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Makronährstoffe (Fach) / Hungersignale Hormone und ZNS (Lektion)
- Ghrelin (Hormon des GI-Traktes) Magenschleimhaut Steigert Nahrungsaufnahme wahrscheinlich über eine direkte Wirkung auf den Hypo-thalamus; Antagonist des Leptin Hemmung der Fettutilisation
- Progesteron Corpus luteum der Eierstöcke, Plazenta, Nebennierenrinde Appetitsteigerung
- Glucocorticoide (z.b. Cortisol) Nebennierenrinde Kurzzeit- und Langzeitregulation der Nahrungsaufnahme, vermehrte Nahrungs- aufnahme
- geringe Serotonin-Konzentration ZNS, Darmschleimhaut Bei proteinreicher Kost gelangt relativ weniger von der Serotonin-Vorstufe Tryptophan ins Gehirn verglichen mit kohlenhydratreicher Kost. Wenig Serotonin im Gehirn führt zur Präferenz von kohlenhydratreicher Kost.
- Noradrenalin Nebennierenmark, sympatisches Nervensystem Steigerung der Nahrungsaufnahme (mehr, nicht öfter wird gegessen) über Interaktion mit alpha 2-Rezeptoren im Nucleus paraventricularis, vermehrter Gusto nach Kohlenhydraten
- Dopamin ZNS Erhöhung der Nahrungsaufnahme durch Wirkung am limbischen System, vor allem in Stresssituationen
- Neuropeptid Y Hypothalamus stark appetitsteigernd
- GHRF (=growth hormone releasing factor, SRH, Somatoliberin) Hypothalamus Stimuliert das Wachstumshormon Somatotropin, stimuliert Nahrungsaufnahme
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