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Entwicklulng und Lernen (Fach) / Die Entwicklung des Selbstkonzepts (Lektion)

Die Entwicklung des Slebstkonzepts

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Lektion lernen

  • Selbstkonzept: Ein Definitionsversuch Selbstkonzept: Ein Definitionsversuch Unter Selbstkonzept versteht man: ·         Die Gesamtheit der Selbstbeurteilungen ·         Die Gesamtheit der Einstellungen zur eigenen Person ·         Alles, was wir über uns selbst wissen ·         Antwort auf: Wer bin ich ·         Suche nach uns selbst ist in uns angelegt (Das Drängen…) Mögliche Bezugsrahmen: ·         Gesamtperson: Ich bin (ein zufriedener) Mensch ·         Einzelaspekt: Ich bin (ein guter Kletterer) ·         Bereich: Schule / Familie etc ·         Realität – Ideal (Ist-Soll)   Selbstkonzept als hierarchische Struktur (mummenday) 2 Auffassungen:  Allg SK zuerst vs Allg Selbstkonzept am Schluss, als Ergebnis der Spezif. Selbstkonzepte -> Wahrscheinlich Wechselwirkung
  • Vorsprachliche Quellen der Selbsterfahrung   •Sensomotorische Erfahrungen •Körperempfinden (Schmerz Wohlgefühl) •Körperschema  (Fuss -> Kopf) •Erfahrungen durch Handlungen •Repetition: Handlungen als Teil von Ziel-Mittel-Relationen (Kreisreaktionen), Erkennen, dass bestimmte Handlungen bestimmte Effekte erzielen •Variation von Handlungen, experimentieren, unterschiedliche Effekte und Ziele •Kognition: innere Handlungsvollzüge, Neben das Tun trifft die Vorstellung, Entwicklung des bewussten Selbst •Soziale Erfahrungen •Frühe Reaktionen auf bekannte /fremde Gesichter (Voraussetzung für Angstreaktion ist eine zumindest rudimentäre Vorstellung  vom Selbst) •Wichtigkeit von Bindungsfiguren •Sicherheit und Verlässlichkeit der sozialen Umwelt •Spiegelung des Selbst in Beziehungen (Lachen / Zurücklachen)
  • Selbsterkennen im Spiegel Selbsterkennen im Spiegel ·         Bereits von Tiedemann (1787) und Darwin (1877) untersucht ·         Rouge Test (Kagen): Selbsterkennung zwischen 15 und 24 Monaten (auch bei gehörlosen Kindern gehörloser Eltern) ·         Auch bei: Menschenaffen, Delfinen, Elefanten und Elstern nachgewiesen ->  auch versch. Tierarten verfügen über ein Selbstkonzept -> Unterscheidung Tier / Mensch in Instinkte / Bewusstsein nicht mehr zeitgemäss
  • Selbstbeschreibung und Selbstwissen Struktur der Selbstbeschreibung Struktur der Selbstbeschreibung (Susan Harter)   •ErsterKindergarten (4-5J) •Isolierte Einzelrepräsentationen •"ich renne schnell" •fehlende Differenzierung zwischen Real- und Wunsch- Selbst •Was kann ich / nicht •Was mach ich gerne •Momentan aktuelle Dinge (Ereignisse) •Aktivitäten, Konkrete Erfahrungen •Bezugspersonen •Was mich stolz macht •Zweiter Kiga(5-6) • •Verbundene Repräsentationen ("mapping") • •Verbindung einzelner Repräsentationen • •"Im Turnen renne ich gerne" •1. Klasse (7-8J) • •Repräsentations-systeme: • •Generalisierung und Hierarchisierung • • •"Im Sport kann ich gut hüpfen, mit und ohne Seil"
  • Eindimensionales Entwicklungsmodell (trifft so nicht zu)   •Was (Behaviorist) •konkret (Pysisch), "Aussen" •Sichtbare Eigenschaften •BesitzTätigkeiten •Bezugspersonen •Einzelepisoden •Wer (Kognitivist) •abstrakt (psychologisch), "Inneres" •nicht beobachtbares •psychische Konstruket •überdauernde Merkmale •moralische Konstrukte Richtig: Zunahme von… …  psycholog. Konstrukten und stabilen Eigenschaften ….  Differenziertheit (Struktur)   Falsch: keine eindim. Verlagerung extern-intern konkret –abstrakt Stabile Eigenschaften schon bei Jüngeren
  • Entwicklungsmodell von Damon & Hart   I: Das erkennende Selbst (Knower)ME: das erkannte Selbst (Objekt des Wissens, Bewertens, Produkt): Objekt des WissensEntwicklung des I    Kontinuität (Was macht mich aus, wie bin ich): von der körperlichen zu psychischen Kontinuität    Verschiedenheit (Was unterscheidet mich): von körperlichen zu inneren MerkmalenWille, Wirkkräfte: (Warum bin ich so, wie ich bin): von der körperlichen Vorstellung (der Kopf sagt der Hand, was sie tun soll), zu Selbstinitiative und bewussten Handlungen   Entwicklung des ME Physisches Selbst Aktives Selbst Soziales Selbst Psychologisches Selbst In:   Kleinkindalter Frühe Kindheit (Vorschuel) Einzelelemente als Charakteristika des Selbst   Mittlere und späte Kindheit (Schuleintritt) Ein zusätzliches Element, Vergleichende Aussage über das Selbst   Frühe Adoleszenz (Mst) Soziale Wirkung     Späte Adoleszenz Persönliche (Ost) Philosophie, Ethische Überzeugung, eogene gedankliche Prozesse
  • Von Verhaltensvergleichen zu psychologischen Vergleichen Von Verhaltensvergleichen zu psychologischen Vergleichen   Verhaltensvergleiche A: Von P zu P                                                                          X rennt schneller als Y                                        B: Aufgrund einer generellen Norm Z zeichnet am besten von der Klasse Zunahme bis 8j, danach Abnahme                       Psychologische Konstrukte             Persönlichkeitsmerkmale  M ist ein dummer Kerl B: Verhaltensdisposition R. versucht uns herumzukommandieren Starke, kont. Zunahme ab 7j   Psychologische Vergleiche  A: Von P zu P J ist egoistische als K B: Aufgrund einer generellen Norm  L ist viel einfühlsamer als die meisten wenig, leichte Zunahme ab 10j                                                                                                          
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