69

Psychologie (Fach) / P. u. D. (Lektion)

Schnelli

Diese Lektion wurde von aron erstellt.

Lektion lernen

Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.

Anzeige
  • Jean Piaget: die 4 Stufen sensumotorisch, präoperational, konkret-operational, formal-operational
  • Schematheorie Skripte und Muster zum verstehen von Situationen, Objekten, etc. gekoppelt mit Abläufen, Erwartungen. Akkomodation, Assimilation
  • Kategoriesierung dient der Komplexitätsreduktion, ermöglicht Aufmerksamkeitssteuerung,
  • Ambiguitätstoleranz Umgehen mit Unsicherheit
  • Geroge Kelly, Persönliche Konstrukte: verwerfen, ändern, stärken
  • Kognitiv Komplex -viele Kategorien -Unterscheiden zw. sich und anderen -klar getrennte Konsturkte -Vorhersehen und Verstehen von Verhalten anderer
  • Erklärungsstile Optimistisch: korreliert postitiv mit allem Pessimistisch
  • Erlernte Hilflosigkeit (Seligmann) Gefühl von Kontrolllosigkeit, auch wenn vorhanden, entsteht durch unabwendbare negative Erfahrungen
  • Locus of Control (Julian Rotter) Verhalten ist bedingt durch Ergebniserwartung + Verstärkungswert + Reaktionspotenzial Intern Loc: man ist selbst verantwortlich Extern Loc: eine andere Person oder Zufall
  • Zwillingsstudien, Vererbbarkeit von Verhalten V (g) 40 % genetisch 40% erlernt 20% Messfehler
  • Anzeige
  • Geteilte vs. Ungeteilte Umwelt Geteilte Umwelt: beeinflusst Intelligenz: Erziehungsstil, Familie, Soziale Schicht Ungeteilte Umwelt: wichtig für Persönlickeit, Werte, Einstellungen Freunde, Hobbies, Krit. Lebensereignisse  
  • Temperament, bilogisch bestimmte Eigenschaften Aktivität Kontaktfreudigkeit Emotionalität Impulsivität/Aggressivität
  • Methodik zur Bestimmung von Temperament EKG EEG PET neurochem Untersuchungen
  • BIS & BAS (Gray) BIS - Verhalten hemmungs system, sensibel für Bestrafung BAS- Verhalten aktivierungs system, sensibel für Belohnung empirisch bestätigt durch Asendorpf
  • Sensation Seeking hohe Risikobereitschaft, bedingt durch Transmitterhaushalt +Dopamin - Verhalten aktivierend -Serotonin - Verhalten hemmend -Noradrenalin -Belohnungsabhännigkeit ( niedrig, muss kompensiert werden)
  • Cloninger: Temperament Neugirverhalten Schadensvermeidung Belohnungsbahängigkeit Beherrschungsvermögen
  • Cloninger: Charaktereigenschaften Selbstlenkungsfähigkeit Kooperativität Selbsttranszendenz
  • Patchwork Identität : Heiner Keupp um sich zurecht zu finden in der heutigen Gesellschaft braucht man verschiedene Eigenschaften: Selbstsicherheit Autenthisztät Kontinuität Ambiguitätstoleranz Kohärenz
  • Das bevölkerte Selbst: Kenneth Gergen zu viele Kontakte dekonstruieren Selbst, dies ist nicht mehr vorhanden sondern besteht aus Interaktion und ist nicht mehr Träger von Eigenschaften. Innere Dialogpatner
  • Situative Identität : Mummendey je nach Situtation stellt man sich anders dar. Studie 2 Gruppen 3 Settings, jeweils stellt man sich anders dar.
  • Nomonethisch vs Idiographisch N: sucht Gesetzmäßigkeiten I: befasst sich mit Individuen
  • Integratives Persönlichkeits Modell, 4 Prinzipien Evolutionspsychologisch: die Natur des Menschen als Grundlage Persönlichkeitseigenschaften: stabile Aspekte der Persönlickeit (big 5) Charakteristische Anwendung: beschreibt Motivation, Kognition und Entwicklungsstand /personal strivings: alltägl. Ziele Lebensgeschichte
  • Funktionen der Lebensgeschichte Verhaltenssteuerung Indentitätsabbildung Sinnstiftung Verortung in der Sozialen Umwelt
  • Elemente des Persönlichen Mythos Narrativer Ton: optimistisch vs pessimistisch Genreentwicklung: Komdödie Romanze (positiv) Tragödie Ironie (negativ) Lebensthemen: Liebe Macht Spaß Familie Erfolg Archetypen: 2-3 pro Person Prototypische Bilder
  • Evolution des Intelligenz-Tests Binet und Simon: untersuchten Intelligenzalter durch vergleich Stern : entwickelte den IQ = 100* IA/LA heute Mittelwert=100; SD=15
  • Intelligenz nach Spearman 2 Faktoren g-Faktor: eine Art Grundintelligenz s-Faktor: eine Spezielle einzelne Intelligenz --> müssen korrelieren
  • Primärfaktorenmodell nach Louis Thurston es liegt keine allgemeine Intelligenz zu Grunde sondern es gibt 7 einzelne ( nicht orthogonal rotiert) Wahrnehmungsgeschwindigkeit räumliches Vorstellungsvermögen Gedächtnis Schlussfolgerndes Denken Wortflüssigkeit Sprachverständnis Numerische Fähigkeit
  • Cattel sieht 2 Arten der Intelligenz Fluide und Kristalline Intelligenz
  • Adolf Jäger Berliner Intelligenz Strukturmodell Unterteilt in Inhalten und Verarbeitungsprozesse, die zusammen verknüpft werden und jeweils in ihrer Verknüpfung auch untesucht werden können Verarbeitungsprozesse Bearbeitungsgeschwindigkeit Gedächtnis Einfallsreichtum Verarbeitungskapazität Inahlte: Figural-bildhaft Verbal Numerisch daraus ergeben sich 12 Leistungen  
  • Multiple Intelligenzen: Howard Gardner Im Alltagsverhalten gibt es 7 unabhängige Intelligenzen Sprachlich Köperlich-kinästhetisch Logisch-mathematisch räumlich Interpersonal musikalisch Intrapersonal Kritik: es handelt sich eher um Fähigkeiten, als Intelligenzen
  • Anzeige
  • Was sind die grundlegenden Unterschiede zwischen den Intelligenzen Geschwindigkeit der Verarbeitungsprozesse Kapazität des Arbeitsgedächtnisses
  • IQ-TEST : Aufbau mehrere positiv korrelierte Untertests, nicht austauschbar Umfasst 3 Bereicht: figural numerisch-mathematisch-quantitativ sprachlich-verbal
  • Kritik am IQ-test Kompetenz-performanz-Prblem : Anstrengung und Tagesform/Stimmung haben große Auswirkungen Lösungsversuch: Unter-/Überforderung vermeiden Motivierung Testwiederholung
  • Was sagt der IQ-Test Korreliert am höchsten mit Bildungsniveau r=.70 Intelligenz misst also die Fähigkeit zu hoher Bildung
  • Komponenten der Fähigkeit zum divergenten Denken: Joy Guilford Sensitivität ggnüber Problemen Flüssigkeit des Denkens Orginalität des Denkens Flexibilität des Denkens
  • Das Schwellenmodell Kreativität bedraf divergenten Denkens und einem Mindestmaß an Intelligenz (durchschnittliche Intelligenz) -> Kreativität und Intelligenz sind also mäßig korreliert, ab einer bestimmten Intelligenz gibt es aber keinen Zusammenhang mehr
  • Soziale Intelligenz/ Kompetenz Beziehnungsfähigkeit (vorraussetzung für 2.) Durchsetzungsfähigkeit Soziale Sensitivität: wie gut verstehe ich andere Soziale Handlungskompetenz: schwierige Situationen meistern
  • Eemotionale Intelligenz/ EQ Umgang mit sich selbst und anderen es gibt einzelne emotionale Kompetenzen für jede Situation, schwer zutesten
  • Lebensbedeutung/Lebenssing einfach---> Komplex Wahnehmung Handlung Ziele, Pläne, Absichten Lebensbedeutung Lebenssinn
  • Lebenssinn in der Evolutionspsycholgoie: Eric Klinger Zielsetzung/-verfolung als Überlebensstrategie Zielgerichtetes handeln öffnet Entscheidungsmöglichkeiten Ziellosigkeit--> Leiden Ziel--> Motiviation und Zufriedenheit Überleben als Sinn/Ziel
  • 7 Operatoren im Gehirn / Biologische Psycholgogie und Lebenssinn Holistischer Operator (ermöglicht Sinnstiftung) Kausaler Operator (stellt Zusammenhänge her) Reduktionistischer Op. Emotionaler Op. Quantitativer Op. Binärer Op. Abstrahierender Op.
  • C.G. Jung über Lebenssinn Lebenssinn, Individuation- Reifung als Sinnerfahrung , Transzendez ist wichtig.
  • Archetypen nach Jung Genetisch verankerte Urbilder, die alle Menschen teilen, im kollektiven Unterbewusstsein
  • Maslow: Humanistische Psychologie Bedürfnispyramide: Phys. Bedürfnisse Sicherheit soziale Beziehungen Achtung und Anerkennung Selbstverwirklichung Bsp: b-values: das Gute, Gerechte, Schöne, Wahrheit, Ganzheit, Ordnung Gipfelerlebniss: kurzzeitiges Gefühl der Einheit mit einem größeren Ganzen  
  • Viktor Frankl 3 Wertekategorien: schöpferische Werte Erlebniswerte Einstellungswerte Menschen besitzen Willen zum Sinn, durch Sinnkrisen wird der mensch krank- noogene Neurose
  • Alfried Längle die kognitive Tirade : Selbst, Welt, Zukunft, muss Sinnererfüllt sein, sonst kommt es zu psychischen Störungen
  • Aaron Antonowsky: Salutogenese Gesundheit fußt auf dem Kohärenzsinn: Verstehbarkeit Handhabbarkeit Sinnhaftigkeit ...des Lebens  
  • LeBe Test Tatjana Schnell erfasst Lebenssinn in 5 Kategorien von Sinnquellen Selbsttranszendez (vertikal) Selsbttranszendez (horizontal) Ordnung Selbstverwirklichung Wir- und Wohlgefühl
  • Sinnindifferenz es gibt Menschen, die entgegen Frankls annahme, nicht leiden, wenn sie nicht Sinnerfüllt sind, damit sind sie Sinnindifferent
  • Geschlechtsunterschiede Sichtbar "äußere" Unterschiede: Physionomie "innere" Unterschiede: Hormonspiegel, Kompetenzen, Persönlichkeit Sex ≠ Gender