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Biologie terrestrischer Tiere UBRM (Fach) / Theorien & Konzepte (Lektion)

Vo: Einleitung

Diese Lektion wurde von vronsch erstellt.

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  • Evertebraten Wirbellose Tiere Weichtiere, Ringelwürmer, Fadenwürmer, Gliederfüßer
  • Vertebraten Wirbeltiere Amphibien, Reptilien, Vögel, Säugetiere
  • Evolution überspannt die gesamte Biologie; Evolutionstheorie erklärt Einheitlichkeit, Vielfalt und Adaptationen der Lebewesen an ihre Umwelt
  • Hierarchische Organisationsebenen emergenten Eigenschaften: Biosphäre > Ökosystem > Lebensgemeinschaft > Population > Individuum > Organsystem > Organ > Gewebe > Zelle > Organell > Molekülverband > Molekül > Atom
  • Organismen interagieren mit ihrer Umwelt Austausch von Materie und Energie, biotische und abiotische Umwelt
  • Struktur-Funktion Die Form einer biologischen  Struktur passt zu ihrer Funktion und  umgekehrt.
  • Zellen grundlegenden Struktur- und Funktionseinheiten eines Lebewesens
  • DNA Die Kontinuität des Lebens beruht auf  vererbbarer Information in Form  der DNA.
  • Biologische Systeme werden über  Rückkopplungsmechanismen  reguliert
  • Population Gruppe von Individuen einer Art, die einen gemeinsamen Lebensraum bewohnen. Individuen sind auf dieselben Ressourcen angewiesen, ähnlichen Umweltfaktoren ausgesetzt und paaren und interagieren miteinander. Eigenschaften einer Population werden durch Wechselbeziehungen zwischen einzelnen Organismen und ihrer Umgebung geprägt und können durch natürliche Selektion modifiziert werden. Gekennzeichnet durch: 1. Dichte (Abundanz, Häufigkeit, Anzahl): 2. räumliche Verteilung (Dispersion)
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  • Empfehlungen zum Biodiversitätserhalt - Zur flächendeckenden Erhaltung der biologischen Vielfalt ist die nachhaltige Nutzung in der Land- und Forstwirtschaft sowie in der Raumplanung zu berücksichtigen. - Zur Verbesserung der Kenntnisse über den Zustand und die Entwicklung der biologischen Vielfalt sind entsprechende Monitoringstrukturen umzusetzen. - Maßnahmen gegen nicht heimische Arten nach fachlichen Gesichtspunkten priorisiert durchführen. - Zur Sicherung der Qualität der Natura 2000- Gebiete und Naturschutzgebiete sind eine systematische Betreuung aller Schutzgebiete und die Einrichtung dazu erforderlicher Strukturen anzustreben. - Zur Erhaltung ökologisch wertvoller Lebensräume sind diese zu vernetzen, die Biodiversitäts- Hotspots zu identifizieren und nachhaltige Schutzkonzepte zu entwickeln. - Zur Erfassung und Bewertung von Ökosystemleistungen sind ein Inventar dieser Leistungen zu erstellen sowie weitere Forschungsarbeiten durchzuführen. - Bei Planung hochrangiger Verkehrsinfrastrukturen soll die Zerschneidung ökologisch wertvoller Lebensräume minimiert undm möglichst vermieden werden. Wenn eine Zerschneidung erfolgt, sind regional angepasste technische Lösungen einzusetzen, um die tierökologische Durchlässigkeit, wtwa durch Querungsbauwerke, sicherzustellen.