladungen nach außen. Somit entsteht eine Spannungsdifferenz. Zellinnere ist neg. geladen und Zelläußere positiv.
- 109) Unterscheiden Sie Endo- und Exocytose Endocytose: Sollen große Moleküle durch die Membran bewegt werden, wird das Substrat von der Membran umschlossen. Die Zellmembran schnürt sich ab und wandert in das Innere. Wenn auf diese Weise Substrate ausgeschleust werden, spricht man von Exocytose.
- 110) Was ist ein Ruhemembranpotential? Dieses Potenzial liegt vor wenn das Zellinnere negativ geladen ist und der Extrazellulärraum (Zelläußere) positiv.
- 111) Was ist ein Aktionspotential? Bei einem Aktionspotenzial sind die Ladungen genau andersherum (innen +
- 112) Was passiert an der Membran während des Aktionspotentials und was ist die Ursache hierfür? Die Natriumkanäle werden schnell geöffnet. Somit strömt Natrium in die Zelle rein.Über das Natrium werden positive Ladungen mit reingenommen. Somit verschieben sich die Ladungsverhältnisse. (siehe Seite 111)