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info u orga (Fach) / Information Aufschrieb Teil 1 (Lektion)
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- 3)Was bewirken Institutionen ? Setzen dem verhalten von Akteuren Grenzen Begründen Handlungsspielraum Bei Regelverstoß entsteht ein Sanktion potenzial Reduktion von Unsicherheiten
- 3.0).Rechtsformen ? Einzelunternehmen Personengesellschaften Kapitalgesellschaften
- 3.1)Rechtsformen: Einzelunternehmen ? Einzelunternehmen: Eingetragener Kaufmann = Gewerbebetrieb Freiberufler
- 3.2)Rechtsformen: Personengesellschaften: ? Personengesellschaften: OHG = offene Handelsgesellschaft KG = Kommanditgesellschaft
- 3.3)Rechtsformen: Kapitalgesellschaften ? Kapitalgesellschaften: GmbH = Unternehmergesellschaft AG = Aktiengesellschaft
- 4.)Einzelunternehmen Gründung: durch natürliche Person, kein Mindestkapital,Firma: Zusatz e.K., e.Kfm, e. Kfr, eigetragener KaufmannGeschäftsführung: EinzelunternehmerVertretung: EinzelunternehmerHaftung: unbeschränkte Haftung des Einzelunternehmers mit Privat- undUnternehmervermögenBesteuerung: Gewerbesteuer, Einkommensteuer, UmsatzsteuerAuflösung: Gewerbeabmeldung bei Tod, Insolvenz, NachfolgermangelGmbH
- 4.1)GmbH Gründung: durch natürliche Person, kein Mindestkapital,Firma: Zusatz e.K., e.Kfm, e. Kfr, eigetragener KaufmannGeschäftsführung: EinzelunternehmerVertretung: EinzelunternehmerHaftung: unbeschränkte Haftung des Einzelunternehmers mit Privat- undUnternehmervermögenBesteuerung: Gewerbesteuer, Einkommensteuer, UmsatzsteuerAuflösung: Gewerbeabmeldung bei Tod, Insolvenz, NachfolgermangelGmbH
- 5.)Mini -GmbH Gründung: Eintragung ins Handelsregister, Abschluss notarieller GeschäftsvertragEntstehung einer juristischen Person, die durch Organe handelt,(Geschäftsführer, Aufsichtsrat, Gesellschaftsversammlung)Mindestkapital: 1€ Mindesteinzahlung 1€Firma: Zusatz UG (Haftungsbeschränkt)Geschäftsführung: GeschäftsführerVertretung: GeschäftsführerHaftung: beschränkte Haftung der Gesellschafter mit der EinlageBesteuerung: Umsatzsteuer, Gewerbesteuer, KörperschaftssteuerAuflösung: Gesellschafterbeschluss, Löschung im HandelsregisterBeschränkung: 25% des Gewinns müssen in die gesetzliche Rücklage(Eigenkapital) fließen bis 25.000€ Stammkapital erreicht sind.
- 5.1)Aktiengesellschaft (AG) Gründung: Eintragung ins Handelsregister, Abschluss notarieller GeschäftsvertragEntstehung einer juristischen Person, die durch Organe handelt,(Geschäftsführer, Aufsichtsrat, Gesellschaftsversammlung)Mindestkapital: 1€ Mindesteinzahlung 1€Firma: Zusatz UG (Haftungsbeschränkt)Geschäftsführung: GeschäftsführerVertretung: GeschäftsführerHaftung: beschränkte Haftung der Gesellschafter mit der EinlageBesteuerung: Umsatzsteuer, Gewerbesteuer, KörperschaftssteuerAuflösung: Gesellschafterbeschluss, Löschung im HandelsregisterBeschränkung: 25% des Gewinns müssen in die gesetzliche Rücklage(Eigenkapital) fließen bis 25.000€ Stammkapital erreicht sind.
- 6.)Kommanditgesellschaft ( KG ) Gründung: min. 1 Komplementär und 1 Kommanditist. Keine Geldeinlagenotwendig Gesellschaftsvertrag, Eintragung imHandelsregister, GewerbeanmeldungFirma: Die Firma einer KG kann eine Personen-, Sach-, Misch- oderPhantasiefirma Sein + KG ZusatzGeschäftsführung: KomplementärVertretung: Einzelvertretung durch KomplementärHaftung: unbeschränkte Haftung der KG und der Komplementärebeschränkte Haftung mit der Einlagenhöhe der KommanditistenBesteuerung: Gewerbesteuerpflichtig und UmsatzsteuerGesellschafter EinkommensteuerpflichtigAuflösung: Zeitablauf, Auflösung durch Gesellschafter, Insolvenz, gerichtlicheEntscheidung, Ausscheidung, Tod, Kündigung eines GesellschaftersGesellschaftsversammlung
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- 6.1)Offene Handelsgesellschaft ( OHG) Gründung: mindestens 2 Gründer, Abschluss notarieller GesellschafsvertragesHandelsregistereintragungFirma: Zusatz OHGGeschäftsführung: alle Gesellschafter gemeinsamVertretung: Einzelvertretungsberechtigung der GesellschafterHaftung: unbeschränkte Haftung, gesamtschuldnerische HaftungBesteuerung: Einkommenssteuer, Gewerbesteuer, UmsatzsteuerAuflösung: Insolvenz, Tod eines Gesellschafters, Gesellschafterbeschluss
- 7) Formen asymmetrischer Informationsverteilung Seite 21-Seite 39 Bsp: Einstellung eines neuen Mitarbeiters durch den Personalleiter in einem Unternehmen1.) Hidden action:Potentieller Mitarbeiter kommt generell eine Stunde zu spät bei Terminen2.) Hidden Information:Potentieller Mitarbeiter hat sich bei der Konkurrenz auch beworben und ist privat insolvent3.) Hidden characteristicsPotentieller Mitarbeiter ist Alkoholiker
- 7.1) Lösung asymmetrischer Informationsverteilung, Seite 21 1.) - ehemaligen Arbeitgeber befragen, befristeter Arbeitsvertrag, Facebook überprüfen 2.) - Einholung der Schufa-Auskunft 3.) – Gesundheitszeugnis
- 7.2) Konzeptionen des Informationsmanagments, Seite 21 WI – geprägte Konzeptionen technologieorientiertes Informationsmanagment ( S 27-28 )informationsorientiertes Informationsmanagment ( S 29-35 ) Controlling geprägte Konzeptionen informationsorientiertes Controlling ( S 38 - 39 )Planung – und Kontrollorientiertes Controlling ( S 38 - 39 )Führungssystem orientiertes Controlling ( S 38 - 39 )
- 8.) Technologieorientiertes Informationsmanagment Seite 27 strategische Aufgaben: langfristig (>5 Jahre) Managmentaufgabenadministrative Aufgaben: Verwaltungstechnische Aufgabenoperative Aufgaben: kurzfristige Aufgaben( <1 Jahr )/mittelfristige Aufgaben ( 1 – 5 Jahre)durch Ausführungsebene
- 8.1)Kommunikation, Seite 35 Sender ---> Informationsübergabe ----> Informationsübermittlung -----> Informationsaufnahme ----> Empfänger
- 8.2) Informationsmanagment, Seite 42 Beeinflussung des Informationsstandes von Angehörigen der Führungssysteme und Schaffung von AnreizenInformationen zieladäquat zu nutzen.Ziele:- Effiziente Allokation der Unternehmensresourcen- Möglichst hohe Wertschöpfung für Eigentümer, Mitarbeiter Direktes Informationsmanagmentsz.B Der Leiter des Rechnungswesens erhält die Bilanz vom SteuerberaterZeitliche Struktur: richtet sich auf die Beeinflussung der Handlungsentscheidung des Akteures. Indirektes Informationsmanagmentz.B Die Bilanz wird im Internet bereitgestellt
- 9.) Inhaltliche Dimension: Seite 44 z.B Einstellung eines MitarbeitersEigenschaften des Agenten: Lebenslauf, Erfahrung, QualifikationenEntscheidungsalternativen: mehrere BewerberUmweltzustände: Auftragslage, KundenErgebnisse: Entscheidung für einen Mitarbeiter unter Festlegung von Kriterien
- 9.2) Zeitliche Dimension: Seite 44 Von der Stellenausschreibung bis zur Einstellung des Mitarbeiters
- 9.3) Informationsinhalte einer Prinzipal-Agenten-Beziehung Seite 46 t Grundstruktur0 Erkennen von Eigenschaften desAgenten Informationsinhalte- Qualifikation- Zuverlässigkeit- Alter- Erfahrung t GrundstrukturHidden Action1 Vertratsabschluss Informationsinhalte- Vertragsvorbereitung- Mögliche Handlungsalternativen- Mögliche Umweltzustände- Konsequenzen für das Ergebnis t GrundstrukturHidden Informations2 Agentenentscheidung Informationsinhalte- Tatsächlich begriffene Handlungsalternative- Tatsächliche Umweltzustände- Konsequenzen für das Ergebnis t GrundstrukturHidden characteristics3 Ergebnisrealisierung und Entlohnung des Agenten Informationsinhalte-Vergleich Entlohnung und Ergebnis
- 10.) Informationssystem: eine Menge von beobachtbaren Signalen, Seite 47 Informationssystem 2- Maschinen, Menschen, Kommunikation zur Bereitstellung von InformationenInformationssystem 3- Sender, Empfänger Service, Controller, IT-Spezialist
- 10.2) Klassifikation von Informationssystemen 1.) Objektives Informationssystem:Signale stammen von unabhängigen Drittenz.B. Meinungsforschungsinstitut2.) Subjektives Informationssystem:Signale stammen von VertragsbeteiligtenAgent oder Prinzipal3.) Ex-ante-Informationssystem:Information vor der Entscheidung4.) Ex-post-Informationssystem:Informationen nach der Entscheidung5.) Öffentliche Informationen:Infos werden vom Prinzipal und vom Agenten empfangen6.) Private Informationen:Informationen werden nur von einer Partei empfangen
- 11.) bis 14.)Methoden des Informationsmanagments Seite 54 ERFOLGSFAKTORENANALYSE: KENNZAHLENANALYSE: NUTZWERTANALYSE: EVALUIERUNGSMETHODEN VORGEHENSMODELLE INFORMATIONSBEDARFANALYSE GESCHÄFTSPROZESSMANAGEMENT WISSENSMANAGEMENT KOSTEN- UND LEISTUNGSRECHNUNG SICHERHEITSKONZEPTE QUALITÄTSMANAGEMENT SERVICEEBENENVEREINBARUNGEN
- 11.2) Methoden des Informationsmanagments, Seite 54 Erfolgsfaktorenanalyse ? ERFOLGSFAKTORENANALYSE:Analyse in den Bereichen- Service: durch IT erbrachte Leistungen- Kommunikation: Zusammenarbeit von Unternehmensleitung, IT-Mitarbeiter und Benutzer- Personal: Fachkompetenz der IT-Mitarbeiter- Positionierung: Organisation des IT-Bereichs
- 11.3) Methoden des Informationsmanagments, Seite 54 Kennzahlenanalyse ? KENNZAHLENANALYSE: - Daten werden in Kennzahlen erfasst - Vergleich von Plan-Zahlen und IST-Zahlen Finanzkennzahlen Kudenkennzahlen Prozesskennzahlen Entwicklungskennzahlen
- 12) Methoden des Informationsmanagments, Seite 54 Wirtschaftlichkeitsanalyse ? WIRTSCHAFTLICHKEITSANALYSE: - Analyse der Kostenstruktur ( z.B. Personalaufwendungen, Materialaufwendungen ) - Analyse der Nutzenstruktur ( z.B. Umsatz ) - Analyse der Beziehung zwischen Kosten und Nutzen
- 12.) Methoden des Informationsmanagments Seite 54 Nutzenwertanalyse ? NUTZWERTANALYSE:verschiedene HandlungsmöglichkeitenWichtigkeit festlegen, Nutzen festlegen, Nutzwert ermitteln, maximaler Nutzen ist die richtige Entscheidung
- 13.) Methoden des Informationsmanagments Seite 54 EVALUIERUNGSMETHODEN ? EVALUIERUNGSMETHODENBewertung von verschiedenen Möglichkeiten nach verschiedenen Kriterien
- 13.2) Methoden des Informationsmanagments Seite 54 Vorgehensmodelle ? VORGEHENSMODELLE Vorgehensmodelle in Checklisten abbildenz.B. Zubereitung Maultaschen
- 13.3) Methoden des Informationsmanagments Seite 54 INFORMATIONSBEDARFANALYSE ? INFORMATIONSBEDARFANALYSE Ermittlung von Informationen die zur Ausführung einer Tätigkeit erforderlich sindz.B Autokauf
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- 13.4) Methoden des Informationsmanagments Seite 54 Geschäftsprozessmanagement ? GESCHÄFTSPROZESSMANAGEMENTZielsetzung: Reduzierung Zeitbedarf, Kosten eines Prozesses und Erhöhung der Qualitätz.B. Mitarbeiter will Urlaub haben
- 13.4) Methoden des Informationsmanagments Seite 54 Wissensmanagement ? WISSENSMANAGEMENT Möglichkeiten des Wissenserwerbs und der Wissensnutzung
- 13.4) Methoden des Informationsmanagments Seite 54 Kosten- und Leistungsrechnung KOSTEN- UND LEISTUNGSRECHNUNGKosten und Leistungen analysieren mit dem Ziel der Preiskalkulation und Preisbeurteilung
- 13.5) Methoden des Informationsmanagments Seite 54 SICHERHEITSKONZEPTE SICHERHEITSKONZEPTE Konzept zur Erhaltung von Sicherheitsstandardsz.B. Notfallplan, Fluchtweg, Erste-Hilfe-Koffer, Feuerlöscher, Fallschirm
- 14) Methoden des Informationsmanagments Seite 54 Qualitätsmanagement ? QUALITÄTSMANAGEMENT Qualitätsstandards festlegen, festsetzen und kontrollieren
- 14.2) Methoden des Informationsmanagments Seite 54 Serviceebenenvereinbarungen SERVICEEBENENVEREINBARUNGEN Einhaltung von Qualitätsniveaus zu geringen Kosten