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Biologie (Fach) / Bio1 (Lektion)

Neuroscience Kapitel 1-14

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  • Astrozyten - füllen Bereich zw. den Neuronen aus - regulieren: # Wachstum der Neuriten # Ausbreitung von Neurotransmittern # Konzentration von K+-Ionen in der extrazellulären Flüssigkeit -> Synapsen für biochem und elektr Reaktionen sind vorhanden
  • Ependymzellen - kleiden Vesikel im Gehirn aus - steuern Zellwanderung
  • Mikroglia -fungieren als Phagozyten und beseitigen abgestorbene Neuronen und Gliazellen.
  • TTX und Saxitoxin - Gift von Kugelfisch und vergammelten Muscheln - verschließt die Pore von Na+ Kanälen
  • Batrachotoxin, Veraditn und Aconitin - Gift von Pfeilgiftfrosch, Lilie und Hahnenfuß - lassen die Pore von Na+ Kanälen früher öffnen und länger
  • Toxine von Skorpionen und Seeanemonen - stören das Inaktivieren des Na+ Kanals
  • Lokalisieren von Neurotransmittern (2 Methoden) Immuncytochemie:Neurotransmitter in Blut von Tieren -> Antikörper -> mit Marker versehen ins Hirngewebe -> färbt Zellen des Transmitters und synthetisierendes Enzym. In-situ Hybredisierung:Herstellung einer radioaktiven Sonde die komplementär zur Nucleotidesequenz der mRNA ist -> macht alle Zellen mit dieser mRNA sichtbar.
  • Kriterien eines Moleküls um als Neurotransmitter zu gelten: 1. Im präsynaptischen Neuron synthetisiert und gespeichert werden 2. Nach Stimulation in Axonterminale freigesetzt werden 3. bei künstlicher Anwendung im Experiment gleiche Reaktion hervorrufen wie in natürlichen Bedingungen.
  • Untersuchung des synaptischen Effekts (1methode): Mikrointopherese: mutmaßlicher Neurotransmitter an postsynaptischer Membran platzieren -> Veränderung von Vm -> Kriterium 3 erfüllt.
  • Dale-Prinzip Vorstellung, dass ein Neuron nur einen Neurotransmitter besitzt.
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  • 4 Merkmale wodurch Funktion von Ligandengesteuerten Kanälen festgelegt ist: 1 Pharmakologie = durch welche Transmitter beeinflusst? 2 Kinetik= Dauer der Wirkung 3. Selektivität= Exzitatorisch/Inhibitorisch 4. Leitfähigkeit= Größe des PSP
  • Sehstrahlung Verbindung von CGL und primärer Sehrinde
  • dorsaler Pfad (visuelle Verarbeitung) Areal MT (V5): spezialisiert für Analyse v Objektbewegung. Areal MST: Kontrolle von Augenbewegung und Bewegungswahrnehmung
  • ventraler Pfad (visuelle Verarbeitung) Area4: Wahrnehmung von Objekten und Farbe Area IT: visuelle Wahrnehmung und Gedächtnis, kl Teil von Neuronen Gesichter erkennen
  • Prosopagnosie Schwierigkeiten Gesichter zu erkennen (IT Schädigung)
  • Achromatopsie Verlust des Farb und Formsehens (V4 Schädigung)
  • Codierung von Lautstärke 1. Entladungsrate (Ap-Frquenz)  2. Anzahl aktiver Neuronen
  • Codierung von Frequenz über 200Hz: Tonotopie= Lage der Neuronen als Hinweis aber diese hängt auch von Lautstärke ab. unter 4000Hz Phasenkopllung= bestimmte Neuronen feuern immer bei einem bestimmten Bereich der Welle
  • Dublextheorie der Schalllokalisation 1. bis 2000Hzineraurale Laufzeitdifferenz= Zeituntunterschied mit dem ein plötzliches Geräusch das eine und das andere Ohr unterschiedlich erreicht.Phasenunterschied bei Dauertönene  2 ab 2000Hzinerauraler Intensitätsunterschied= bei hohen Frequenzen wirft der Kopf einen Schallschatten, sodass die sich die Intensität an den beiden Ohren unterscheidet.
  • 4 Gruppen von Rückenmarkssegmenten cervikal thorkal lumbal sakral
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