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Histologie II (Fach) / Histologie II 1-10 (Lektion)

Themen 1-10

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  • Was ist das Immunsystem? Das Abwehrsystem höherer Lebewesen, dass Gewebeschädigungen durch Krankheitserreger verhindert. Es entfernt in den Körper eingedrungene Mikroorganismen, Fremdstoffe und kann fehlerhafte körpereigene Zellen zerstören. →Schutz gegenüber endo- und exogenen Substanzen Abtransport von Flüssigkeiten aus den Geweben    
  • Was sind die Bestandteile des Immunsystems? lymphatischen Organe diffuses lymphatisches Gewebe Im Blutstrom zirkulierenden Zellen (Lymphozyten) im Gewebe eingebettete Zellen (Lymphozyten und Plasmazellen)
  • Was ist diffuses lymphatisches Gewebe strukturloses Vorkommen vieler Lymphozyten in lymphatischen Organen Zwischenräumen zwischen Lymphknötchen wird von retikulären Bindegwebe gestützt → "lymphoretikuläres Bindegewebe"
  • Lymphatische Organe Solitärfollikel: kugelige Kolonien vo Lymphozyten in der Lamina propria mucosae der Schleimhäute PEYER-Platten: zusammehängende Ansammlung vieler Lymphfollikel Mandeln: das lymphatische Gewebe ist direkt unter dem Epithelverband lokalisiert Lymphknoten, einschließlich Blutlymphknoten Milz Knochenmark Thymus
  • Einteilung des Immunsystems 1. unspezifische Abwehr physikalische und chemische Barrieren gegen Eindringen von Fremssubstanzen Makro- und Mikrophagen Komplementsystem 2. spezifische Abwehr ein auf die Abwehr spezifischer Stoffe (Antigene) spezialisiertes Gewebe, das lymphatische Gewebe fixe Komponente: Retikulumzellen bilden mit Ausläufern ein 3D Netz zur Stabilisierung des Gewebes und die Fähigkeit zur Antigenbindung, Phagozytose und Speicherung mobile Komponente: Lymphozyten, antigenpräsentierende Zellen und unspezifische Abwehrzellen
  • Funktion der Lymphknoten Filterstation des Lymphgefäßsystems: Abfangen von unphysiologischen Bestandteilen (Mikroorganismen) Zuführen von Lymphozyten Abwehrfunktion Vermehrung und Zirkulation der Lymphozyten
  • Lymphknoten Aufbau 1. Kapsel: von hier treten Trabekelen in das Parenchym des Organs 2. Rinde - cortex (Parenchym): primäre und sekundäre Lymphknötchen (Follikel), welche im diffusen Lymphgewebe liegen Primärknötchen: Aggregationen von dunkel gefärbeten Lymphozyten, die im Stroma Netzwerk gleichmäßig verteilt liegen Sekundärknötchen: haben ein zentral gelegenes, wenig gefärbte Keimzentrum, welches große, basophile Lymphoblasten und Makrophagen enthält. Sie sind wegen der großen Packungsdichte der Lymphozyten an der peripherie (Kappe) dunkler gefärbt Lymphozyten sind zu Rindenfollikeln organisiert →Vermehrung und Differenzierung der B-Zellen 3. Mark - medulla (Parenchym): lymphoretikuläre Gewebe aggregiert zu Strängen →Markstränge verästelndes und anatomorisierendes System von diffusem lymphatischen Gewebe (Lymphozyten, Plasmazellen und Makrophagen im Netzwerk des Stroma verankert) 4. Parakortex (zwischen Rinde und Mark) T-Zell Region 5. Sinus lymphaticus: Netzwerk aus Retikulumzellen im Lymphknoten hier zirkuliert die Lymphflüssigkeit durch abgeflachte Zellen flankiert 6. Hilus: hier verlassen die Lymphe den Lymphknoten
  • Wege der Lymphe im Lymphknoten vas afferens (einführende Gefäße) →konvexe Fläche des Lymphknoten sinus marginalis (Randsinus) sinus trabekularis (Intermediärsinus) sinus medullaris (Marksinus) vas efferens (ausführende Lymphgefäße) →Hilus, konkave Fläche des Lymphknotens
  • Lymphknoten, inverser Typ vom Schwein weißes Fettgewebe umgibt das Organ von einer bindegewebigen Kapsell umgeben, von der Trabekelen in das Parenchym eintreten innerhalb des Parenchyms liegt die, die Knötchen enthaltende Kortikalsubstanz zentral Peripherie des Lymphknotens durch lockeres lymphoretikuläres Gewebe besetzt  
  • Allgemein über Mandeln lymphatische Organe im Bereich von Mundhöhle und Rachen Gaumenmandel - tonsilla palatina liegt paarig Ende des Gaumens zwischen den beiden Gaumenbögen lymphatischer Rachenring: Gesamtheit der Mandeln  erste Station des Körpers and er sich Bakterien lokalisieren → Detektor schädlicher Organismen
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  • Gaumenmandel Bestandteil des Mucosagebundenden lymphatischen Gewebes (MALT) Mandelgrübchen an der Oberfläche, die Epithelzellen, Lymphozyten und Leukozyten enthalten (→Krypta) mehrschichtiges Plattenepithel an der Oberfläche infiltration dieses Gewebes durch Lymphozyten, Leukozyten und Makrophagen sekundäre Lymphknötchen im lockeren Bindegewebe unter dem Epithel → Lymphozyten bilden Kappe, die sich dem Epithel anlegt Umgebung der Knötchen ist reich an Lymphozyten und Plasmazellen →diffuses lymphatisches Gewebe in der Nachbarschaft der Knötchen liegen muköse Drüsen, desen Ausführungsgänge zu der Tiefe der Grübchen verlaufen
  • Funktion des Thymus primäre Differenzierung der T-Zellen Verteilung der "fertigen" T-Lymphozyten an die übrigen lymphatischen Organe
  • Aufbau des Thymus lobuläres lymphatischse Organ durch Scheidewände (Septa) gegliedert in Lappen , welche in eine bindegewebige Kapsell gebettet sind jeder Lappen ist gegleidert in die dunklere Peripherie, die Rinde, und das hellere zentral gelegene Mark, Medulla. Rinde und Mark bestehen aus einem Netzwerk von retikulären Epithelzellen, welche die Lymphozyten, Lymphoblasten und Makrophagen stützen Die Rinde ist dunkler Lymphozyten kann man durch die kleinen, stark gefärbten Kerne erkennen, welche viel Heterochromatin enthalten Lymphoblaten sind etwas größer und weinger stark gefärbt, sie enthalten mehr Zytplasma Thymuskörperchen in der Marksubstanz = Hassall'sche Körperchen, sind abgerundete, eosinophile Strukturen verscheidenster Größe. bestehen typischer Weise aus einer flachen, degenerierten Zelle in der Mitte, welche durch mehrere flache, konzentrisch angeordnete Zellen umgeben wird
  • 3 Lebensstadien des Thymus Thymus epithelialis (Embryo) Thymus lymphaticus (Geburt →Pupertät) Thymus adiposus (nach der Pupertät) 1.Thymus epithelialis sieht im Mikroskop wie eine Drüse aus (Sekret nicht identifizierbar) besteht aus Zellen (so gut wie kein Interzellulärraum) Beitrag zur embryonalen Blutbildung 2. Thymus lymphaticus primäres Lymphorgan(es gibt 2 primäre:Thymus und Knochenmark) während der Geschlechtreife: Zurückbildung →Thymusinvoultion beginnt 3. Thymus adiposus im adulten Tier Fettkörper bleibt erhalten Hormone beschleunigen den Degenerationsvorgang Abgrenzung Rinde/ Mark verschwindet mehr Hassell'sche Körperchen
  • Thymus bei den Vögeln Bursa fabricii dorsale Ausbuchtung der Kloake prim. Lymphorgan (Vögel haben kein Knochenmark) Bildung von B-Lymphos äußere Schicht: hochprism. Kloakenepithel, lobuliert mit Medulla und Cortex Besonderheit: Epithelüberzug ohne lamina basalis (nur zwischen Mark und und Rinde der Bursaläppchen)
  • Milz allgemein Speichertyp (eq, ca) und Abwehrtyp (ho, Primaten, Nager) noduläres lymphatisches Organ Parenchym der Milz = Pulpa Pulpa aufgeteilt in weiße und rote Pulpa bei der frischen Milz ist die rote Pulpe, durch die in ihr gespeicherten Erys rot, mit HE ist sie weniger gefärbt als die weiße nur in der Milz sieht man Lymphknoten neben Arteriolen
  • Funktionen der Milz Blutspeicherungsorgan (1/3 des Blutes ist nicht in Bewegung, sonder in der Milz gespeichert) Immunabwehr Abbau der Erys: Sie werden ausgestoßen und durch Fagozytose abgebaut
  • Milz, Speichertyp Milz ist durch, dicke, bindegewebige Kapsell umgeben Trabekel ziehen von der Kapsel und dem Hilus in das Organ Mehr rote Pulpa als weiße Speicherung der Erys, aktive Zellentleerung
  • rote Pulpa 3 Hauptbestandteile: Milzsinus: große, unregelmäßige, dünnwandige Blutgefäße, welche durch längliche, in Längsrichtugn angeordnete Endothelzellen flankiert werden Milzstränge: netzartige Bindegewebshüllen und -stränge, welche aus einem Netzwerk von Retikulärfasern und Retikulumzellen bestehen, zwischen denen Holhräume angesiedelt sind freie Zellen: Erythrozyten, Makrophagen, Lymphozyten, Plasmazellen und andere Leukozyten
  • weiße Pulpa durch die Milz verstreut und besteht aus Lymphgewebe, welches die zentral gelegenen Arterien umgibt Bestandteile: Milzknötchen: mit oder ohne germinatives Zentrum, dementsprechend prim. oder sek. Knötchen perarterielle lymphatische Hülle (PALS): um die Arterien gelegene Akkumolation von Lymphozyten, welche in die Pulpa eintreten
  • Milz, Abwehrtyp hostologische Strukturen sind identisch mehr weiße Pulpa als rote
  • Blutgefäße der Milz A. lienalis A. trabecularis A. pulparis (im Lymphknötchen) A. centralis Aa. penicilliformis A. capsulari →Milzsinus
  • Lippen Mundhöhle ist durch die Lippen begrenzt Oberlippe ist Tierartspezifisch, vgl. Betrachtung an der Unterlippe Grundskelett bildet Skelettmuskulatur (m. orbicularis oris) Muskel wandelt sich zu den Rändern hin in Bindegewebe →reich an Kollagenfasern ist äußere Fläche Haut, innere Fläche muköse membran muköse Membran: dickes mehrschichtiges verhorntes oder unverhorntes Plattenepithel (Grad der Verhornung je nach Tierart und Art des aufgenommenen Futters unterschiedlich) äußere Haut mit Talgdrüsen, gut vaskularisiert, mit Schweißdrüsen und sich an die Harrfollikel anschließende glatte Muskelbündel (Mm. erectores pili) äußerste Schicht: Epidermis der Haut, mehrschichtig verhorntes Plattenepithel
  • Oberlippe (tierartliche Unterschiede) bo: planum nasolabiale mit Gll. nasolabiales, feuchte glänzende Oberfläche ca, Nager: Philtrum, Vibrissae (Sinushaare, Haarbälge mit Nerven), planum nasale su: planum rostrale mit os rostrale (Modifizierung der Epidermis trias, viele Nervenendigungen, Sinnesrezeptoren) eq: Nase, Vibrissae
  • Schichten der Unterlippe Pars mucosa (außen): merhschichtig, verhorntes Plattenepithel viele Rinnen Haarbälge Pars intermedia (mitte): quergestreifte Muskulatur (m.orbicularis oris) glatte Muskulatur mit Haarbälgen lockeres Bindegewebe mit mobilen /immobilen Zellen viele elastische und Kollagenfasern Blutgefäße Nerven pars cutanea (innen) mehrschichtig unverhorntes Plattenepithel Gll. labiales (mukös) zum Befeuchten der Schleimhaut Übergang zwichen innen und außen Fläche (unverhornt/verhornt) = rubur labialis, bei Tiere rot= stark pigmentiert
  • Zähne, allgemein Verdauungs-, Tast- und Trageorgane dienen Aufnahme und Zerkleinerung der Nahrung hypsodont (Zähne wachsen ständig nach) und brachiodont (einmaliger Zahnwechsel)
  • Entwicklung der Zähne Beginn der Entwicklung in der 5. Woche: Epithel der ektodermalen Mundbucht wächst in die Tiefe und bildet die Zahnleiste an deren Rand bilden sich durch Epithelwucherungen die Zahnknospen als Anlage der epithelialen Schmelzorgane (Anzahl der Zahnknospen = Anzahl der Milchzähne) in der Nachbarschaft jeder dieser Anlagen verdichtet sich das Mesenchym zur Zahnpapille diese stülpt die Zahnknospe ein und formt die zum Schmelzbecher der Schmelzbecher entwickelt sich weiter zur Schmelzglocke Die Zahnleiste bildet sich in ihrem proximalen Abschnitt zurück, sodass sich die Schmelzorgane mehr und mehr von der Zahnleiste abheben parallel dazu wächst lingual an der Zahnleiste eine Ersatzzahnleiste aus der die Anlage für die bleibenden Zähne herausgehen → Dauerzähne entwickeln sich lingual von den Milchzähnen die Ersatzzahnleiste und die von einem mesenchymalen Zahnsäckchen umgebenen Schmelzglocke verlieren schließlich die Verbindung zum Epithel der Mundhöhle Hauptsubstanz des Zahn, das Dentin, wird von Odontoblasten gebildet, die sich aus der Zahnpapille differenzieren Odontoblasten scheiden Prädentin aus, aus dem sich Dentin entwickelt Der Schmelz bildet sich aus Enameloblasten, diese scheiden Schmelzprismen ab, die sich von außen um dem Zahn legen Wurzelbildung vor Durchbruch der Zähne durch Wurzeldentin Zementoblasten (Bindegewebszellen aus den Zahnsäckchen)bilden Zement vom Zahnhals bis zur Wurzel
  • Bestandteile des Zahns Enamelum (Schmelz) zellfrei, regeneriert sich nicht, härteste Substanz im Organismus, aus Schmelzprismen (Prismata enameli), Reitzius und Schregerlinien Dentium = subtantia eburnea produziert von Odontoblasten, lebendige Zellen mesodermal Tomes'sche Fasern Zement = sustantia ossea, Befestigung der Zahns, amorphe Knochenstruktur, Cementozyten = Osteozyten, mineralisiertes Kollagengeflecht, Pulpakammer mit Nerven + Gefäßen, lig. peridontale zwischen Zahn und Kiefer bandartige Verwachsung der Knochenhaut mit der Wurzel (sharpley- fasern) Zähne sitzen im Alveolus dentalis Gingiva ist dort eine kräftige mehrschichtige Schleimhaut  
  • Zunge, allgemein Muskelorgan, verschiedene Muskelbündel, die in alle Richtungen angeordnet sind: fibrae longitudinales, fibrae transversus und perpendicularis Schleimhautüberzogen Radix, corpus und apex geht in Mundhöhlenschleimhaut über Funktion: Nahrungsufnahme und - transport, Geschmacksorgan, Säuberung der Haardecke Gefäße: A. lingualis, A. profunda linguae
  • Aufbau der Zunge ventrale Fläche ist von Schleimhaut überzogen Plattenepithelschicht ist mehrschichtig, verhornt auf der dorsalen und unverhornt auf der ventralen Fläche →lamina opithelias, lamina propria darunter liegt lockeres Bindegwebe der lamina propria mucosae diese setzt sich in das intermuskuläre Bindegwebe fort, welches die in alle Richtungen laufenden quergestreiften Muskelfasern umgeben das intermuskuläre Bindegewebe ist gut vaskularisiert und enthält oft Ablagerungen von Fettgewebe und Azini von serösen und mukösen Speicheldrüsen auf der dorsalen Fläche findet man Papillen
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  • Papillen mechanische Papillen - papillae mechanicae verhornte Aushebungen, die u.a. für die Bewegung der Nahrung im Mund sorgen →Nahrung wird zu Bolus geformt, Abschlucken wird ermöglicht Geschmackspapillen - papillae gustatoria enthalten Geschmacksrezeptoren oder Geschmacksstifte, diese beinhalten die Geschmacksporen Pap. vallatae steht als einzige nicht heraus in der Nähe des sulcus terminalis haben tunica propria in der Tiefe besitzen Geschmacksknospen - coliculi gustatorii haben Zwiebelförmig angeordnete Zellen - Haarzellen und Stützzellen an ihren Enden befinden sich seröse Drüsen - Spüldrüsen oder Ebner Drüsen
  • Ausführungsgangsystem der großen Speicheldrüsen Drüsenendstück - Acini Schaltstücke - Ductus intercalatus Sekretröhren - Ductus intralobularis Sekretgänge - Ductus interlobulares Ausführungsgang - Ductus excretorius
  • Glandula parotis - Ohrspeicheldrüse rein seröse, zusammengesetzte merokrine tubualveoläre Drüse Parenchymatisches Organ, von einer bindegewebigen Kapsel - capsula fibrosa - überzogen Scheidewände und Septen ziehen von hier aus ins Innere →sehr lobuliert, Lappen bestehen aus serösen Azini Ductus intercalaris mit engem Lumen, dieser ist durch einschichtiges Platten- oder isoprismatisches Epithel begrenzt   Gänge vereinigen sich zu intralobularen Speichelgängen werden durch einschichtiges hochprismatisches Epithel begrenzt Basalstreifen öffnen sich in interlobulären Gängen, diese verlaufen in der Scheidewand runde Zellkerne Adipozyten
  • Glandula mandibularis Unterkieferdrüse zusammengesetzte, tuboalveoläre, merokrine, seromuköse Drüse Interstitium und Gangsystem ähneln dem der Ohrspeicheldrüse Parenchym enthält: entweder lediglich muköse Azini (fe) oder seromuköse (bo) bei allen Tieren gemischte Drüse weniger gelappt kleine Ausführungsgänge viele interazinäre Gänge bilden große Gänge →ductus manibularis Myoepitheliale Gänge mit hochprismatischen Epithel ausgekleidet
  • Glandula sublingualis Unterzungendrüse gemischte, vorwiegend muköse Drüse stark gelappt dickflüssiges, lipidreiches Sekret
  • Speiseröhre, allgemein Abschnitt zwischen Rachen und Magen sternförmiges Lumen Schleimhaut bildet Längsfalten →wichtig für Ausdehnung große muköse Drüsen entlang der Speiseröhre glatte Muskulatur → Peristaltik
  • Schichten der Speiseröhre Tunica mucosa - Schleimhaut lamina epithelialis: mehrschichtiges, verhorntes Plattenepithel lamina propria: zellarmes Bindegewebe, reich an Kollagenfasern Lamina muscularis mucosae: deutliche jedoch nicht durchgehende Schicht Tunica submucosa Gefäßreich lockeres Bindegewebe stellenweise lymphoide Elemente kann muküse Azini der Speiseröhrendrüse enthalten Tunica muscularis Innen: zirkuläre Schicht Außen: Längsschicht quergestreifte Muskulatur: hört erst in der Kardia auf und geht dann in glatte über, motorische Endplatte mit fingerförmigen Ausstülpungen Tunica adventitia Tunica serosa Tunica subserosa