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Landwirtschaft (Fach) / pflanzenbau (Lektion)
Pflanzenbauskript des 2 Semesters Landwirtschaft der FH Osnabrück in Karteikarten aufgeteilt
Diese Lektion wurde von Enekean erstellt.
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- Was versteht man unter integriertem Pflanzenschutz? ganzheitliches System bei dem Ökologie und Ökonomie gleichwertig sind. Standortbedingungen, Anbauverfahren, Düngung, Saatgut, Fruchtfolge und Pflanzschutz werden unter dem Aspekt der nachhaltigen Entwicklung aufeinander abgestimmt
- Defenieren Sie den Begriff Feldgraswirtschaft Mindestens zwei Jahre Futterbau mit Gras oder/oder Klee darauf folgen mehrerere Jahre Anbau kultivierter Feldfrüchte (Baujahre)
- Definieren sie den Begriff Dreifelderwirtschaft. Unterteilung der Ackerflächen in drei Kategorien. Bebaung in der Reihenfolge Brache (Nicht-Nutzung), Witerkornfeld und Sommerkornfeld. Jeweils ein Jahr. Brache wurde als Weide genutzt (Wildkräute etc.)
- Nennen Sie die Bedeutungen und Aufgaben des Pflanzenbaus. 1.Nahrungsmittelerzeugung: Erzeugung von gesunder Nahrung und Futter unter erhaltung der Fruchtbarkeit und Berücksichtigung der ökologischen ökonomischen und sozialen Aspekten. 2.Landschaftsgestaltung: 50% Deutschlands werden landwirtschaftlich genutzt. Ausgewogenheit zwischen kulrivierten Flächen, Wald und Einzelgebieten mit ursprünglicher Landschaft erwünscht 3. Umweltaspekt: Gute fachliche Praxis nötig. Umweltbelastung vermindern
- Was besagt das liebigsche Gesetz? Beispiel der Liebigschen "Tonne": Der Ertrag kann nur soweit steigen, wie der zur völligen Entwicklung der Pflanze benötigte Nährstoff (der am geringsten verfügbare) vorhanden ist. Der Minnimalste Nährstoff begrenzt die höhe des Ertrags.
- Was besagt das Optimierungsgesetz von Wollny? Mit der Zunahme eines Wachstumsfaktors (Nährstoff) steigt der Ertrag. Geht der Faktor aber über das Optimum hinaus, entstehen Einbussen im Ertrag.
- Nennen sie die Gesetze zum Wachstum und zum Ertrag - jeder einzelne Faktor bestimmt den Ertrag (nicht nur der der im Minnimum liegt) - Die Wachstumsfaktoren haben unterschiedliche Auswirkungen (N am geringsten, Mg am höchsten) - Der Ertragszuwachs nimmt mit steigendem Aufwand einer Ertragsfaktors ab -Gilt nur für Versuche mit einem Wachstumsfaktor, während alle anderen Waschstumsfaktoren konstant gehalten werden - mit zunehmender Nährstoffgabe und wachsendem Ertragsanstieg wird die Wirksamkeit aler Wachstumsfaktoren günstiger, was sich im Anstieg der Ertragskurve wiederspiegelt. - Im maximalgebiet sind Hemmung und Förderung gleich, die Ertragskurve läuft annähernd parallen.
- Grundlage für die Ertragsbildung ist? Die Photosyntheseleistung
- Was ist die Nettoassimilationsrate? Wird auf die Blattfläche bezogen (Blattflächenindes BFI) Netto-Ergbenis der CO3- Umsätze aus Assimilation und Respiration die Leistung der C-Assimilation steigt mit dem Blattflächenindex (>4) NAR wird von den Umweltverhältnisen bestimmt (Temperatur, Witterung)
- Was ist der BlattflächenindeXß Gesamtsumme der Blattfläche bezogen auf die Bodefläche der Pflanze
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- Was ist Assimilation? Umwandlung aufgenommener Nährstoffe in körpereigene Substanzen
- Was ist die Mittlereassimliationsrate (MAR)? Biomasse in g/m² Blattfläche
- Intraspezifische Konkurenz innerartliche Konkurenz
- interspezifische Konkurrenz zwischenartliche Konkurrenz
- Wovon hängt der Zeitpunkt ab in dem eine Konkurenz anfängt? -Niveau der Vorräte (Bodennährstoffe. Sonnenstrahlung, Wassergehalt) -Art der Pflanzengemeinschaft: Je ähnlicher die zusammen angebauten Pflanzen um so größer die Konkurenz -Standweite: je geringer die Abständer der Pflanzen um so höher die Konkurrenz -Räumliche Verteilung
- Erleutern Sie Alleopathie. Die wechselseitige Wirkung von Wild- und Kulturpflanzen oder mehreren Kulturpflanzen untereinander. Walnuss und Eukalyptus senden Stoffe (Gifte) um die Konkurrenz zu vermindern. Für LW wichtig: - Einfluss von Wildpflanzen auf Kulturpflanzen - Bedeutung der Ernterückstände auf den Anbau im Folgejahr