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Chemie II (Fach) / chemieklausur (Lektion)

1 punkt und 2 punkt fragen

Diese Lektion wurde von Greta erstellt.

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  • ph wert einer schwachen säure? (H+) = wurzel aus ks x c(säure) pH=-log(H+)
  • azeotropes gemisch? gemisch die einen höheren oder niedrigeren dampfdruck als jede ihrer komponenten hat. durch destillation kann sie nicht in ihre reine komponente getrennt werden. dampf hat gleiche zusammensetzung wie flüssigkeit.
  • diastereomere haben nicht.... gemeinsame physikalische eigenschaften
  • ein gonen (steran) gerüst liegt in... Cholsäure
  • jodoforem-probe eignet sich für nachweis von acetylgruppe
  • nach der hundschen regel .... verteilen dich die elektronen auf energiereiche orbitale so, dass eine maximale zahl von ungepaarten elektronen mit parallelem spin resultiert
  • die reaktionsgeschwindigkeit beträgt im gleichgewichtszustand... ungleich null
  • konjugierte säure ist eine substanz die durch aufnahme eines protons entsteht
  • konjugierte base ist eine substanz die durch.... abgabe eines protons entsteht
  • die reaktionsenthalpie ist ... die differenz der enthalpien von produkten und reaktanden einer chem. reaktion
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  • was besagt der satz von hess? reaktionsenthalpie einer reaktion ist konstant unabhängig davon ob sie in einem schritt oder über zwischenstufen entsteht
  • wie definiert man die reaktionsgeschwindigkeit? Konzentrationsabhnahme eines reaktanden oder die konzantrationszunahme eines reaktionsproduktes pro zeiteinheit; ändert sich in der regel im verlaufe der reaktion
  • was besagt das prinzip des kleinsten zwangs? ein im gleichgewicht befindliches system weicht einem zwang aus und es stelllt sich ein neues gleichgewicht ein. jede änderung der bedingungen ist ein solcher zwang.
  • was versteht man unter der hybridisierung der atomorbitalen? erklärung der bindung von einigen kovalenten bindungen. kombination von mind, 2 ungleichen atomorbitalen. benötigt energiezufuhr, die während der bindung der chem. bindung zurückgewonnen wird. kovalente bindung wird durch überlappung von hybridorbitalen oder hybrid und nicht hybridisierten orbitalen gebildet.
  • was versteht man unter der ionisationsisomerie der komplexverbindungen? bei komplexen, durch auswechseln eines liganden  in der koordinationssphäre mit einem gebundenen ion.
  • brönsted-lowry-konzept von säuren und basen? eine säure ist eine verbindung die protonen abgibt (protonendonator) eine base ist eine verbindung die protonen aufnimmt (protonenakzeptator) bei der abgabe von protonen wird aus wird aus der Säure ihre konjugierte base bei der aufnahme von protonen wird aus der Base ihre konjugierte säure
  • siedepunkt einer flüssigkeit? temperatur, bei welcher der dampfdruck einer flüssigkeit gleich groß ist wie der äußere atmosphärendruck
  • gefrierpunkt? / Schmelzpunkt? temperatur, bei der flüssigkeit und festkörper beim normaldruck miteinander im gleichgewicht stehen.
  • henry-dalton-gesetz löslichkeit (c) von gasen ist dem partialdruck p der gase über der lösung proportional
  • löslichkeitsprodukt ist das produkt der ionenkonzentrationen von einer schwerlöslichen verbindung
  • reaktionsordnung summe der exponenten der konzentration im geschwindigkeitsgesetz
  • welche verbindung ist aromatisch? piridin
  • die natürlichen aminosäuren kommen nicht vor.... ...in dns
  • D-Glucose ..wirkt reduzierend
  • im molekül des penicillins ein thiazolidinring und ein beta-lactamring
  • welche verbindung findet man bei ethan einfache kovalente bindung
  • was sind paramagnetische substanzen? sie bestizen ungepaarte elektronen
  • was ist ein chelat-komplex? komplexverbindung, bei denen ein mehrzähniger ligand (besitzt mehr als ein freies eletronenpaar) mindestens 2 koordinationsstellen (bindungsstellen) des zentralatoms einnimmt. der ligand heißt in diesem fall chelator.
  • was ist die reaktionsenthalpie? gibt die änderung der enthalphie im verlauf einer reaktion an, also den energieumsatz einer bei konstantem druck durchgeführten Reaktion. die reaktionsenthalpie ist immer die differenz der enthalphien der produkte und der edukte/reaktanden
  • boyle-mariottsche-gesetz? der druck idealer gase bei gleichbleibender temperatur und gleichbleibender stoffmenge umgekehrt proportional zum volumen ist. erhöht man den druck auf ein gaspaket, wird durcch den erhöhten druck das volumen verkleinert. verringert man den druck so dehnt es sich aus. P1V1=p2V2 pV= konstant
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  • bindungsordnung bezeichnet die zahl der effektiven bindungen in einem Molekül. in zweiatomigen molekülen lässt es sich so bestimmen, ob eine einfach- doppel- oder dreifachbindung vorliegt. nb= Anzahlder bindendennab= Anzahlder antibindendenElektronen nb - nab / 2 N2 =3 O2=2 F2= 1
  • strukturtypen von kristallinen stoffen Ionen-, Atom-, Molekül-, Metallkristall
  • definition reationsgeschwindigkeit sie gibt an wieviele teilchen pro zeiteinheit umgesetzt werden. konzentrationsabnahme eines reaktanden pro zeiteinheit
  • wie kann man den ph-wert einer schwachen säure/base errechnen? Säure: pH= -log wurzel aus K(s) x c (säure) Base: pOH= -log wurzel aus K(b) x c(base)   Ph= 14- pOH
  • wie kann man die konzentrationsabhängigkeit des elektronenpotentials berechnen? mit der nerntschen gleichung: E=E (0) + RT/n x F Inc E(0) = Normal-elektronenpotential C konz. R ideale gaskonstante F Farady-konstante N anzahl der elektronen
  • ionenprodukt das ionenprodukt ist das produkt der stoffmengenkonzentration aller in einem medium gelöster ionen.
  • wovon hängt reaktionsgeschwindigkeit ab? von der konzentration der beteiligten stoffe. chemischer natur der reaktanden proportional zur konzentration stiegt bei höherer temp.
  • was ist die elektromotorische kraft, wie kann man sie berechnen? Man versteht darunter die Fähigkeit eines Systems, eine Spannung zu erzeugen.  
  • wie berechnet man die halbwertszeit einer reaktion 2. ordnung? τ/2 = 1/k x c
  • wie kann man den ph-wert einer pufferlösung berechnen? H =  -log K (s) c (Säure)/ c (Salz) OH = - log K(s) c (Base)/ c (Salz)
  • was ist der isoelektrischer punkt einer kolloidlösung? Elektrophorese ist die Wanderung der Kolloidteilchen unter den Einfluss eines elektrischen Feldes. Der isoelektrische Punkt: bestimmte pH-Wert bei den die + und – Ladungen im Gleichgewicht sind. Es findet also keine Wanderung statt.
  • wie unterteilt man die kolloidlösungen nach dispergierten stoffen?  Dispersionskolloide (Metalle) , Assoziationskolloide , (Seifen) makromolekulare Kolloide (Proteine, Saccharide)
  • was versteht man unter dem dissoziationsgrad und was ergibt er? Der Dissoziationsgrad α (auch Protolysegrad) gibt das Verhältnis der durch Dissoziation gelösten Säure- bzw. Base-Teilchen zur Gesamtkonzentration der Säure-/Base-Teilchen der Lösung an = c des dissoziierten Elektrolyten/ c (gesamt) des schwachen Elektrolyten  
  • wie lässt sich die wellenlänge der teilchenwellen bestimmen? Λ= h/mv V= Geschwindigkeit des Elektrons M=Masse des Elektrons H= Bolzmannkonstante
  • ideales gasgesetz wie hoch ist v der gasmoleküle? pV=nRT      R= ideale Gaskonstante
  • wie groß ist die energie eines lichtquants? E= hν      Planksche Gleichung   h=Planksche Konstante  ν= c/λ
  • Anzahl der Elektronen der M-Schale 3 18
  • wo kommen H-Brückenbindungen vor? Proteine, DNA, Methanol, Ammoniak Das H-Atom eines Moleküls und ein einsames Elektronenpaar am elektronegativen Atom eines anderen Moleküls ziehen sich gegenseitig an.
  • Def. Thermodynamische Funktion freie Enthalpie   G=H-TS      H=Enthalpie S=Entropie G=freie Enthalpie T=Temperatur
  • was sind liganden in komplexverbindungen? Moleküle oder Ionen die sich an zentralatom mit mind. einem freien elektronenpaar anlagern können.