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Anatomie und Physiologie (Fach) / Testfragen 2 (Lektion)

Arschlochfragen

Diese Lektion wurde von Ralf0035 erstellt.

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  • Aufbau der RNA: Basen: Uracil - Adenin Guanin - Cytosin Zucker : Ribose
  • Die RNA : Transfer RNA = spezielle Transportform der Aminosäuren rRNA = Eiweißsynthese Messenger RNA = RNA die information trägt
  • 4 Gewebearten des Menschlichen Körper: Epithelgewebe Binde und Stützgewebe Muskelgewebe Nervengewebe
  • Zellmembran = Einheitsmembran alle Zellmembrane haben den gleichen Aufbau besteht aus: Lipid Doppelschicht schützt durch diese flexible Struktur ihren Inhalt Doppellpidmembran besteht aus Cholesterin und Phosphorlipid Eingelagert sind: Transmembranprotein Periphäresprotein Integrales Protein
  • Die Zellorganellen: Zytoplasma: ist die Voratskammer Mitochondrien : hat ein doppel Membran inneres Christa sitzen die Enzyme Kraftwerk Kernmembran :doppelmembran Ph Wert ! Raues Endoplastische Retikulum : Werden Proteine hergestellt Glattes Endoplastisches Redikulum Golgi Apparat: Bildung von Hormone Sekrete Vesikel (Lysozym) Zytoskelett : Mikrofilamente ( sindlang) Mikrotubili ( kleine Eiweisröhre) Zelleinschlüsse: Melanin, Fettzellen lagern Fett und Glykogen einlagern Zellkern:Karyoplasma DNA im Nukleolus RNA    
  • Chromosonen: 23 Paare  22 Paar Autosome 1 Paar Gonosome
  • Wasserbasis im Körper: Erwachsener 60% Baby 75% des Körpergewichts  Intrazelluläre Flüssigkeit = in den Zellen 2/3 Extrazelluläre Flüssigkeit außerhalb der Räume unterteilt sich in: Intraversalraum (Gefäßraum) Interstitiellen Raum ( die Körperzellen umgibt) Transzellulären Flüssigkeiten ( Liquor Augen Gelenkskörper)
  • Passive Transportprozesse: Passiv= geht von selbst Diffusion: Konzentrationsausgleich von hoher zu niedrigen Konzentration Osmose: Lösungmitteltransport semipermale Membran Konzentationsgefälle von niedrigen zu hohen Konzentration Anstieg hydrostaischen Druck Beendigung des Osmosevorgangs Kolloidosmotischer Druck: innerhalb der Gefäßsystem Eiweißmolekülen Rückholung von Verbrauchstoffen Filtration: Transport von Flüssigkeiten Druckdifferenz  
  • Aktiver Transport: durch Verbrauch von Energie Carrierproteine ( Trägerprotein) Pumpen  !!
  • Mitose: Prophase Prometaphase Metaphase Anaphase Telophase Interphase
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  • Meiose: Prophase : Chromosonen liegen zu 4 übereinnder 1 Reifeteilung : endet die willküliche Aufteilung der Chromosonen 2 Reifeteilung:  Chromantiden nochmal geteilt
  • Unterschiedliche Gewebe zusammen bilden ein Organ Pranchym = Arbeitanteil Stroma bauen das Gerüst des Organs  Anteil zwischen den Zellen = Interstitium
  • Epithelgewebe unterschiedliche Funktionen: Oberflächenepithel : Abgrenzung Drüsenepithel : bildung von Drüsen Sinnesepithel: Netzthaut
  • Einteilung der Oberflächenepithelien: Nach Form: Plattenepithel niedrig und breit ( Endothel das einschichtige Plattenepithel der Kapilaren ) Brust bauchfell Isoprimatisches Epithel: gleich hoch wie breit Drüsen Hochprimatisches Epithel : hohe schmale Zellen Urothel : Harntrakt nach Reihung: Einschichtiges Mehreiiges Mehrschichtiges
  • Unterschied der Drüsen: Nach Art der Auscheidung: Exokrine Drüsen: haben eine AUsführungsgang Bildung eines Exkrets Endokrine Drüsen : keinen Ausführungsgang Bildung eines Inkrets diffundiert in die Blutkapillaren Endokrine mit Follikel ( Bläschen) Speichert Hormon langsame Abgabe des Hormons z.b.: Glandula Thyoridea ( Schilddrüse) Endokrine ohne Follikel liegen frei herum gut durchblutet z.B.: Glandula suparinaris    
  • Binde und Stützgewebe: Einteilung: Lockeres Straffes ( redikuläres) Fettgewebe Stützgewebe ( Knorpel Knochen) Aufgaben: Um Organe einzuhüllen Zwischenräume herzustellen oder auszufüllen Knochen Knorpel aufzubauen Blutgefäße ind das Organ zu führen
  • Unterschied zwischen Epithel und Bindegewebe: Bindegewebe hat ein Interstitium ( Zwischenzellraum)= Interzellsubstanz: sehr groß weitläufig ausgefüllt mit zwei Teilen: Grundsubstanz: besteht aus Glykoproteine hauptsächlich aus Proteoglykaden Fasern: braucht man zusammen halt reißfest ausgangspunkt zurückgeht Kollagen Fasern Elastische Fasern Retikuläre Fasern
  • Bindegewebszellarten: Fixen: Fibroplasten ( Neue Aktive) Fibrozyten ( Alte) Nicht Ordsansässige: Abwehrzellen vom Blut ins Bindegewebe
  • Bindegewebsarten: Lockeres Bindegewebe besteht aus Fibroplasten kollagenen Fasern in allen Organen Straffes Bindegewebe ist straff Organisiert Geflechtsartiges Bindegewebe besteht aus Fibroplasten viele liegenden kollagenen Fasern  bilden einen filzartigen Verband in allen Gelenkskapseln Dura Mater Lerderhaut des Auges Parallelfasrige Bindegewebe besteht aus Fibroplasten kollagenen Fassern straff und parallel angeordnet z.B. Bänder Sehnen Retikuläres Bindegewebe Ist das Bindegewebe der immunorgane ( Lymphknoten Milz Knochenmark
  • Fettgewebe: äußerst Stoffwechselaktiv! Weißes Fett braunes Fett  
  • Knorpelzellen: Chondrozyten  Chondroplasten bilden gemeinsam Chondrone druckelastisch  Arten von Knorpel: Hyaliner Knorpel= Gelenksknorpel:kollagene Fasern Zwischen Rippen und Brustbein Kniegelenk Hüftgelenk Knorpel der luftröhre Ealstischer Knorpel hat elastische Fasern : nasenspitze Ohläppchen Epiglotis ( Kehldeckel) Faser Knorpel: viele kolagene Fasern : Discus intervertebralis Mensiken Symphysis pubica
  • Knochenzellen: Osteozyten und Osteoplasten = Knochenbauer Interzellularsubstanz besteht aus: Lamellenknochen= Typischer Erwachsenenknochen alle Osteozyten sind kreisförmig angeordnet Grundsubstanz und Fasern = Knochenmatrix ( geordnete u. ungerordnete Fasern und Kalziumphosphat) Bindegewebsknochen= Geflechtsknochen= Deckknochen= Baby hat immer eine Rinde (Kortikales oder Substanzia Kompakta) Innen die Spongiosa ( Maschenmerk Knochenmark)
  • drei Arten der Muskulatur: glatte Muskulatur: unwillkürliche Engeweide quergestreifte Muskulatur= willkürliche= Skelettmuskulatur Zunge bizeps Mimik  Myoglobin ( molekül was Sauerstoff speichern kann) Herzmuskulatur = mischung aus Quer und glatten Muskulatur  
  • Nervengewebe besteht aus: Neuronen= Nervenzellen Gliazellen = Stützzellen Zellfortsätze Dentriden und Axone