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Makronährstoffe (Fach) / Hungersignale Hormone und ZNS (Lektion)

s/u/a

Diese Lektion wurde von Valentina465 erstellt.

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  • Ghrelin (Hormon des GI-Traktes) Magenschleimhaut   Steigert Nahrungsaufnahme wahrscheinlich über eine direkte Wirkung auf den Hypo-thalamus; Antagonist des Leptin Hemmung der Fettutilisation  
  • Progesteron Corpus luteum der Eierstöcke, Plazenta, Nebennierenrinde Appetitsteigerung
  • Glucocorticoide (z.b. Cortisol) Nebennierenrinde Kurzzeit- und Langzeitregulation der Nahrungsaufnahme, vermehrte Nahrungs- aufnahme
  • geringe Serotonin-Konzentration ZNS, Darmschleimhaut   Bei proteinreicher Kost gelangt relativ weniger von der Serotonin-Vorstufe Tryptophan ins Gehirn verglichen mit kohlenhydratreicher Kost. Wenig Serotonin im Gehirn führt zur Präferenz von kohlenhydratreicher Kost.
  • Noradrenalin Nebennierenmark, sympatisches Nervensystem Steigerung der Nahrungsaufnahme (mehr, nicht öfter wird gegessen) über Interaktion mit alpha 2-Rezeptoren im Nucleus paraventricularis, vermehrter Gusto nach Kohlenhydraten
  • Dopamin ZNS Erhöhung der Nahrungsaufnahme durch Wirkung am limbischen System, vor allem in Stresssituationen
  • Neuropeptid Y Hypothalamus stark appetitsteigernd
  • GHRF (=growth hormone releasing factor, SRH, Somatoliberin) Hypothalamus   Stimuliert das Wachstumshormon Somatotropin, stimuliert Nahrungsaufnahme
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