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Psychologie (Fach) / Einführung in die Psychologie (Lektion)
Einführung in die Psychologie
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- Was ist Psychologie ? Standarddefiniion Städter: Die Wissenschaft vom Erleben und Verhalten Dörner: Die Wissenschaft von offenen und variablen Regulationen Erleben: -> Erste-Person-Perspektive; Methode ist die Selbstbeoabachtung \Introspektion ; gekennzeichnte durch das phänomenale Bewusstsein und das Wissen um die eigenen Innerlichkeit Verhalten und Handeln: -> Dritte-Person-Perspektive ; kann nur von außen beobachtet werden , über Körperbewegungen und Veränderungen Selbst und Fremdbeobachtung: 1. hat eine Sonderrolle, da das phänomenale Bewusstsein sich nicht von außen beobachten lässt.
- Psychologie als Wissenschaft Psychologie als Seelenlehre kann nur angenommen werden , wenn mit Seele ein Sammelbegriff von seelischen Eigenschaften\ Fähigkeiten und Fertigkeiten gemeint ist- > Erleben, Verhalten und Hadeln sind Teilklassen. P. als S. funktioniert nicht wenn der empirische Anspruch aufgehoben ist und der seelenbegriff metaphysisch zu verstehen wäre. Lange: wissenschaftliche Psychologie als P. ohne Seele da, laut Kant der Seelenbegriff methaphysisch ist. Ziele: Aufdecken von Gesetz und Regelmäßigkeiten im Verhalten, Handeln und Erleben , durch Beschreiben, Erklären, Vorhersagen, Verändern und Beeinflussen. P.-> Erfahrungswissenschaft
- Ursprünge Psychologischen Denkens Einstellung Menschen sind so eingestellt, etwas im Lichte ihrer Erfahrungen zu deuten. Dem unveränderten physikalischen Draußen entspricht kein unverändertes eindeutiges Seelisches Inneres -> Diskripante Erfahrung
- Diskrepante Erfahrung Umspringbilder: Das gesehene wird anhand eigener Erfharungen gedeutet und zwei gänzlich verschiedene Wahrnehmungseindrücke entstehe, die beide gleich richtig sind. Konstanzleistungen: Die Verrechnung unterschiedlicher Größeneindrücke wird als Bewegung interpretiert. Der Wahrnehmungseindruck macht den Gegenstand besser als es die physikalischen Verhältnisse sind. Optische Täuschung: Wahrnehmung ist anders als die physikalische Wirklichkeit und steht im Konflikt mit der Objektivität. Gemeinsamkeit: Die Wahrnehmung ist eine Mischung aus äußerem und innerem und wird psychisch verarbeitet, es besteht also kein einfacher und direkter Zusammenhang. Bedingung ist die Koppelung an psychische Funktionen und alle Außenweltobjekte haben eine Doppelstatus , sie werden also bewusst und unbewusst wahrgenommen.
- Phänomen Ein Phänomen ist etwas in der Erfahrung gegebendes, der Begriff muss vorurteils- und vorraussetzungslos gebraucht werden , um es von der Erkenntniss, dem Wahrnehmungsurteil abzugrenzen. Ein Wahrnehmungsurteil beschreibt eine abschließende Interpretation einer Wahrnehmungsepisode. Als Qualia werden Phänomene bezeichnet, die ausdrücken wie es ist X zu sein der X zuhaben. Das phänomenale Draußen ist von seelischen Funktionen unabhänig und nur dort anzutreffen wo ein ungebrochener Ich-Welt Zusammenhang besteht.
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